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EUREGIO Innovationspreis für Standort:Aktiv


Am Dienstag, dem 24.06.2008, fand im Beisein von LR Mag. Johanna Mikl-Leitner und Abg. zum Europäischen Parlament Mag. Othmar Karas M.B.L. sowie rund 130 internationalen Gästen die feierliche Verleihung des EUREGIO Innovationspreises im Casino Baden statt. Auf Initiative des Regionalmanagements Niederösterreich und seiner PartnerInnen aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn wurde 2008 zum siebten Mal diese Auszeichnung für grenzüberschreitende Projekte vergeben.

Angesprochen waren Vereine, Gemeinden, Institutionen und Initiativen, die über Staatsgrenzen hinweg kooperieren. Mit dem EUREGIO Innovationspreis werden besonders innovative und gelungene grenzüberschreitende Projekte vom Regionalmanagement Niederösterreich und seinen PartnerInnen sowie den Sponsoren Casinos Austria, Kommunalkredit Austria AG und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ausgezeichnet.

Das Thema lautete „Ready for Projects - Start für neue Kooperationen“. Prämiert wurden Projekte, die Kooperationsbrücken über Grenzen schlagen und dazu beitragen die Grenzen in den Köpfen abzubauen. Die Kooperation umfasst dabei die unterschiedlichsten Bereiche wie z.B. Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Kunst und Kultur sowie Energie.

Die vier Kategorien, in denen der EUREGIO Innovationspreis vergeben wird, sind:

  • Mensch und Kultur,
  • Raum und Umwelt,
  • Wirtschaft,
  • Innovativstes Projekt

Als Mitinitiator freut es das Team der Wallenberger & Linhard Regionalberatung besonders, dass die Jury in der Kategorie Wirtschaft Standort:Aktiv vom Verein Interkomm als innovativstes Projekt ausgewählt hat!

Im Rahmen von Standort:Aktiv soll eine professionelle, aktive Standortentwicklung entlang der Zukunftsachsen Wien-Budweis-Prag sowie St. Pölten-Jihlava betrieben werden. Dabei kommt der Informationsbereitstellung über verfügbare Flächen sowie leerstehende Objekte in den teilnehmenden Gemeinden der Projektregion durch KOMSIS (Kommunales Standort Informationssystem der Wallenberger & Linhard Regionalberatung) eine wichtige Rolle zu. Aufbauend folgt eine Analyse und die Weiterentwicklung der Hauptstandorte in Richtung eines waldviertelweiten Kooperationsmodells.