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Gesprächsrunde mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner


Josef Wallenberger bei Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei Studienpräsentation "Region braucht Kultur" © Kultur.Region.Niederösterreich

Am 18. Mai 2020 war Josef Wallenberger zu einer Gesprächsrunde mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eingeladen. Ein kleiner Kreis ehrenamtlich engagierter NiederösterreicherInnen zum Thema regionale Kulturarbeit.

Input zur regionalen Kulturarbeit

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat bei der Gesprächsrunde am Montag, den 18. Mai 2020, alle Meinungen nicht nur wahrgenommen, sondern nimmt viele Impulse bei all ihrem vernetzten Denken, Agieren und Tun mit. Geschäftsführer Josef Wallenberger war mit dabei und brachte sich intensiv ein. Die Runde hat auch gezeigt, mit wie viel Kompetenz, Herz und Liebe alle bei der Sache sind.

Die Kultur.Region.Niederösterreich präsentierte an diesem Tag die Deklaration zur Bedeutung der Regionalkultur. Diese streicht in 15 Punkten den Wert und die Rolle der Regionalkultur für die Gesellschaft hervor. Begleitet wird die Deklaration durch die Kampagne "Region braucht Kultur - Kultur braucht Region".

„Region braucht Kultur“: Deklaration und neue Studie zur Bedeutung der Regionalkultur präsentiert

Die Studie bestätigt laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dass Regionalkultur gerade in Zeiten von Corona ein wichtiger Faktor für das Miteinander in Niederösterreich ist. Das Land NÖ möchte daher Kulturschaffende auch in herausfordernden Zeiten bestmöglich unterstützen!

Der persönliche Kontakt auf Distanz ist trotz der schrittweisen Rückkehr in die gewohnte Normalität derzeit die aktuelle Gegenwart. Dem gegenüber steht die Sehnsucht nach Nähe, Gemeinschaft und Identität – Werte, die insbesondere mit Regionalkultur in Verbindung gebracht werden, wie eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstitutes Integral zeigt.

Laut dieser werden mit regionaler Kultur am häufigsten, Heimat, Tradition, Gemeinschaft und Nähe assoziiert. In Zeiten der aktuellen Corona-Krise gaben zudem 76 Prozent von insgesamt 1.000 Befragten an, das gesellige Zusammenleben in der Gemeinde zu vermissen. 71 Prozent vermissen es zudem, gemeinsam kulturelle Veranstaltungen genießen zu können und 54 Prozent vermissen die Vereinsarbeit in der Gemeinde.