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Aus 20 Jahren Arbeit in der Regionalentwicklung

Die Viennea Airport Region mit den teilnehmenden 7 Umlandgemeinden

Standortentwicklung Vienna Airport Region

Dier Flughafen Wien AG und die gemeinsam definierten Umlandgemeinden Enzersdorf an der Fischa, Fischamend, Klein-Neusiedl, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat, Zwölfaxing und eventuell auch Groß-Enzersdorf stellen sich ab 2016 gemeinsam im nationalen und internationalenStandortwettbewerb neu auf. <br><br>Ein Prozess, den die Wallenberger & Linhard Regionalberatung gemeinsam mit der Zibuschka Regional Consulting OG seither begleiten.<br><br>Das Leitziel lautet: Gemeinsam schaffen derFlughafen, die Gemeinden der Region und das Land NÖ einen internationalnachgefragten Standort - die Vienna Airport Region - eine internationalwettbewerbsfähige Region mit TOP Erreichbarkeit und perfektem Support.<br><br>Die beratende undbegleitende Tätigkeit der Wallenberger & Linhard Regionalberatung konzentriert sich auf das Thema Wirtschafts- und WohnstandortFlughafenregion. Im Jahr 2016 sind dazu konsensfähige Entwicklungsschwerpunktezu erarbeiten und in die Umsetzung zu bringen. <br><br>Ziel ist es,prioritäre und umsetzbare Maßnahmen zudefinieren, welche die regionale Wertschöpfung sichern und steigern. Im Rahmender Zusammenarbeit an diesen ersten Schwerpunkten lernen die beteiligtenPartner als Vienna Airport Region (Gemeinden und Flughafen AG) gemeinsam zu agierenund schaffen damit die Basis für weitere Aktivitäten.<br><br>Kontakt: <br>Für die Gemeinden: Bürgermeister Mag. Thomas Ram | Stadtgemeinde Fischamend | Gregerstraße 1 | 2401 Fischamend | +43 (0) 2232 / 76323-20 | buergermeister@fischamend.gv.at<br>Für den Flughafen: Dr. Sabine Kropej, MAS | Flughafen Wien AG | Postfach 1 | 1300 Wien-Flughafen | +43 (0) 1 / 7007-23100 | Email: s.kropej@viennaairport.com <br><br>» Zur Presseaussendung des Landes NÖ vom 20. April 2016<br><br>

Bgm.Angela Fichtinger, Bgm. Ingrid Kleber, LR Ing. Maurice Androsch, Bgm. Josef Gumpinger, Bgm. Ing. Johann Müllner, Bgm. Mag. Gernot Hainzl, Bgm. Martin Bruckner und Bgm. Karl Elsigan

Verein Interkomm Waldviertel

Der Verein Interkomm – Verein zur Förderung kommunaler Zusammenarbeit – wurde 1999 von fünf Waldviertler Gemeinden mit Unterstützung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung gegründet.

Mittlerweile sind 60 Gemeinden aus Niederösterreich an Bord und machen den Verein zu einer der größten interkommunalen Kooperationen Europas.Er übernimmt eine Gestaltungs- und Impulsgeberfunktion in der Region. Die Effektivität und Effizienz der Gemeindearbeit soll gesteigert werden. 
 
Die Ziele des Vereins sind
- der Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden,
- die gemeinsame Nutzung von Wissen und Ressourcen sowie
- die Erarbeitung und Umsetzung von Projektes, von denen Gemeinden und Regionen in vielerlei Hinsicht profitieren.

Seit der Gründung 1999 unterstützen wir den Verein umfassend bei seinen spannenden Projekten.

Kontakt: Obmann Vzbgm. Johann Müllner | Verein Interkomm Waldviertel | +43 664 / 3529 914 | 
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at/interkomm

Treffen der Gemeindevertreter.innen am 11. Mai 2015

Wohnen im Land um Laa

Nach einigen von uns geleiteten Zukunftsklausuren im Jahr 2014, haben sich im Jahr darauf 9 Gemeinden im Land um Laa dazu entschieden, gemeinsam und jede für sich künftig auf "Wohnstandortvermarktung" zu setzen. Nur so kann Zuzug aus städtischen Ballungsräumen forciert und Abwanderung eingedämmt werden. Unser Team begleitet(e) die Gemeinden in diesem Prozess. Auch unsere Produkte, die Leerstandsdatenbank KOMSIS und die Präsentationsplattform Standortfinder.at alias landumlaa.standortfinder.at, kommen dabei zum Einsatz. 

Im Rahmen des Zwiebelfestes 2016 wurde die Immobilienplattform „Wohnen im Land um Laa“ gelauncht. Im Internet und in den Gemeindeämtern gibt es seither gezielte Informationen zum Wohnstandort und zu verfügbaren Häusern, Wohnungen, Baugründen aber auch zu Geschäftslokalen und Gewerbegrundstücken. Nach diesem Werbestart folg(t)en weitere Aktivitäten.

Kontakt: LAbg. Ing. Manfred Schulz | Bürgermeister der Gemeinde Gnadendorf |
43 676 / 555 3208 | manfred.schulz@gnadendorf.gv.at | www.landumlaa.at

Das Familienunternehmen Klang produziert Knödel in vielen Varianten in großem Stil.

Knödelland - Heimat der Waldviertler Knödel

Nirgendwo werden so viele Waldviertler Knödel gemacht, wie in der Kleinregion ASTEG, die sich aus den Gemeinden Allentsteig, Schwarzenau, dem Truppenübungsplatz, Echsenbach und Göpfritz an der Wild zusammensetzt. Grund dafür ist die Firma Klang-Knödel aus Allentsteig. Das Familienunternehmen produziert Knödel in vielen Varianten in großem Stil. Verkauft werden diese an Gasthäuser und Restaurants, aber auch über REWE (Billa, Merkur) und Spar.

Die darin liegenden Potenziale haben den Vorstand der Kleinregion ermutigt, gemeinsam mit den interessierten Gastronomiebetrieben rund um das Thema Knödel ein Leitprojekt zu initiieren. Es lag auf der Hand, die Waldviertler Knödel zu einem kulinarischen Schwerpunkt der Region zu machen. Dabei unterstützten wir die Projektverantwortlichen. 

Ziele sind die Erhöhung der Wertschöpfung bei den teilnehmenden Betrieben durch mehr Gäste und die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Region.
Die erste umgesetzte Maßnahme war das Knödel Land Fest am 24. und 25. September 2016

Kontakte:
Obmann Bgm. Karl Elsigan | Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenau |  +43 2849 / 2247-13
Reinhard Waldhör | Stadtrat der Gemeinde Allentsteig | +43 2824 / 2310

Eröffnung der Thayarunde in Slavonice mit dem ehemaligen Kreishauptmannim August 2014

Die Thayarunde - Radeln auf ehemaligen Bahntrassen

In der Region Thayaland entsteht auf zwei ehemaligen Bahntrassen und einigen Verbindungswegen ein attraktiver Radrundweg. Der Bau des grenzüberschreitenden Teilstücks zwischen Dobersberg und Slavonice wird im Rahmen eines Förderprojekts im Programm ETZ AT-CZ durchgeführt. 2017 soll der Bahntrassen-Radweg in Vollbetrieb gehen.

Die "Thayarunde" ist ein grenzüberschreitender, über 100 km langer Radrundweg, der teilweiseauf der ehemaligen Bahntrasse der Thayatal-Bahn verläuft. Er verbindet die Orte Göpfritz» Groß-Siegharts » Dietmanns » Waidhofen a.d.Thaya » Raabs a.d.Thaya » Dobersberg » Karlstein, Waldkirchen » Slavonice (CZ)» Pisecné (CZ).

[Details zum Radweg]

Bereits Anfang des Jahres 2011 startete das Projekt "Thayarunde". Die Grundkonzeption wurde von Jimmy Moser, con.os tourismus consulting, der Wallenberger & Linhard Regionalberatung sowie vom technischen Planer Dr. Andreas Juhasz erstellt.
Wir unterstütz(t)en das Projekt während der gesamten Laufzeit (2011 - 2017). Von der Ideenfindung, über die Projektentwicklung un -einreichung bis hin zur konkreten Umsetzung. Sogar bei der Beschilderung und der Weiterentwicklung des Radwege-Umfeldes stehen wir zur Seite.  

Es war ein aufwendiges Verfahren, aber lohnenswert, betrachtet man die gute Auslastung noch bevor der Radweg offiziell eröffnet bzw. zur Gänze befahrbar ist.

Kontakt: 
NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H. | Dr. Gerhard Stindl | +43 2742 / 360 990
office@noevog.at | www.noevog.at

Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Verein Zukunftsraum Thayaland |  +43 2843 / 26135
office@thayaland.at | www.thayaland.at 

Beim Startworkshop am 23. September 2015 arbeitete nicht nur Bürgermeister Schirnhofer fleißig mit.

Standortentwicklung Pöllau

Die Gebietsreform 2015 in der Steiermark stellt die Kommunen und deren Vertreter.innen vor große Herausforderungen. Die neue Großgemeinde Pöllau im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, allen voran Bürgermeister Schirnhofer, nutzte die Gemeindezusammenlegung und die dadurch entstandene neue Startposition positiv für den Standort.

Wir begleiteten den Gemeinderat bei der Entwicklung eines konkreten Konzeptes und der Festlegung klarer Positionen und Arbeitsschritte. Wichtig dabei war eine zielführende
 Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Wirtschaft.

Zufolgenden Punkten war man sich einig: 

1.) Die Gemeinde Pöllau muss sichnoch viel besser rüsten für die Herausforderungen der Zukunft! EinEntwicklungskonzept mit Maßnahmenplan ist erforderlich.
2.) Pöllau braucht ein starkesZentrum, daher soll der Ortskern von Pöllau durch die Gemeindezusammenlegung anAttraktivität und Bedeutung gewinnen.
3.) Aktueller Schwachpunkt liegtin der fehlenden Zuständigkeit und den fehlenden Aktivitäten rund um eineprofessionelle Vermarktung des Standortes Pöllau.
4.) Pöllau braucht eine guteZusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Gemeinde. Dies ist wichtiger, als einemonetäre Wirtschaftsförderung. 

Damit wurden folgende4 Schwerpunkte für die künftige Entwicklungsarbeit abgeleitet und mittels Abstimmung festgelegt:

1. Entwicklungskonzept für Pöllau
2. Marketing & Servicestelle
3. Wirtschaft stärken
4. Angebote schnüren für das "Leben in Pöllau"

Kontakt: Bürgermeister Johann Schirnhofer | Hauptplatz 3, 8225 Pöllau | +43 3335 / 2038 | gde@poellau.gv.at
 | www.marktgemeinde-poellau.at

56 Gemeinden und ein gemeinsames Ziel

Wohnen im Waldviertel

56 Gemeinden im Waldviertel tragen das Projekt "Wohnen im Waldviertel". Ziel ist es, für das Waldviertel mehr EinwohnerInnen aus den Zentralräumen Wien und Linz zu gewinnen und die Menschen in der Region zum Bleiben zu motivieren.

Eine moderne Internetplattform, das Wohnweb Waldviertel, ist Herzstück der Kampagne und bietet neben einer umfangreichen Immobiliensuche auch die Möglichkeit der Jobsuche in der Region sowie ein "interaktives Probewohnen" durch die Präsentation der Lebensqualität und Infrastruktur innerhalb des Waldviertels.

[Details zum Projekt]

Die Projektidee stammt von GF Josef Wallenberger. Gemeinsam mit seinem Team hat er auch sämtliche Vorarbeiten zur mehrjährigen Grundkonzeption geleistet und das Projekt zur Umsetzungsreife gebracht.

Mit Unterstützung des Projektträger-Vereines Interkomm Waldviertel gelang es durch intensive Informationstätigkeiten (teilweise vor Ort in Gemeinderatssitzungen und durch gemeinsame Präsentationen) bis zum Jahr 2009 insgesamt 44 Gemeinden zur Mitarbeit an der Projektvorbereitung zu gewinnen.

Seither setzen wir das Projekt als Generalunternehmer um, koordinieren die Projektinhalte und entwickeln die Ziele laufend weiter. Aktuell nehmen 56 Gemeinden des Waldviertels am Projekt teil, welches am 1.01. 2016 bereits in die dritte Projektphase übergeleitet wurde.

Kontakt: Obmann Vzbgm. Johann Müllner | Verein Interkomm Waldviertel | +43 664 / 3529 914 | 
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at 

www.noe-landesausstellung.at

Wertschöpfungsanalyse NÖ Landesausstellung 2015

Im Auftrag der Niederösterreich-Werbung GmbH bewertete GF Gerhard Linhard im November 2015 die Investitionen in die Infrastruktur der NÖ Landesausstellung 2015 „ÖTSCHER.REICH – Die Alpen und wir“ sowie die Ausgaben der BesucherInnen auf ihre Nachhaltigkeit für die Region bewerten. 

Über 21 Mio. Euro wurden in die drei Ausstellungsstandorte investiert. Dazu kamen ca. 4,5 Mio. Euro für Umfeldprojekte zur Ertüchtigung von Gemeindeinfrastrukturen, Marketing und Shuttledienste. Über 120 Personen fanden eine Beschäftigung, was wiederum mehr als 1,5 Mio. in die Region brachte. Und dann noch über 280.000 BesucherInnen, die über 17 Mio. Euro ausgaben. Durch all diese Ausgaben wurde eine zusätzliche regionale Wertschöpfung von ca. 29,9 Mio. Euro ausgelöst oder mehr als 220 Arbeitsplätze abgesichert bzw. neu geschaffen.

Damit beweist sich die niederösterreichische Landesausstellung wieder einmal als großer regionaler Impulsgeber und als Wegbereiter einer nachhaltigen Entwicklung der Region.Durch Bewerbung, Berichterstattung in Radio, Fernsehen, Printmedien sowie durch positive Mundpropaganda erfolgte eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades  und somit  eine nachhaltige Besserstellung der Region.

Kontakt: Guido Wirth | Prokurist Schallaburg & Niederösterreichische Landesausstellungen | Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H. | 
+43  2742 / 908046-651 | +43 664 / 60499-651  | guido.wirth@schallaburg.at

Niederösterreich-Werbung GmbH | +43 2742 / 9000 - 9000 | info@noe.co.at | b2b.niederoesterreich.at

V.l.: Josef Wallenberger, NR Werner Groiß, Bgm. Ludmilla Etzenberger, Obmann Ernst Zierlinger ("Gföhler Wirtschaft Aktiv"), Nina Sillipp und Ing. Johann Müllner vom Verein Interkomm

Gföhler Pakt zwischen Gemeinde und Wirtschaft

Ein Erfolgsfaktor im Standortmarketing ist eine verbindliche Kooperation zwischen Gemeinde und Wirtschaft! Denn es geht sowohl um BürgerInnen und UnternehmerInnen für die Stadt, als auch um Kunden, Arbeitskräfte und Frequenzbringer für die Betriebe vor Ort. Die Stadtgemeinde Gföhl und der Verein "Gföhler Wirtschaft aktiv" nehmen hier Vorreiterrolle ein. 

Josef Wallenberger und Nina Sillipp begleiteten die Stadtgemeinde und den Wirtschaftsverein im Jahr 2015 bei der Entwicklung ihrer zukünftigen Strategie für noch mehr Lebensqualität im Stadtkern sowie bei den ersten zielgruppen-spezifischen Vermarktungsaktivitäten und der Erarbeitung eines Standortfolders „Im Zentrum wohnen und wirtschaften“. Die Kick Off-Veranstaltung und die Präsentation des neuen Werbemittels fanden am 9. November 2015 im Stadtsaal Gföhl statt.

[Download Standortfolder]

Kontakt: Bgm. Ludmilla Etzenberger | Stadtgemeinde Gföhl |
+43 2716 / 6326 13 | ludmilla.etzenberger@gfoehl.gv.at

10 Partnerbetriebe unter einer Dachmarke

Die Waldviertler Partnerbetriebe

Unter der Marke "Waldviertler Partnerbetriebe" arbeiten 10 Betriebe eng zusammen. Gemeinsam sind sie Komplettlösungsanbieter rund um "Bauen, Wohnen & Sanieren". Das große Potenzial der Unternehmensgruppe soll mehr ausgeschöpft und an Kunden heran getragen werden! Intensivierung der Zusammenarbeit, verstärkte Werbemaßnahmen, erhöhter Traffic auf der gemeinsamen Webseite, aber auch Know-how- und Produktentwicklung stehen für die nächsten Jahre auf dem Plan.

GF Josef Wallenberger und Mag. Nina Sillipp begleiten diesen Prozess seit Sommer 2014.

Alles aus einer Hand bei den Waldviertler Partnerbetrieben
10 Betriebe aus dem Waldviertel sind Komplettlösungsanbieter rund um das Thema Bauen, Wohnen und Sanieren für Wien, Niederösterreich und darüber hinaus. Die herausragende Qualität einer starken und attraktiven Unternehmensgruppe aus Handwerkern und Dienstleistern bietet innovative Produkte und eine Vielzahl an Leistungen aus einer Hand in den Bereichen:Baumeister | Dachdecker und Spengler | Elektrohandel und Haustechnik | Fenster | Glas | Holzbau | Immobilien | Malerei und Anstrich | Tischler

Bequemes Wohnen im Alter

Gemeinsam werden die Partnerbetriebe die Entwicklungen rund um den Demografischen Wandel, d.h. den Anstieg der Bevölkerungsgruppe 60+ und die steigende Lebenserwartung, als Anlass nehmen, um Produkte und Services zum Thema "Bequemes Wohnen im Alter" zu erarbeiten und aktiv anzubieten.

Kontakt: Walter Ziegelwanger | Waldviertler Partnerbetriebe | +43 680 / 2084756 |
office@waldviertler-partnerbetriebe.at
 | www.waldviertler-partnerbetriebe.at

Großartiger Besuch und konstruktive Diskussionen bei der Hauptregionsversammlung im Juni 2015. 

Strategie Waldviertel reloaded

Am 16. Juni 2015  wurden in Thaya mit dem einstimmigen Beschlussder Hauptregionsstrategie die Weichen für die künftige strategische Ausrichtung derRegion Waldviertel gestellt.
[Wir haben darüber berichtet.]

Die Ziele der Hauptregionsstrategie, bei deren inhaltlichen Erarbeitung GF Josef Wallenberger maßgeblich beteiligt war, finden sich in den vier Aktionsfeldern regionale Wertschöpfung, Umweltsystem, Daseinsvorsorge und Kooperationen wieder. 

Die Hauptversammlung hat den Vorstand ermächtigt, konkrete Projekte zu erarbeiten. Diese gliedern sich in insgesamt drei Themenschwerpunkte:

1. Infrastruktur erleichtert das Aufholen
>>> Franz-Josefs-Bahn:Ziel ist die Wiederherstellung der ehemaligen internationalen Zugverbindungen.
>>> Straße:Konsequente Umsetzung des Straßenausbauplans der beiden Hauptachsen (Krems-Zwettl, Horn-Waidhofen-Gmünd). Planungsschritte für Ausbaumaßnahmen zur besseren Anbindungen an den Donauraum, nach Freistadt/Linz und nach Iglau (Jihlava, CZ). Forcierung eines raschen Planungsbeginns einer hochrangigen Straßenverbindung von Wien nach Budweis/Prag (Flughafenanbindung) über das Waldviertel in Form eines vierspurigen Vollausbaus bis zur Autobahn Linz-Budweis-Prag.
>>> Öffentlicher Personennahverkehr: Förderung eines integrierten, bedarfsgerechten Taktsystems mit flexiblen Ergänzungsangeboten, mit konkurrenzfähigen Tarifmodellen und kundenfreundlichen Buchungssystemen.
>>> Breitband:Flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes wird bis 2020 weiter vorangetrieben.
>>> Bildung: Engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen (Jobmesse, Wirtschaft trifft Schule). Förderung der HAK-Matura mit Lehre. Ein Ziel ist auch ein weiterer Fachhochschul- oder HTL-Standort im Waldviertel. Auch an einem Ausbau der Kleinkinderbetreuung mit flexiblen Öffnungszeiten wird gearbeitet. 

2. Attraktiver Wohnstandort als Basis 
 
>>> Wohnstandortmarkting:Weiterführung des erfolgreichen Projektes "Wohnen im Waldviertel". Schaffung von leistbarem Wohnraum für Jugendliche, auch ohne Wohnbeihilfe. Ergänzend sind mehr Angebote und Services zum "Mitalternden Wohnen"  geplant.
>>> Achtsamkeit:Zuzügler mithilfe einer aktiven Willkommenskultur für das Waldviertel begeistern. >>> Leben und handeln im Ortskern: Schaffung weiterer Anreizsysteme zur Ortskernbelebung. >>> StadtUNDLand:Stärkung und Vernetzung der Zentralorte mit dem Umland. Dabei wird der verantwortungsvolle Umgang mit der fortschreitenden Bodenversiegelung ein wichtiges Thema sein. 

3. Nachhaltiges Wirtschaften und arbeiten 
>>> Wirtschaftsstandort Waldviertel stärken:Ziel ist ein Pakt zwischen Wirtschaft und Gemeinden: Die Region soll als produzierender Standort repositioniert werden, mit Vernetzung von Wirtschaftsaktivitäten und Akteuren, der Realisierung von interkommunalen Kooperation und die Sicherung der Arbeitskräfte für das Waldviertel. Eng eingebunden soll dabei das Wirtschaftsforum Waldviertel werden. Darüber hinaus gilt es regionale Finanzierungsangebote für unternehmerisches Handeln zu installieren. Weiters: Etablierung der bereits vorangetriebenen Positionierung als Gesundheits- und Rehabilitationsangebot als wirtschaftlicher Kernbereich. Ausbau der überregionalen Versorgung. Forcierung der innerregionalen Wertschöpfung durch Energieerzeugung, -einsparung, -speicherung und -verteilung (Stichwort Energieautarkie). >>> Umsetzung der Tourismusstrategie Waldviertel 2020:Gesundheit, Kulinarik & Regionalität, Naturerlebnis und Sport & Bewegung.
>>> Land und Forstwirtschaft: Ziel ist die Koexistenz von Biolandwirtschaft, Sonderkulturen und die gewerbliche Weiterverarbeitung der Grundproduktion (Getreide, Kartoffel und Holz). Die Landwirtschaft soll als Basis für gewerbliche Unternehmen und Dienstleister dienen.Wichtigster Punkt dabei ist die Bodensicherung: Es muss ein zukunftsfähiger Umgang mit der begrenzten Ressource Boden gefunden werden. 

PLUS 4. Der Dialog soll all dies ermöglichen 
Durch stärkere Kommunikation soll eine kompetente und akzeptierte Hauptregionsverwaltung aufgebaut werden. Darüber hinaus soll die Marke "Waldviertel" weiter entwickelt werden, konkret durch ein Online-Zugangsportal, das alles bündelt. Die Arbeit der Ehrenamtlichen in Dorf und Stadt sollen sich kleinregional und regional besser vernetzen. 

Kontakt: Büroleiter DI Josef Strummer | NÖ Regional GmbH - Büro Waldviertel  |
+43 676 / 88 591 230 | josef.strummer@noeregional.at | www.rm-waldviertel.at

Projektverantwortliches Team GF Josef Wallenberger und Ewald Brunmüller

NÖG Infonet

Die NÖG bietet mit dem Projekt Infonet ein Informations- und Beratungsservice im Raum entlang der Grenze Niederösterreichs zu den Ländern Tschechien, Slowakei und Ungarn. Diese kostenlosen Beratungsleistungen helfen, die Standortnachteile in der nö. Grenzregion auszugleichen.
 
Wir sind seit 2001 mit der Umsetzung dieser Initiative betraut.
Seitdem wurden unzählige Beratungen und Informationsveranstaltungen durchgeführt sowie unterschiedlichste Informationen recherchiert und publiziert. Die immer weiter steigende Nachfrage spricht für die Qualität und den Nutzen dieses Services.

Kontakt: Mag. Gerhard Schmid | NÖ Grenzlandförderungsgesellschaft m.b.H. |
+43 2742 / 9000 - 19625 | gerhard.schmid@ecoplus.at | www.infonet.grenzland.at

GF Josef Wallenberger, DI Walter Kirchler, LR Dr. Petra Bohuslav, HR Prof. DI. Dr. Friedrich Zibuschka, Bgm. DI Johannes Pressl

NÖ.Regional.GmbH

In Niederösterreich gab und gibt es zahlreiche Initiativen rund um das Thema Regionalentwicklung. Damit wurde in den Regionen in den letzten Jahren viel bewegt. 
Mit der Zeit wurden die Organisationsstrukturen in diesem Bereich unübersichtlich, was vermehrt zu Kritik führte. Aus diesem Grund wurde 2014 im Auftrag von Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav ein Konzept erarbeitet, wie regionale Strukturen vereinfacht und Kräfte besser gebündelt werden können. [Details zum Projekt]

GF Josef Wallenberger und der Rest unseres Teams begleiteten den Prozess bis zum offiziellen Start der NÖ.Regional.GmbH am 1. Jänner 2015. Ab diesem Zeitpunkt wurden die MitarbeiterInnen des Regionalmanagement NÖ und des Verbandes für Dorf-& Stadterneuerung von der NÖ.Regional.GmbH übernommen. Damit geht die Regionalentwicklung in Niederösterreich in eine neue Phase.

Kontakt: GF DI Walter Kirchler | NÖ.Regional.GmbH | +43 2742 / 71 800 |
office@noeregional.at | www.noeregional.at

Der Vorstand des Wirtschaftsforum Waldviertel (v.l.n.r.): NR Ing. Mag. Werner Groiß, Pater Michael Hüttl, Anne Blauensteiner,  Mag. Ulrike Brandner-Lauter, Josef Wallenberger, Gaby Gaukel, tefan Schrenk, Dipl.BW Birgit Trojan, MBA, Christof Kastner (nicht am Foto: Dipl.Ing. Josef Granner)

Wirtschaftsforum Waldviertel

Nach der Fertigstellung der Strategie Waldviertel 2015+ hat sich im Herbst 2010 unter tatkräftiger Mitwirkung von GF Josef Wallenberger das „Wirtschaftsforum Waldviertel“ gegründet.

Diese Plattform wird von den wichtigsten Wirtschaftstreibenden des Waldviertels getragen und soll die Strategie in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus und Wohnen mit konkreten Projekten umsetzen. Der Verein als Partner in diesem Netzwerk versteht sich als Sprachrohr für und Initiative der Waldviertler Wirtschaft.

Anfang 2015 zählte das Wirtschaftsforum Waldviertel bereits 180 Mitglieder, durch die der Verein bereits über 9.500 Waldviertler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer repräsentiert.   

Kontakt: Obmann Christof Kastner | Wirtschaftsforum Waldviertel | +43 2822 / 9001-0 | 
info@wfwv.at | www.wfwv.at

Mag. Gerhard Schmid (NÖG), Bgm. a.D. Andreas Beer (Gmünd) und Bgm. a.D. Reinhard Österreicher (Schrems)

Gemeinsamer Wirtschaftsstandort GmündSchrems

Die Gemeinden Gmünd und Schrems haben innerhalb des Waldviertels eine wirtschaftliche Sonderstellung. Gemeinsam bilden sie das Rückgrat der industriellen Produktion im Waldviertel. Sie liegen auf der Achse zwischen Budweis und Wien und Nahe der Achse Linz-Prag. Außerdem sind sie gemeinsam mit Budweis und Freistadt Teil eines Dreiecks regional starker Wirtschaftsstandorte. Die beiden Gemeinden entwickeln sich immer mehr zu einem regionalen Zentrum in diesem Großraum. 
Die Städte Gmünd und Schrems verfolgen daher schon seit einigen Jahren eine abgestimmte Standortpolitik. Gemeinsam haben sie aus drei Betriebsgebieten einen interkommunalen Wirtschaftspark entwickelt. 


Alle Flächen dieser drei Betriebsgebiete werden gemeinsam beworben und verwaltet. Sowohl die Kosten als auch die Erträge werden geteilt. Bis es zur Kooperation in der heutigen Form kam, war einiges an Arbeit, Koordination und Abstimmung erforderlich. Nachdem die Grundlagen geschaffen wurden, wurde zunächst ein Standortprofil entwickelt. Dafür wurden Daten zusammengetragen und gut lesbar aufbereitet. Neben den üblichen Standortdaten wurde auch der Unternehmensbesatz erhoben und beschrieben. Auch wurden die Vorteile des Standortes für Unternehmen herausgearbeitet. Darauf aufbauend ging man daran, eine Marketingstrategie samt Corporate Identity und Werbelinie zu entwickeln. Das Ergebnis wurde in einem Standortfolder und einer Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig arbeitete man am Ausbau der Kooperationen mit weiteren Partnern. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum Waldviertel und dem Land NÖ wurde ein Positionspapier der Waldviertler Wirtschaft zum Thema Infrastruktur erstellt. Mit den Räumen Freistadt und Budweis ist man laufend bezüglich möglicher Kooperationen in Kontakt. Auch an einer Erweiterung der Standortkooperation um die Nachbargemeinde Hoheneich wird gearbeitet. 


Dieser Prozess wurde von der NÖG, unterstützt von GF Josef Wallenberger, im Rahmen eines Beratungsprojektes begleitet. Die NÖG unterstützte die beiden Städte bei der Entwicklung und Abstimmung zwischen den Gemeinden. Sie initiierte und ermöglichte die Gespräche mit den Nachbargemeinden und den Nachbarregionen Freistadt und Budweis. Auch bei der Erarbeitung des Standortprofils sowie bei der Entwicklung der Werbelinie inklusive der Texte für Folder und Webseite war die NÖG behilflich. Den Abschluss der Beratung bildete eine Pressekonferenz, bei dem die Ergebnisse einer großen Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Kontakt: Wirtschaftskooperation Gmünd/Schrems, Access Industrial Park Austria GmbH | 
+43 2852 / 54343 | info(wl)gmuendschrems-dot-at | www.gmuendschrems.at

Ergebnisbericht für die LEADER-Region Marchfeld

Demografie-Check LEADER-Region Marchfeld

ImSeptember 2014 wurde das Projekt „Demografie-Check der LEADER-Region Marchfeld“ erfolgreichabgeschlossen. Nach der Abschlussbesprechung mit dem Obmann Bgm. DI KarlGrammanitsch, wurde den Kolleginnen des LEADER-Managements, GF Susanne Gugerell und Michaela Hnidek, der fertiggestellte Endbericht durch GF Josef Wallenberger überreicht (Foto).

Umsich den Herausforderungen des demografischen Wandels und einer sich veränderndenGesellschaft zu stellen, wurden fünf, für die Zukunft der Region maßgebliche,Projekte erarbeitet, diein die nächste LEADER-Strategie einfließen können:

1. MENSCHEN RICHTIG ANSPRECHEN: Demofit in Tourismus und Freizeitwirtschaft
2. NEUES WIRTSCHAFTEN: Arbeit & Kind - Wirtschaften im Zentrum
3. MARCHFELD VERBINDEN: Mobilität quer denken
4. REGION NEU SEHEN: Älter werden und dabei das Marchfeld entdecken
5. INFORMIEREN – INTEGRIEREN: Dialogforum – Heimat Marchfeld

Kontakt: GF Susanne Gugerell | Verein LEADER Region Marchfeld  | +43 2213 / 343 70 - 10 |
s.gugerell@regionmarchfeld.at www.regionmarchfeld.at

Die HAK Zwettl war eine der fünf beteiligten Schulen

Demografie-Check LEADER-Region Waldviertler Grenzland

Jugendliche in den Fokus von Demografiestrategien zu rücken ist ein wichtiger Puzzelstein in der aktiven Gestaltung des demografischen Wandels.

Im gesamten Prozess des "Demografie-Checks der LEADER-Region Waldviertler Grenzland" waren junge Menschen aufgerufen, ihre Meinung einzubringen und sich am Projekt zu beteiligen. Schon bei der Startveranstaltung im Oktober 2013 im Forschungs- und Kompetenzzentrum Großschönau wurden junge GemeindebürgerInnen eingebunden. Und dieser Vorsatz wurde bis zum Projektende im Juni 2014 bei der Abschlusspräsentation eingehalten. Auch bei den wichtigen Szenarioworkshops im Jänner 2014 waren VertreterInnen der Landjugend und ein Jugendgemeinderat mit dabei und brachten frischen Wind in die Diskussion. Gemeinsam wurden zukunftsfähige Maßnahmen für die Region erarbeitet.

Highlight der Jugendbeteiligung war das parallel stattfindende Schulprojekt. 
Dabei ging es um eine Motivbefragung zum Wohn- und Arbeitsstandort Waldviertel, die die SchülerInnen erarbeiteten und durchführten. Fünf 4. Klassen aus den Handelsakademien des Waldviertel waren beteiligt. 

In Kooperation mit con.os tourismus consulting haben wir die Strategieentwicklung mit Schwerpunkt "Jugend" und die Umsetzung des Schulprojektes begleitet.  

Kontakt: Ing. Mag. Martin Huber MAS | Verein "Waldviertler Grenzland" | +43 2852 / 9025 25844 |
office@waldviertlergrenzland.at | www.waldviertlergrenzland.at

Ergebnispräsentation in Puchenstuben am März 2014

Demografie-Check LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Damit das wichtigeThema „Demografischer Wandel“ in der Region Mostviertel-Mitte einen angemessenen Stellenwerterhält, setzte auch diese Region zwischen Juni 2013 und April 2014 einen „Demografie-Check" um, welcher von der ecoplus und derAbteilung RU2 des Landes NÖ sowie von einem ExpertInnenteam der Wallenberger& Linhard Regionalberatung in Kooperation mit con.os tourismus consulting unterstütztwurde.

Um dem demografischenWandel bestmöglich entgegenzugehen, wurden drei zentrale Folgeprojektevorgeschlagen. Es handelt sich hierbei um den Aufbau folgender dreiBasisangebote:
1. „Wohnenmitten im Mostviertel“: Wohnstandortvermarktungals kommunale Kernaufgabe
2. "Demo-fitim Tourismus“
3. Demografie-Serviceder Regionalinitiativen

DieErgebnisse des Projektes sind klare, realistischeund umsetzbare Maßnahmen, die in die neue LEADER-Entwicklungsstrategie 2014 –2020 Einzug gefunden haben.

Kontakt: Obmann Bgm. Ök.-Rat Anton Gonaus | Verein LEADER-Region Mostviertel-Mitte | 
+43 2722 / 7309 - 29 | leader@mostviertel-mitte.at | www.mostviertel-mitte.at

QUALIST-Partnertreffen in Wien im August 2013

„Improving Quality of Life in Small Towns - QUALIST“

Qualist war ein internationales Projekt mit Partnern aus Deutschland, Österreich und Tschechien mit dem Ziel, Strategien zu entwickeln, wie man die Lebensqualität in Kleinstädten und Gemeinden ländlicher Regionen verbessern kann.

Kernthemen waren:
I. Demografieorientierte Innenstadtbelebung
II. Demografieorientierte ÖPNV-Systeme
III. Standortinformation/-präsentation
 
Die 11 Projektpartner waren:
- Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA)
- Vogtlandkreis
- Stadt Adorf & Stadt Oelsnitz
- Verkehrsverbund Oberlausitz
-Verein Interkomm Waldviertel
- Stadt Horn & Gemeinde St. Martin im Waldviertel
- Land NÖ (Abteilung RU7)
- ARD Central (Prag)
- Euregio Silva Nortica

Wir koordinierten während der gesamten Laufzeit den Projektteil des Projektpartners „Verein Interkomm Waldviertel“ und wickelten für diesen allesämtliche Tätigkeiten im Projekt ab.

Kontakt: Gerald Kudernatsch | LUB Consulting GmbH | +49 351 / 814 31 47 |
kudernatsch@lub-consulting.de | qualist.eu/en/

Weiterbildungsveranstaltung in Horn im Okt. 2013

Städte im Aufschwung - grenzüberschreitendes Städtenetzwerk

Die Städte Horn, Zwettl und Schrems auf österreichischer Seite und die Städte Telč, Jindrichův Hradec und Třebon auf tschechischer Seite haben sich zu einem Städtenetzwerk zusammengeschlossen. In gemeinsamer Abstimmung entwickelten sie ihre Wirtschaftskonzepte neu, unterstützten die angesiedelten Unternehmen und setzten Pilotaktionen, die die Wirtschaft der Städte unterstützen.
 
Für die Zusammenarbeit wurde ein Förderprojekt im Programm ETZ AT-CZ eingereicht. Wir unterstützten die Städte bei der Projektumsetzung und der Förderabwicklung.

Kontakt: Mag. Petra Zach | Stadtgemeinde Horn | +43 2982 / 2656 - 25 |
zach@horn.gv.at | www.horn.gv.at 

Zertifizierung KTM-Radweg

Im Auftrag der NÖ-Werbung wurde der Kamp-Thaya-March-Radweg neu zertifiziert.

Geschäftsführer Gerhard Linhard unterstützte die ARGE Kartografie bei der praktischen Umsetzung der Zertifizierung.

Kontakt: Mag. Herwig Moser | ARGE Kartografie | +43 720 / 010319 | arge.karto@aon.at

Workshop Demografischer Wandel Waldviertel-Vysočina

Demografischer Wandel Waldviertel - Vysočina

In einem grenzüberschreitenden Kleinprojekt befassten sich die NÖ Landesakademie und die Mikroregion Telcsko 2013 mit dem demografischen Wandel und dessen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt im NÖ – CZ Grenzraum. Ziel war es, praxisrelevante Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die bewirken, dass in Zukunft in der Projektregion genügend Arbeitskräfte verfügbar sein werden.
 
Unser Team begleitete das Projekt mit Datenrecherchen, Analysen, Umfragen und Interviews, Workshops und bei der Erstellung des Endberichts "Demografischer Wandel - Gefahr oder Chance für den Wirtschaftsstandort Waldviertel - Vysočina?" [Download].

Kontakt: Dr. Michael Mayer | NÖ Landesakademie | +43 2742 / 294 174 28 |
michael.mayer@noe-lak.at | www.noe-lak.at

Edu.Region

Das Projekt Edu.Region ging der Frage nach, wie gut Schülerinnen und Schüler auf einen Arbeitsalltag mit interregionalen Beziehungen vorbereitet werden.

Im Rahmen des Projekts wurde 2013 eine Broschüre SCHULE.WIRTSCHAFT.GRENZENLOS erstellt, die grundlegende Informationen zu Region, Wirtschaft und Bildungssystem der Projektregionen (Waldviertel, Weinviertel, Südböhmen, Südmähren, Vysočina) enthält.
 
Unsere Aufgabe war es, die Informationen zu recherchieren und sie in einheitlicher und leicht verständlicher Weise aufzubereiten: Download Report 2013

Kontakt: Dipl. Übers.(FH) Therese Reinel | NÖ Landesakademie | +43 2247 / 51933 - 13 |
therese.reinel@noe-lak.at | edu-region.noe-lak.at

Ergebnispräsentation Martinekkaserne Baden

Martinekkaserne Baden

Die Stadtgemeinde Baden unddie Gemeinde Sooß suchten für das Areal der ehemaligen Martinekkaserne neueNutzungsmöglichkeiten in Richtung einer technologieorientiertenStandortentwicklung.

Unsere Geschäftsführer begleiteten die Gemeinden bei diesem Prozess.Als Ergebnis konnte zwischen allen Beteiligten Einigkeit über dieGrundprinzipien zur interkommunalen Nachnutzung des Areals hergestellt werden.

Kontakt: Bürgermeister KR Kurt Staska | Stadtgemeinde Baden | +43 2252 / 86 800-219 |
buergermeister@baden.gv.at | www.baden.at

Waldviertel Strategie 2015+

Das Regionalmanagement Waldviertel arbeitete mit politischen VertreterInnen verschiedener Parteien und VertreterInnen des Waldviertels an einer besseren Zukunft für die Menschen im Waldviertel.

In Zukunfts-Workshops wurden die aktuellen Themen erörtert, die Positionen abgestimmt und strategische Themenfelder bearbeitet. Das Ergebnis war ein breit abgestimmtes Strategiepapier. Viele der daraus abgeleiteten Projekte sind heute bereits in Umsetzung.
 
Geschäftsführer Josef Wallenberger begleitete den Strategieprozess, lieferte fachlichen Input, konzipierte und moderierte die Veranstaltungen und dokumentierte die Ergebnisse.

[Weitere Infos zur Strategie]

Kontakt: Mag. (FH) Ursula Kapfenberger-Poindl (a.D.) | Regionalmanagement Waldviertel (heute NÖ.Regionl.GmbH. Büro Waldviertel | +43 2822 / 21380  | www.rm-waldviertel.at

Umweg-Rentabilität der Landesausstellung 2013

Dass die NÖ Landesausstellung 2013 „Brot & Wein“ ein Besuchermagnet war, ist unbestritten. Die Kosten dafür bewirken ein Mehrfaches an Einnahmen für die lokale Wirtschaft. Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren positiven und nachhaltigen Wirkungen.
 
Unser Geschäftsführer Gerhard Linhard dokumentierte, analysierte und bewertete die volkswirtschaftlichen Gesamteffekte.

Kontakt: Sabine Federle | Niederösterreich-Werbung GmbH | +43 2794 / 9000-19874 | sabine.federle@noe.co.at | www.b2b.niederoesterreich.at

Workshop mit der Wirtschaftskammer im Okt. 2012

Demografie-Check LEADER-Region Niederösterreich Süd

Die LEADER-Region NÖ Süd griff 2012 als erste LEADER-Region NÖs, in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Neunkirchen und der Wirtschaftskammer Wr. Neustadt, unter der Projektleitung von ecoplus und uns, der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH, das Thema der „Demografischen Entwicklung" in ihren 34 Mitgliedsgemeinden auf. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 24. Juni 2013 in Neunkirchen wurden die Ergebnisse des Projektes präsentiert.

Speziell Standortmarketing wird für die LEADER-Region NÖ Süd in näherer Zukunft ein wichtiges Thema sein. Auch das Erhalten der Betriebsstandorte und die sogenannte Bestandpflege der bestehenden Firmen gilt es in Angriff zu nehmen - dazu plant der Chef der Wirtschaftskammer Neunkirchen, Mag. Josef Braunstorfer, konkret mit den in der Region ansässigen Firmen Maßnahmenpakete umzusetzen. So sollen die Firmen „fit" für den demografischen Wandel werden und sicher gestellt sein, dass etwa genug Facharbeiter zur Verfügung stehen bzw. der Betriebsstandort attraktiv für die Arbeitnehmer bleibt.

Kontakt: DI Martin Rohl | LEADER-Management Niederösterreich Süd | +43 676 / 812 20 332 |
m.rohl@leader-noe-sued.at  www.leader-noe-sued.at 

Workshop mit Gemeindevertretern im März 2013

Stadtentwicklung Friedberg

Die Stadt Friedberg liegt im Nordosten der Steiermark direkt an der Grenze zu NÖ und dem Burgenland. Trotz günstiger Lage in der Nähe der Südautobahn, machen sich strukturelle Probleme hinsichtlich Wirtschaft, Arbeitskräfte und Bevölkerung bemerkbar.
 
Die Stadtgemeinde entschloss sich daher 2012 ihre Strategie zu überarbeiten. Dabei wurden die Problemfelder konkretisiert und praktikable Lösungswege aufgezeigt.
 
Unser Team begleitete 2013 den gesamten Prozess von der Aufbereitung der Grundlagen bis zum Abschlussbericht mit konkreten Handlungsanleitungen. Mit nur zwei Workshops und einer Online-Umfrage konnten die wichtigsten Themenfelder und wirkungsvolle Maßnahmen ermittelt werden.

Seither verwendet die Stadtgemeinde das Kommunale Standort Informationssystem, KOMSIS als Tool für professionelle Standortvermarktung.

Kontakt: Bgm. Mathä (a.D.) | Stadtgemeinde Friedberg | +43 3339 / 25110 | 
stadtgemeinde@friedberg.at | www.friedberg.at

Projektgruppe, Juli 2012

Strategieentwicklung Schneebergland

Die Region Schneebergland machte sich 2011/2012 im Rahmen des EU-Projektes „REGIONET aktiv“ an die Aufgabe, die Wirtschaftsstrategie der Region zu überarbeiten.
 
Wir arbeiteten in Workshops mit den VertreterInnen der beteiligten Gemeinden an einer neuen Strategie der Kleinregion. In dieser wurden die zukünftigen Aktivitätsfelder und Arbeitsprogramme definiert.

Kontakt: Obmann Bgm. Josef Laferl | Verein Gemeinsame Region Schneebergland |
+ 43 664 / 50 25 161 | j.laferl@hohe-wand.gv.at | www.region-schneebergland.at

Workshop mit den Mitgliedern der Wirtschaftsplattform Schneebergland im September 2012

Strategieentwicklung Wirtschaftsplattform Schneebergland

Die Wirtschaftsplattform Schneebergland ist ein regionales Unternehmensnetzwerk und in einem Verein organisiert. Nach anfänglichen Erfolgen bedurfte es einer Neuausrichtung der Ziele und Aufgabenfelder des Vereins.
 
In drei Workshops im Jahr 2012 mit unserem Team konnte eine Strategie entwickelt werden, in der die zukünftigen Aktivitätsfelder und Arbeitsprogramme definiert sind. In der Zeit zwischen den Workshops wurden die Zwischenergebnisse mit Hilfe von Online-Umfragen mit den TeilnehmerInnen abgestimmt.

Kontakt: Obmann Günter R. Schwarz | Wirtschaftsplattform Schneebergland |
+ 43 2742 / 851 - 18701 | wirtschaftsplattform@schneebergland.biz | office@opestra.com |
www.schneebergland.biz

Standort:Aktiv

Mit Standort:Aktiv hat der Verein Interkomm das Thema Standortentwicklung aufgegriffen und gemeinsam mit kompetenten Partnern und tschechischen Nachbarregionen bearbeitet.
 
Das Projektziel war, die Gewerbestandorte von 20 Waldviertler Gemeinden entlang der Entwicklungsachse Wien – Budweis zu vermarkten. Das Waldviertel wurde dadurch als attraktiver Wirtschaftsstandort positioniert, um produzierende Betriebe in die Region zu ziehen.
 
Gemeinsam mit den Gemeinden haben wir das Projekt entwickelt und zur Umsetzungsreife gebracht. Außerdem betreuten wir das Projekt strategisch und unterstützten die Projektmanagerinnen bei der Projektumsetzung.

Kontakt: 
Obmann Vzbgm. Johann Müllner | Verein Interkomm Waldviertel | +43 664 / 3529 914 | 
muellner@poella.at | www.standort-aktiv.at

Energy Future

Das Projekt Energy Future beschäftigte sich mit dem Thema nachhaltige Energieversorgung im österreichisch – tschechischen Grenzraum. Die Wirtschaftskammer NÖ arbeitete in diesem grenzüberschreitenden Projekt mit Partnern aus Südböhmen, Südmähren, Vysočina und Österreich zusammen.
 
Wir haben beim Aufbau von Photovoltaik-Gemeinschaftsprojekten, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Verein Handwerkstad(t)t Groß-Siegharts, geholfen. Neben technologischen Fragen standen vor allem die vertrags- und finanzierungsrelevante Themen im Mittelpunkt - Kooperations-, Liefer- und Finanzierungsverträge mit den dafür notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Das Projekt wurde 2012 ausgearbeitet und umgesetzt. Des Weiteren erarbeiteten wir eine Grundlage zur "Finanzierung regionalerbzw. lokaler Energieprojekte zur energetischen Optimierung in 15Ortskernen": Modelle der Beteiligungsfinanzierung, Bewertung der untersuchten Finanzierungsformen und Vorschläge für die Projektfinanzierung in den 15 Energy-Future-Gemeinden. 

Kontakt: Otmar Schlager | Energieagentur Waldviertel +43 2842 / 21800-15 |
otmar.schlager@energieagentur.co.at | www.energyfuture.eu

Stadtentwicklungskonzept Baden - Präsentation des Endberichts im September 2011

Stadtentwicklungskonzept Baden

Die Stadtgemeinde Baden bereitete sich in einem umfassenden Prozess zwischen 2009 und 2011 strategisch auf die Zukunft bis zum Jahr 2031 vor. Viele Meinungen und Interessen wurden zwischen der Stadtverwaltung, der Politik, den Organisationen, Experten, den Betroffenen und Interessensgruppen abgeglichen und zu einem Stadtentwicklungskonzept verdichtet.
 
GF Josef Wallenberger unterstützte das Projektmanagement in der Konzeption und der Startphase. Darüber hinaus wurde die Projektkoordinationsarbeit des Managements von ihm begleitet. Außerdem stellte er seine Expertise zum Thema „Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt“ als Teil des Stadtentwicklungskonzeptes Baden zur Verfügung.

Kontakt: Vzbgm. LA Dr. Helga Krismer-Huber | Stadtgemeinde Baden | +43 2252 / 86 800-700 |
helga.krismer@gruene.atwww.baden.at

w.i.N. Strategie NÖ

Das Projekt "w.i.N - Strategie Niederösterreich" war ein im Auftrag der NÖ Landesregierung breit angelegter Strategieprozess für das Land NÖ. Die Basis bildeten eine Analyse aller wichtigen Faktoren und ein Beteiligungsprozess auf Bezirks- und Kleinregionsebene.
 
Aus den Ergebnissen wurden von Experten und Expertinnen strategische Konzepte und konkrete Projektpläne erarbeitet. Durch eine Wechselwirkung zwischen BürgerInnen und ExpertInnen erfolgte der Prozess sowohl von unten nach oben (bottom up) als auch von oben nach unten (top down).
 
GF Josef Wallenberger war zwischen 2003 und 2011 federführend für Projektentwicklung und Projektbetreuung zuständig.

Kontakt: DI Dr. Friedrich Zibuschka | NÖ Landesregierung | +43 2742 / 9005-14320 | friedrich.zibuschka@noel.gv.at | www.noe.gv.at

Erreichbarkeit verbindet – grenzüberschreitende Buslinie Raabs Telč

Der Verkehrsverbund Ostregion (VOR) betreibt seit Herbst 2011 eine grenzüberschreitende öffentliche Busline (Waldviertel-Linie WA 15), die die Ortschaften Raabs an der Thaya - Karlstein an der Thaya - Dobersberg - Slavonice - Dačice – Telč verbindet.
Für dieses Projekt wurde ein Förderprojekt im Programm ETZ AT-CZ eingereicht.

Wir unterstützten den VOR bei der Entwicklung, Ausarbeitung und Einreichung des Projektantrages.

Kontakt: DI Andreas Stütz | Verkehrsverbund Ostregion | +43 1 52 660 48 - 164 |
andreas.stuetz@vor.at | www.vor.at | routenplaner.vor.at

Buchstadt Horn

Für die Nachnutzung des Horner Kunsthauses nach der Landesausstellung 2009 wurde der „Verein Buchstadt“ gegründet. Mit Aktivitäten rund um das Thema Buch belebt der Verein nicht nur das Kunsthaus, sondern auch die Horner Innenstadt. Erste Erfolge gab es bereits nach kurzer Zeit. Es entstand ein europäisches Forschungszentrum Buch und Papier. Zudem finden laufend Veranstaltungen und Kurse zum Thema Buch bzw. Buchdruck statt.
 
GF Josef Wallenberger engagiert sich ehrenamtlich für den Verein Buchstadt.

Kontakt: LA Bgm. Jürgen Maier | Stadtgemeinde Horn | +43 2982 / 2656 -13 | 
juergen.maier@noel.gv.at | www.buchstadt.at

Workshop mit den den Mitgliedern des Wirtschaftsforums Triestingtal im Jänner 2011

Strategieentwicklung Wirtschaftsforum Triestingtal

Das Wirtschaftsforum Triestingtal ist ein Anfang 2010 entstandener Zusammenschluss von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region Triestingtal im NÖ Industrieviertel. Nach einigen erfolgreichen Aktivitäten in der Startphase wurde eine Planung der strategischen Ausrichtung erforderlich.
 
2011 erarbeiteten wir mit den Mitgliedern des Wirtschaftsforums in mehreren Workshops eine Strategie und mögliche Aktivitäten.

Kontakt: Erich Bettel | Wirtschaftsforum Triestingtal | +43 2672 / 88880 | office@wftt.at | www.wftt.at

Bevölkerungsdichte der Region Mühlviertel

Regionales Entwicklungskonzept Mühlviertel

Der "Entwicklungsplan Mühlviertel 2010" hatte das Ziel in der Zusammenführung und Integration von vorhandenen teilregionalen Entwicklungskonzepten, unter Einbeziehung der benachbarten Regionen.
 
Eine umfassende SWOT-Analyse sowie die Erarbeitung eines Leitbildes und eines Maßnahmenhandbuches wurde zur Handlungsanleitung für das Regionalmanagement Mühlviertel. Weiters wurde auf die Einbindung der regionalen AkteurInnen großes Augenmerk gelegt.
 
Wir haben in Zusammenarbeit mit der CIMA Österreich
- eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken Bilanz (SWOT)
- ein Leitbild
- ein Maßnahmen-Handbuch und
- ein regionales Einzelhandelskonzept
 erstellt.

Kontakt: Roland Murauer | CIMA Österreich GmbH +43 7752 / 71117 | 
cima@cima.co.at | www.cima.co.at

Qualitative Angebotsverbesserung der Freizeitwege im Umfeld der Landesausstellung 2009

Um eine professionelle Vermarktung der Regionen um die Orte der NÖ Landesausstellung 2009 (Horn, Raabs) zu ermöglichen, wurden die touristischen Freizeitwege qualitativ verbessert.
 
Unsere Aufgabe war es, die Wege zu erfassen, zu beschreiben und einen Wanderwegsführer herauszugeben. Die Beschilderung wurde auf das neue Schweizer System umgestellt. Insgesamt beteiligten sich 49 Gemeinden an diesem Projekt. 

Kontakt: Mag. (FH) Ursula Kapfenberger-Poindl (a.D.) | Regionalmanagement Waldviertel (heute NÖ.Regionl.GmbH. Büro Waldviertel | +43 2822 / 21380  | www.rm-waldviertel.at

Work Life Park St. Martin

Arbeiten, Wohnen und Leben in einer der schönsten Gegenden Niederösterreichs, in St. Martin.

Das Waldviertel bietet eine Menge Möglichkeiten, um sich beruflich zu entfalten. Gerade das standortunabhängige Arbeiten erfreut sich immer mehr an Beliebtheit, dieses Konzept verfolgt auch der Work Life Park. Neben dem Arbeiten ist aber auch das Wohnen im Grünen wesentlicher Bestandteil des Projektes. Das Leben im Waldviertel bringt viele Vorteile mit sich, überzeugen Sie sich selbst!

Die Gemeinde hat für dieses innovative Siedlungsprojekt ein Areal in bester Lage bereitgestellt. Auf der Fläche von 4 ha Bauland mit weiteren 7 ha Grünland werden bis zu 6 Wohngebäude mit jeweils 7 bis 10 besonders attraktiven Wohneinheiten errichtet.

Wir haben gemeinsam mit GemeindevertreterInnen aus St. Martin ein Konzept zur Vermarktung dieses Projektes entwickelt. 

Kontakt: Bgm. Peter Höbarth | Gemeinde Sankt Martin | +43 2857 / 22 62 |  +43 664 / 38 36 928 | 
info@worklifepark.at | www.worklifepark.at
 

Kinder aus Tanzania

Dialog mit Itete

Dialog mit Itete ist ein Solidarprojekt für Aids-Waisen in der Region Itete in Tanzania. Die Bevölkerung von Itete leidet seit Jahren zunehmend unter der Aids-Epidemie. Seit 1989 hat sich eine Franziskaner-Kongregation unter der Führung von Brother Samuel Mparange in Itete angesiedelt. Sie betreut etliche Waisenkinder, unterstützt Pflegefamilien und engagiert sich für die Sensibilisierung der Bevölkerung über die Gefahren von Aids.
 
GF Josef Wallenberger engagiert sich ehrenamtlich für dieses Projekt.

Kontakt: Dr. Georg Wögerbauer | +43 2913 / 21 840 |
georg@woegerbauer.at | www.dialogmititete.at

GO – Die Grüne Offensive

Im April 2008 startete der damalige Bundesminister DI Josef Pröll gemeinsam mit VertreterInnen aus unterschiedlichen Bereichen der Landwirtschaft einen Diskussionsprozess. In 5 Themengruppen wurden strategische Grundlagen für die Neupositionierung der landwirtschaftlichen Produktion und der Agrarpolitik nach 2013 erarbeitet.
 
Die Ergebnisse wurden 2009 präsentiert. Die „Grüne Offensive“ bildete die Grundlage für die Agrarpolitik der nächsten Jahre.
 
GF Josef Wallenberger begleitete und koordinierte diese Initiative im Auftrag von BM DI Josef Pröll.

Kontakt: BM a.D. DI Josef Pröll | Lebensministerium | +43 1 535 11 24 | ffice@lli.at | www.bmlfuw.gv.at

Gemeindebefragungen

Gemeinden wollten ihre Gemeindepolitik näher an den Bedürfnissen ihrer Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Der sicherste Weg dies festzustellen ist, sie direkt zu befragen. Die Wallenberger und Linhard Regionalberatung führt entsprechende Umfragen in Gemeinden durch. So zum Beispiel in Hofamt Priel im Jahr 2009. Die Ergebnisse sind eine wichtige Grundlage für die strategische Planung der Gemeinde.

Wir bereiten die Fragebögen vor, werten die Ergebnisse aus und analysieren, wo die Gemeinde Handlungsbedarf hat. Die Gemeinde kann sich einiges ersparen, indem sie vieles selber macht: Fragebögen ausdrucken und verteilen, wieder einsammeln und Umfragedaten erfassen.

Kontakt:
Bgm. Friedrich Buchberger | Gemeinde Hofamt Priel | +43 7412 / 52421 |
buchberger@hofamtpriel.at | www.hofamtpriel.at

Und: Bgm. Otto Jäger | Gemeinde Neumarkt a.d.Ybbs | +43 7412 / 52642 |
bgmneumarkt-ybbs@wibs.at | www.neumarkt-ybbs.gv.at

Funbike

Mit dem Projekt Funbike will die Tourismusdestination Waldviertel seit 2009das obere Waldviertel als Eldorado für RadfahrerInnen etablieren. Spezialangebote von Partnerbetrieben, Radrouten für jeden Radfahr-Typ und ein elektronischer, GPS-basierter Radführer bringen neuen Schwung in den Tourismus der Region.

Daslandschaftlich überaus attraktive Obere Waldviertel sowie Südböhmen mit seinerriesigen Teichplatte bilden eine mitteleuropäische Region mit einem gutausgebauten, aber noch unentdeckten Fahrradparadies für Jung undAlt! Durch das Projekt Funbike konnte dieses Potenzial aus seinemDornröschenschlaf geweckt werden. Die Betriebe in der Region merken bereitspositive Effekte.

GF Gerhard Linhard übernahm die Detailplanung der Radrouten, erstellte die Qualitätskriterien für die Betriebe und koordinierte die Auswahl der Projektpartner.
  
Kontakt: GF Gerwald Hierzi (a.D.) | Destination Waldviertel | +43 2822 / 54 109 |
info@waldviertel.at | www.waldviertel.at

Energiekonzept Vösendorf

Die Marktgemeinde Vösendorf ist seit einigen Jahren bemüht, die Abhängigkeit von fossiler und importierter Energie zu verringern und hat dazu 2009 ein Energiekonzept entwickelt. Um dieses zu verwirklichen, sollen schnell und kurzfristig realisierbare Projekte ausgewählt und umgesetzt werden.

Wir unterstützten die Gemeinde bei der Auswahl und Bewertung passender Einzelprojekte. Dabei wurden die Stärken und Schwächen der Projekte anhand eines von uns speziell entwickelten Kriteriensets beurteilt. Vorbereitet wurde des Weiteren die Bewerbung als Klima- und Energiemodellregion, welche auch umgesetzt wurde bzw. immer noch wird. Ein ausgearbeiteter Stufenplan zur Erreichung der Energieautarkie zeigt den gangbaren Weg zum angestrebten Ziel.

Auch die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit wurde professionell begleitet. Dazu wurden eigene Ausgaben der Gemeindezeitungen konzipiert. 

Um das Thema im Sinne von nachhaltiger Entwicklung entsprechend zu positionieren, wurden auch Projekte im Bildungsbereich, insb. mit Schulen vorgeschlagen. Zur Sicherung der sozialen Verträglichkeit der Projekte bestand die Möglichkeit, die Bevölkerung umfassend einzubinden. VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und sonstige Stakeholder sind im Rahmen eines Energiestammtisches eingebunden.

Kontakt: GFGR Ing. Christian Kudym | Gemeinde Vösendorf | +43 1 699 03 - 0
christian.kudym@aon.at | www.voesendorf.com

Lebensmittelakademie

Im Auftrag der Lebensmittelakademie berieten, unterstützten und betreuten wir 2008/2009 Kooperationen von Lebensmittelgewerbebetrieben und landwirtschaftlichen Betrieben.
 
Die ersten Projekte betrafen folgende Themen:
• Bildung eines Kooperationsnetzwerks zur Qualitätssicherung und -entwicklung von weiterverarbeiteten Erdäpfelprodukten
• Aufbereitung und Abhaltung eines Kreativworkshops zum Thema Waldviertler Fooddesign
• Entwicklung eines Grobkonzeptes „Qualitätssicherung und –entwicklung des Fleischereibetriebes Walter Fürst in enger Zusammenarbeit mit Landwirtschaft und Gastronomie“

Im Rahmen der Beratung wurden Umsetzungsvorschläge und Konzepte zu LEADER-Projekten und deren Umsetzung erarbeitet.

Kontakt: Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes | DI Heidrun Bichler-Ripfel |
+43 5 90 900 - 36 34 | lm-akademie@wko.co.atlmakademie.at 

Plakat zur Landesausstellung 2009

REILA - Regionaler Entwicklungs-Impuls Landesausstellung 2009

REILA war ein Begleitprojekt der NÖ Landesausstellung 2009. Die Region Thayaland hat sich damit auf die Landesausstellung vorbereitet und die positiven Effekte der Landesausstellung bestmöglich genutzt. Regionale Projekte, Initiativen und touristische Umfeldmaßnahmen, die die Region wirtschaftlich aufwerten, wurden unterstützt. Weiters wurde strategische Arbeit für das gesamte Waldviertel geleistet.
 
Wir waren in der Konzeptions- und Vorbereitungsphase beratend und begleiteten mit an Bord. Während der Projektlaufzeit haben wir den Verein Zukunftsraum Thayaland bei inhaltlichen und methodischen Fragen sowie bei der Projektabrechnung unterstützt.

Kontakt: Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Verein Zukunftsraum Thayaland |  
+43 02843 / 26135 | office@thayaland.at | www.thayaland.at 

Standortmarketing Oberwart

Das Ziel der Stadt Oberwart im Burgenland war es, sich mit Hilfe eines neuen Stadtmarketingkonzeptes als Top-Einkaufs-, Wohn-, Freizeit-, Bildungsstandort und Wirtschaftsdrehscheibe der Umgebung zu positionieren.
 
Wir begleiteten 2008 den Prozess der Konzeptentwicklung. GF Josef Wallenberger führte Workshops mit allen beteiligten Organisationen und Personen durchund unterstützte den Aufbau der Standortmarketingstrategie.

Kontakt: OAR Werner Gilschwert (a.D.) | Stadtgemeinde Oberwart | +43 3352 38055 - 0 | 
post@oberwart.gv.at | www.oberwart.gv.at

Förderung des Alltagsradverkehrs

Alltagsradfahren

Die Kleinregion StadtLand beauftragte 2008 ein Umsetzungskonzept für den Ausbau des Alltags-Radwegenetzes und die dafür notwendigen Begleitmaßnahmen. Dieses Konzept diente als Entscheidungshilfe bei Verkehrsbautätigkeiten, Sicherheitsaspekten und Komfortfragen für AlltagsradfahrerInnen in der Region.
 
In einem von uns erarbeiteten Masterplan wurde die optimale Reihenfolge der Maßnahmen übersichtlich dargestellt. Zusätzlich wurde ein Kooperationsnetzwerk aufgebaut, das die Effizienz der Maßnahmen sicherstellen sollte.

Kontakt: Mag. Viktoria Prinz | Kleinregion Waldviertler StadtLand | +43 2952 / 525 06 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at

"Wie kann ich das Pendeln zum Lernen nutzen?"

Mobiles Lernen

Die Kleinregion StadtLand hat eine hohe PendlerInnenquote. Daraus entstand 2008 mit unserer Unterstützung die Idee, bei aktiven und potenziellen PendlernInnen eine Befragung zum Thema „Wie kann ich das Pendeln zum Lernen nutzen?“ durchzuführen.
 
Mit Hilfe von SchülerInnen wurden 200 Personen befragt. Die ausgewerteten Ergebnisse bildeten die Basis zur Entwicklung von Bildungspaketen für PendlerInnen.

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at 

Lernende Region Weinviertel-Manhartsberg

Die LEADER-Fördermaßnahme ‚Lernende Region‘ unterstützt die Entwicklung und Umsetzung einer Bildungsstrategie mit dem Schwerpunkt 'Lebenslanges Lernen'.
Bildung soll möglichst nahe zu den Menschen gebracht werden. Alle AkteurInnen am Bildungssektor organisieren sich in einem Netzwerk und koordinieren ihre Aktivitäten und Veranstaltungen.
 
Wir - allen voran Ewald Brunmüller - begleiteten die Region im Jahr 2008 bei der Erarbeitung des Bildungskonzeptes.

Kontakt: Mag. Renate Mihle | LEADER Weinviertel-Manhartsberg | +43 2982 / 30260 - 5850 |
r.mihle@leader.co.at | www.leader.co.at

Machbarkeitsstudie Wohn(t)raum Waldviertel

Mit dem Projekt „Wohnen im Waldviertel" beabsichtigten 44 Gemeinden, sich durch ein gezieltes und professionelles interkommunales Kooperationsprojekt als Wohnstandort im Zentralraum, insbesondere im Großraum Wien, zu positionieren. Es ging dabei nicht um den innerregionalen Wettbewerb, sondern um Zuzug von außen und ein Verringern der Abwanderung. Aus Sicht der beteiligten Gemeinden und regionalen Organisationen handelt es sich dabei um ein Schlüsselthema für die gesamte Hauptregion.

Der Verein Interkomm beauftragte mit Unterstützung der NÖ Wohnbauforschung 2008 zur Abklärung der Realisierungschancen dieses Projektes eine Machbarkeitsstudie [Download].
Wir sollten darin in nachvollziehbarer Form die Projektschwerpunkte darstellen und eine Empfehlung zur weiteren Vorgangsweise in Richtung Umsetzung abgegeben.

Die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie wurden auch durch konkrete Aktivierungsschritte begleitet. So gelang es uns mit Unterstützung des Vereines durch Informationstätigkeiten und gemeinsame Präsentationen, 44 Gemeinden zur Mitarbeit an der Projektvorbereitung zu gewinnen.
Am 2. März 2009 startete das Projekt in die Umsetzung.

Kontakt: Obmann Vzbgm. Johann Müllner | Verein Interkomm Waldviertel | +43 664 / 3529 914 |
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at

LR Pernkopf war bei den regionalen Veranstaltungen dabei

Junger.Ländlicher.Raum

In NÖ wurde 2008 vom Amt der NÖ Landesregierung die "NÖ Charta für den ländlichen Raum" herausgegeben. Auf dieser Grundlage sollte die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes für jugendliche Zielgruppen diskutiert werden.
 
In regionalen Veranstaltungen und in einer Großveranstaltung in St. Pölten wurden Jugendliche mit der Frage der Weiterentwicklung der ländlichen Räume konfrontiert. Daraus entstand eine Reihe von Themen und Maßnahmen, die für Jugendliche wichtig und wesentlich sind.
 
GF Josef Wallenberger erstellte das Konzept und die Detailplanung der Kampagne. Diese bestand aus 12 Veranstaltungen in ganz NÖ und einer Großveranstaltung in St. Pölten. Mit einer modernen Kommunikationsstrategie unter Einsatz von Social-Media-Plattformen und Informationsmaterialien konnten die Jugendlichen informiert und motiviert werden. Josef Wallenberger wirkte federführend bei der Erstellung der Broschüre mit den Ergebnissen mit.

Kontakt: LR Stephan Pernkopf | Amt der NÖ Landesregierung | +43 2742 / 9005 - 12706 | 
lr.pernkopf@noel.gv.at | www.noe.gv.at | www.noe-laendlicher-raum.at/jungerlaendlicherraum

Logo "Willkommen Nachbar"

Willkommen Nachbar - Vítáme Vás, sousedé

Die teilnehmenden Gemeinden und Betriebe erhalten die Möglichkeit, sich durch Erfüllung von festgelegten Kriterien als „Willkommen Nachbar“ – Partner auszeichnen zu lassen und das Willkommen Nachbar – Logo zu verwenden.
 
In der südböhmischen Tourismuszentrale, in Infozentren, Regionalverbänden, Gemeindeverbänden und Medien ist bereits bekannt, dass dieses Logo dafür steht, dass sich Betriebe und Gemeinden, die dieses Logo führen dürfen, verstärkt um tschechische Gäste bemühen.
 
Die teilnehmenden Gemeinden und Betriebe sollen damit ein entsprechendes Umfeld für die „Willkommen Nachbar“ – Maßnahmen im Bereich der Wirtschaft schaffen.

Radfahren in Dietmanns

Waldviertler Wasserlandschaft

In der Kleinregion Waldviertler StadtLand setzt man touristischauf das Thema Wasser. Das Sole-Felsen-Bad in Gmünd zieht viele Besucher indie Region.

Im Rahmen eines LEADER-Projektes wurden Möglichkeiten erarbeitet,wie die regionalen Unternehmen von diesen Besucherströmen profitierenkönnen. 

Wir haben in einer Marketingstudie dietouristischen Möglichkeiten ausgelotet, eine Marketingstrategie erarbeitet unddie Projektpartner bei der Umsetzung der Strategie begleitet.

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at/projekte 

Schloss Rosenburg im Waldviertel

TOP Ausflugsziel Rosenburg

Im Auftrag der Gutsverwaltung Hoyos war die Wallenberger & Linhard Regionalberatung an drei Projektentwicklungen zur Erhöhung der Attraktivität des TOP Ausflugsziels Renaissanceschloss Rosenburg beteiligt.
 
Wir erarbeiteten ein Umsetzungskonzept zur Neupositionierung des Restaurants Schloss Rosenburg inkl. Aufbau einer Kooperation mit landwirtschaftlichen Betrieben.
Wir arbeiteten bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Realisierung des Abenteuer- bzw. des Kletterparks Rosenburg mit. 
Und wir unterstützten bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer interaktiven, themenzentrierten Kinder- und Familienausstellung mit. 

Kontakt: DI Hans Hoyos | Schloss Rosenburg | +43 2982 / 2911 |
schloss@rosenburg.at | www.rosenburg.at

W3-Workshop in Retz im Februar 2008

Standortkooperation W3

13 österreichische und 6 tschechische Gemeinden an der Achse Hollabrunn-Retz-Znaim bewerben gemeinsam ihre Region als Standort für Wirtschaft, Wohnen und Wissen.
 
Wir haben in den Jahren 2007/2008 das Projekt zusammen mit der Region entwickelt und zur Umsetzungsreife gebracht.

Kontakt: Obmann Bgm. Mag. Heribert Donnerbauer | Verein Interkom Weinviertel |
+ 43 2948 / 8450 | buergermeister@hardegg.gv.at | www.regionw3.eu

Handwerkstad(t)t Groß-Siegharts

2007/2008 nahm die Stadtgemeinde Groß-Siegharts an der Aktion "Ortkernbelebung NÖ" teil, eine Förderaktion des Landes NÖ, unter anderem betreut von der Wallenberger und Linhard Regionalberatung GmbH.

Im Rahmen des Prozesses, an dem viele wichtige GemeindevertreterInnen teilnahmen und den GF Josef Wallenberger und Mag. Nina Sillipp begleiteten, wurde eine zukunftsfähige Entwicklungsstrategie als Wohn- und Wirtschaftsstandort erarbeitet (und publiziert).

Promt wurde eine der Handlungsempfehlungen umgesetzt: Die Gründung des Vereins Handwerkstad(t)t. Ein Zusammenschluss aus kommunalen Gewerbetreibenden und Handwerksunternehmen.

Der seit April 2008 bestehende Verein ist ein Parteiunabhängiger, gemeinnütziger Verein zur Förderung unserer Region und der örtlichen Wirtschaft mit mittlerweile rund 70 Mitglieder (Stand August 2015).

[Details zum Verein und zu seinen bisherigen Tätigkeiten]

Kontakt: LR Ing. Maurice Androsch (Bgm. und Obmann a.D.) sowie
Verein Handwerkstad(t)t | aktiv@handwerkstadtt.at | www.handwerkstadtt.at

Studie NÖ Grenzland 2020

Zu Beginn des Jahres 2007 entschloss sich die NÖG, die niederösterreichische Grenzlandstudie aus dem Jahr 1999 zu erneuern. Man brauchte eine aktuelle Entscheidungsgrundlage, um den niederösterreichischen Grenzraum möglichst sinnvoll unterstützen zu können
 
Die Studie wurde von der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für Raumplanung (ÖIR) im Jahr 2007 erstellt.

In Ausgabe 15 der Grenzland News wurde eine Zusammenfassung der NÖG Grenzlandstudie 2020 veröffentlicht [Klick Download]

Kontakt: Mag. Gerhard Schmid | NÖ Grenzlandförderungsgesellschaft m.b.H. | 
+43 2742 / 9000 - 19625 | gerhard.schmid@ecoplus.at | www.infonet.grenzland.at 

Ortskernbelebung in Niederösterreich

Aufgrund einer Initiative der NÖ Landesregierung wurde eine Steuergruppe ins Leben gerufen, welche ein Programm zur Belebung der Ortskerne erstellen und umsetzen soll. Mitglieder dieser Steuergruppe sind die NÖ Dorf- und Stadterneuerung, NAFES bzw. WKNOE und ecoplus.
 
Diese Organisationen und Förderinstrumente entwickelten dieses Projekt gemeinsam und arbeiteten auch in weiterer Folge zusammen. Der Verband für Dorf- und Stadterneuerung in Niederösterreich ist operativer Partner in diesem Projekt. Und auch wir wurden in einigen Gemeinden als fachliche Unterstützung hinzugezogen. Und zwar in Groß-Siegharts, Krems an der Donau, Neulengbach, Retz, Tulln und Waidhofen an der Ybbs.
 
Ziele des Programms
 
- Implementierung eines nachhaltig wirkenden Prozesses in der Gemeinde durch selbständige kommunale Arbeitsgruppen
- Aufbau eines Netzwerks bzw. einer Plattform für den Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Gemeinden, zur Entwicklung und Umsetzung konkreter Projekte
- Nachhaltige Ortskernbelebung – Bildungseinrichtungen, Soziales und Gesundheit, Kultur & Freizeit, Wohnen im Zentrum, Erreichbarkeit, Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze
- Ganzheitliche Sicht der Situation (Ortskern-Ortsgebiet-Umland-Region)
- Maßnahmenentwicklung und Umsetzung nur für den Ortskern
 
Ablauforganisation
 Für jede Gemeinde war eine 2-jährige Projektdauer, die sich in 3 Phasen gliederte, vorgesehen: Analysephase, Beratungsphase und Umsetzungsphase.

Kontakt: Mag. Werner Bauer | ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH | +43 2742 9000-19757 | 
w.bauer@ecoplus.at | www.ecoplus.at

Erlebnisregion Waldviertel NORD

Sechs Gemeinden des Bezirks Gmünd - Eggern, Eisgarn, Haugschlag, Heidenreichstein, Litschau und Reingers - haben sich zur Erlebnisregion Waldviertel NORD zusammengeschlossen, um mit vereinten Kräften die Zukunft zu gestalten.

Die Kleinregion beschäftigt sich mit der Förderung und Vernetzung grenzüberschreitender und innerregionaler Aktivitäten. Unterstützt werden kulturelle und touristische Kleinprojekte sowie gemeinsame kommunale Anschaffungen der Mitgliedsgemeinden. Auch die gemeinsame Bewerbung der Gemeinden in regionalen und überregionalen Medien erweitert den Aufgabenbereich der Kleinregion.

Wir waren bei der Erstellung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes 2006/2007 maßgeblich beteiligt.

Kontak: Obmann Bgm. Rainer Hirschmann | Erlebnisregion Waldviertel Nord |
+43 676 / 81 21 251 - 5  rainer.hirschmann@gmx.at | www.waldviertelnord.at

"Burgen, Stifte & Schlösser" - Führer

Von Aggstein hoch über der Donau bis Zlata Koruna tief im Böhmerwald: Der „Burgen, Stifte & Schlösser“- Führer, erschienen 2007, ist ein verlässlicher Begleiter durch das Waldviertel und die Donauregion, durch Südmähren, die Vysocina und Südböhmen. 46 historische Bauwerke aus Österreich und Tschechien laden zu Erkundungen ein.
 
Unsere Aufgabe war es, den "Reiseführer" gemeinsam mit den VertreterInnen der darin enthaltenen touristischen Ziele zu erstellen.
Kontakt: GF Gerwald Hierzi (a.D.) | Destination Waldviertel +43 2822 / 54 109  | 
info@waldviertel.at
 www.waldviertel.at 

Charta für den Ländlichen Raum

2007 arbeiteten wir im Auftrag der NÖ Landesregierung bei der Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für den Ländlichen Raum Niederösterreichs mit.
 
Die Charta liefert Handlungsansätze zur Sicherung und Weiterentwicklung des Ländlichen Raumes und bildet den Rahmen für die politische Arbeit zum Leben auf dem Land in Niederösterreich für die nächsten Jahre.

Die NÖ Charta für den Ländlichen Raum kann bei der Abteilung Landentwicklung angefordert werden.

www.noe.gv.at/Land-Forstwirtschaft/Laendliche-Entwicklung/Charta-laendlicher-Raum

Kontakt: LH Dr. Erwin Pröll | Amt der NÖ Landesregierung | +43 2742 / 9005 - 12000  |
lh.proell@noel.gv.at | www.noe.gv.at

INY - Institut für Nachhaltigkeit: Modell Ysperal

Wie gelingt es einer Region, ihre Stärken auszubauen und damit für mehr Lebensqualität der BewohnerInnen zu sorgen?

Im Auftrag der Marktgemeinde Yspertal, dem BMWF und der Dorf- und Stadterneuerung NÖ wurde 2007/2008 im Projekt „INY – Institut für Nachhaltigkeit: Modell Yspertal“ gemeinsam mit den Institut für Industrielle Ökologie und der Universität Wien ein Tool entwickelt, das die nachhaltigen (Aus)Wirkungen, welche durch die Einführung neuer Technologien in einer Region hervorgerufen werden, für die Betroffenen klar sichtbar macht und damit bereits ex-ante die Möglichkeit eines Diskurses auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten / Betroffenen sicherstellt.  

Die im INY angewandte Methodik zielt auf die Prüfung der Bereitschaft der Bevölkerung für den Einsatz neuer Technologien ab. Durch sie wird ermittelt, welche Veränderungen sich durch den Einsatz einer neuen Technologie ergeben und wie diese Veränderungen von der Bevölkerung und den regionalen Entscheidungsträgern akzeptiert werden.Das INY sollte die Zusammenarbeit von Universitäten, Behörden, EntscheidungsträgerInnen, Bürgerschaft, NGOs, Unternehmen und Investoren organisieren, um wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Technologien und regionale Erfahrung zusammenzuführen. Alles unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung von Regionen.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes wurden am 20. Oktober 2008 im Rahmen der „proVISION unterwegs“ Wanderausstellungseröffnung präsentiert

Wie mittlerweile viele andere Projekte beforschte „INY – Modell Yspertal“ unter dem Dach des Programms proVISION (Forschung für Natur und Gesellschaft ) die nachhaltige Ausrichtung unserer Lebenswelt. Getragen wird das Programm vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. 

Exkurs proVISION – ein Programm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Das Programm "proVISION - Vorsorge für Natur und Gesellschaft“ umfasst unterschiedliche Forschungsprojekte zum Thema nachhaltige Entwicklung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse unterstützen und begleiten die Umsetzung der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie. Viele Projekte konzentrieren sich auf bestimmte Regionen Österreichs und arbeiten auch vor Ort.

Lebendiger Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Alle proVISION-Projekte zeichnen sich durch regen Austausch zwischen Forschenden und Vertretern unterschiedlichster Interessen aus. So sollen langfristige Kooperationen scheinbar gegensätzlich orientierter Kräfte etabliert werden. proVISION möchte Kinder und Jugendliche durch aktive Einbindung für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die meisten proVISIONProjekte beziehen daher Schulen in die Forschungstätigkeit ein (ForschungsBildungsKooperation).  

Kontakt: LAbg. Vizepräsident Bgm. Karl Moser | Marktgemeinde Yspertal | +43 7415 / 6767 |
gde@yspertal.com | www.yspertal.at

Betriebe am Weg

Bisher wurden Radwegenetze fast ausschließlich nachtouristischen Aspekten bewertet. Die Bedeutung von Radwegenetzen für Handel,Gewerbe und Dienstleister in Kleinregionen wurde bisher als eher marginalangesehen und dementsprechend vernachlässigt. Diesmal ist alles ein weniganders! 

Unter dem Motto"Betriebe am Weg" wurden im Auftrag des Vereins Willkommen Nachbar ab 2007 durch GF Gerhard Linhard in den Kleinregionen Lainsitztal, StadtLand, ErlebnisregionWV Nord, Zukunftsraum Thayaland und WV Wohlviertel Radrouten für die Bevölkerung ausgeschildert.

Internationales Interkommunales Zentrum IIZ

Kooperationen über Grenzen hinweg erweitern kommunale Aktionsräume. Die Bedeutung von interkommunalen Projekten und grenzüberschreitenden Aktivitäten finden in einem zusammenwachsenden Europa als Partnerschaften eine zusätzliche Dimension: Sie stellen einen europäischen Kooperations-Mikrokosmos dar und tragen wesentlich zum Gelingen des "europäischen Projektes" bei.
 
Der EU-Erweiterung und der Überwindung der Wohlstandskante entlang der bisherigen EU-Außengrenze kommt dabei besondere Bedeutung zu. Gemeinden übernehmen eine wichtige Rolle in diesem Prozess. Das Internationale Interkommunale Zentrum (IIZ) in Groß-Siegharts förderte ab 2002 die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden praxisnah und grenzüberschreitend.
 
Das IIZ bot viele Jahre lang ein umfassendes Informations- und Kooperationsangebot, Partnerschaften in einer neuen Qualität und konzentrierte sich auf kommunale und interkommunale Themen. Ebenso stellte das Anbahnen von Wirtschaftsprojekten insbesondere für niederösterreichische und österreichische Unternehmen ein wichtiges Ziel dar.
 
Die Wallenberger & Linhard Regionalberatung stand dem IIZ seit seiner Gründung beratend und unterstützend zur Seite.

Kontakt: Präsident a.D. Anton Koczur | anton.koczur@aon.at

EUREGIO city.net

Das „EUREGIO city.net“ ist ein grenzüberschreitendes Städtenetzwerk in der EUREGIO Weinviertel-Südmähren-Westslowakei, welches zwischen Oktober 2008 und Juni 2011 aufgebaut wurde, um Kooperationen zwischen dem Weinviertel und seinen Nachbarn zu entwickeln.

Zum Abschluss des Projektes wurde eine langfristige Strategie zur Fortführung eines Städtenetzwerkes erarbeitet. Für ausgewählte Städte wurden Kooperationsmodelle unter Berücksichtigung der aufgezeigten Entwicklungsschwerpunkte ausgearbeitet.

Gemeinsam mit den VertreterInnen der Städte erarbeiteten wir die Strategie und erstellten das Strategiepapier.

Kontakt: DI Markus Weindl | Weinviertel Management | +43 2532 / 2818 20 |
markus.weindl@euregio-weinviertel.eu | www.euregio-city.net

Twin City Retz-Znojmo / Festival Retz

Retz und Znaim arbeiten schon seit längerer Zeit an gemeinsamen Projekten. Das Festival: „Offene Grenzen“ bietet an vielen verschiedenen Spielplätzen in Retz und Znaim Musik, Theater und Literatur. Dazu arbeiten die beiden Städte an einer gemeinsamen Tourismuswerbung und organisieren gemeinsame Weiterbildungen.
 
2010 unterstützten wir das Festival durch Öffentlichkeitsarbeit im tschechischen Raum sowie durch die Organisation eines öffentlichen Transfers zwischen den Spielstätten. Ebenso wurden von uns Schulungen im Bereich Tourismus und Kulturmarketing inhaltlich konzipiert und durchgeführt.

Kontakt: StDir. Andreas Sedlmayer | Stadtgemeinde Retz | +43 2942 / 2223 22 | 
a.sedlmayer@stadtgemeinde-retz.at | www.festivalretz.at

Website der Kleinregion: ww.thayaland.at

Gemeindekooperation Kleinregion Zukunftsraum Thayaland

Weil Gemeinden laufend vor neue Herausforderungen gestellt werden, sind immer wieder zeitgemäße Ansätze für die Bewältigung dieser Aufgaben gefragt. Darauf basierend untersuchten wir in den Mitgliedsgemeinden der Kleinregion Zukunftsraum Thayaland Synergie- und Einsparungspotenziale, welche sich durch eine Kooperation ergeben können. Einige der erarbeiteten Maßnahmen konnten noch währenddes Projektes umgesetzt werden. Andere wurden für die Umsetzung vorbereitet.
 
Die von der Wallenberger & Linhard Regionalberatung angewendete Methode verfolgte auf zeit- und kostensparende Weise folgende Ziele:
 
• Erarbeitung realistischer Kooperationsbereiche
• Erreichung von Entscheidungsreife auf politischer Ebene
• Aufbau von Arbeitsstrukturen
• Umsetzung erster konkreter Kooperationsmaßnahmen
 
Der Verein Zukunftsraum Thayaland wurde im Sommer 2006 gegründet. Mitglieder sind alle 15 Gemeinden des Bezirks Waidhofen an der Thaya. Mit dieser Vereinsgründung ist es gelungen, die Strukturen im Bezirk zu vereinheitlichen, indem die zwei bestehenden Kleinregionen Thayaland (11 Gemeinden) und PWGD (4 Gemeinden) zu einer gemeinsamen bezirksweiten Kleinregion zusammengefasst wurden. Zweck des Vereins ist die Unterstützung einer nachhaltigen, regionsgerechten und umfassenden Entwicklung des Bezirks Waidhofen an der Thaya.
  
Kontakt: Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Zukunftsraum Thayaland | +43 2843 / 2332 - 0 |
gemeinde@dobersberg.gv.at | www.thayaland.at

Das "Urprodukt Erdapfel“

Erpfiregion Lainsitztal

Rund um „das Urprodukt Erdapfel“ entwickelten wird 2004/2005 gemeinsam mit PartnerInnen aus der Kleinregion Lainsitztal aus den Bereichen Tourismus und Landwirtschaft spezielle Angebote. Diese dienen als zielgruppenorientiertes Marketinginstrument für die Region Lainsitztal.
 
Durch den Aufbau einer Unternehmenskooperation wurden regionalwirtschaftliche Impulse zur Erhöhung der Wertschöpfung in der Gastronomie und in der Landwirtschaft sowie zur Sicherung bestehender bzw. zur Schaffung neuer Arbeitsplätze eingeleitet.

Kontakt: Herbert Frantes | Betz Großschönau | +43 2815 / 7003
office@erpfi.at |  www.erpfi.at

Das ERDÄPFEL-KOCHBUCH aus Österreich>>>

Leerflächeninformationssystem LIS

Das NÖ – Leerflächeninformationssystems (LIS) ist der Vorläufer des Kommunalen Standort Informationssystem(KOMSIS), welches sich ausschließlich aufdie Erfassung von innerstädtischenGewerbeflächen beschränkt ist.

Ab dem Jahr 2000 wurden NÖ-weit Informationen über aktuell verfügbare Geschäftsflächen in Ortszentren und zentrale Wirtschaftsdaten von Gemeinden gesammelt und mit modernen Medien aufbereitet. Von diesem Datenmaterial profitierten ImmobilienmaklerInnen und Wirtschaftstreibende ebenso wie KommunalpolitikerInnen und ProjektentwicklerInnen. Das System ist Grundlage zur Belebung von innerstädtischen Kernzonen.

Projektinhalte:
 
- Programmierung einer Internetplattform für den Abruf der Basisdaten/Leerflächen aus den teilnehmenden Gemeinden im Internet.
- Vermittlung von Wissen zu wichtigen Wirtschaftstrends und ortskernbelebenden Maßnahmen
- Umfassendes Informationsangebot: durch Fax- und E-Mail-Service, Info- Datenbank, Internetpages, regelmäßige Kurz-News und Weiterbildungs-Seminare.
- Unterstützung auf Gemeindeebene beim LIS-Systemaufbau durch Einschulung örtlich Verantwortlicher ("Ortskernbeauftragte").
- Gezielte Informationen an StandortentwicklerInnen, Immobilien-Maklerbüros und FranchisinggeberInnen.

Kontakt: Mag. Karl Ungersbäck | Wirtschaftskammer NÖ | Geschäftsstelle NAFES | GF Sparte Handel | +43 2742 / 851 - 18301  | nafes@wknoe.at | www.nafes.at

Unternehmenskooperation Pielachtal

Die Pielachtaler Unternehmenskooperation ist eine branchenübergreifende Zusammenarbeit von Leitbetrieben der Region. 2004/2005 wurde das gemeinsame Ziel formuliert, Markt- und Kundenanteile durch den bewussten Einsatz der markanten einzelbetrieblichen USP’s zu steigern.
 
Durch Erarbeitung neuer Nutzenbündel und der Nutzung der gegenseitigen einzelbetrieblichen Kundenkontakte sowie durch die Nutzung von Synergieeffekten zwischen den einzelnen Betrieben sollte die gewährleistet werden.
 
Die kooperierenden Betriebe kommen aus den Branchen Tourismus, Holzverarbeitung, Fleischverarbeitung und Kosmetikproduktion. Gemeinsam ist den Betrieben eine starke regionale Identifikation mit dem Pielachtal, eine ökologische Ausrichtung und ein Programm an hochwertigen, natürlichen Produkten bzw. Dienstleistungen.

Kleinregion Waldviertler StadtLand 

Neun Gemeinden des Bezirks Gmünd - Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Gmünd, Großdietmanns, Hirschbach, Hoheneich, Kirchberg/Walde, Schrems und Waldenstein - haben sich 2006 unter dem Namen "Kleinregion Waldviertler StadtLand" zusammengeschlossen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Der Grundstein für diese Kooperation wurde im Grenzüberschreitenden Impulszentrum (GIZ) Gmünd-Schrems gelegt, dessen dreijährige Projektdauer mit Ende Mai 2005 abgeschlossen wurde.
 
Die Leitthemen sind:
1. Wohnstandortvermarktung
2. Wirtschaftsstandort
3. Ausbildung
4. Angebotsvernetzung (Wasserlandschaft, Bettenangebot, Wander- und Fahrradwege)
5. Abgestimmtes Freizeitprogramm: "Kulturlandschaft"
6. Ein Krankenhaus für die Zukunft
7. Erreichbarkeit
8. Div. individuelle Gemeindeprojekte

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 |
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at

Zukunftsraum Eferding

Die Bürgermeister der vier Gemeinden Eferding, Fraham, Hinzenbach und Pupping begannen im Jahr 2004 eine engere gemeindeübergreifende Kooperation in die Wege zu leiten.
 
In einer Klausur wurden für die Region Arbeitspakete zu sieben Schwerpunkten im Detail erarbeitet. Ein Masterplan und ein Projektplan sicherten die künftige gemeinsame Umsetzung.
 
Wir begleiteten den Strategieprozess und die Klausuren.

Kontakt: Bgm. Leonhard Wenzelhuemer (a.D.) | Gemeinde Eferding | +43 7272 / 55 55 |  buergermeister@eferding.ooe.gv.at | www.eferding.ooe.gv.at 

Handwerkskooperation "Die Meister"

2003/2004 haben wir den Aufbau einer Kooperation von Handwerksbetrieben des Bau- und Baunebengewerbes im Bezirk Waidhofen an der Thaya begleitet. Ziel war die Ausrichtung der Produkt- und Dienstleistungsgestaltung zum Nutzen der KundInnen klar zu verbessern.
 
Gleichzeitig wurde eine Dachmarke für Dienstleistungs- und ProduktanbieterInnen geplant. Diese Dachmarke transportiert Informationen an Zielgruppen, um bei den KundInnen ein verbessertes Image und in der Folge eine Kundenloyalität aufzubauen.
 
Hinter der Dachmarke steht eine funktionierende Kooperation, um die Erwartungen der KundInnen vollständig zu erfüllen. Mit der Markenbildung muss der fundierte Aufbau einer Kooperation einhergehen, die für die Zielgruppe Nutzenbündel entwickelt, die wiederum von den KundInnen als innovativ, einzigartig und nutzenstiftend empfunden werden.
 
Die Handwerkskooperation präsentiert sich unter dem Namen "Die Meister". Alle Mitglieder müssen strenge Aufnahmekriterien erfüllen. Dazu gehört langjährige Erfahrung, der Einsatz von erstklassigem Personal und modernsten Technologien sowie eine moderne, rundum kundenfreundliche Servicephilosophie.

Kontakt: Tischlerei Alfred Schandl | Kleinzwettl 2a, 3852 Gastern | +43 2864 / 2772

Grenzgebiet Österreich - Tschechien - Slowakei

Grenzüberschreitende Arbeitsmarktstudie

In einer umfassenden Studie wurde der IST-Zustand im Grenzgebiet Österreich, Tschechien und der Slowakei anhand ausgesuchter Indikatoren erhoben.

Die Durchführung des Projektes "Arbeitsmarkt im Grenzland Niederösterreich/Tschechien/Slowakei" erfolgte im Zeitraum Februar 2002 bis Juni 2004 durch die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

Als fachliche Unterstützung standen KP Projekt GmbH (Budweis), GaREP Regionalberatungsgesellschaft mbH (Brünn) und wir, die Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH, zur Verfügung.

Kontakt: Mag. Gerhard Schmid | ecoplus-Wirtschaftsagentur NÖ & NÖG | +43 2742 / 9000-19614 | 
g.schmid@ecoplus.at | www.ecoplus.at | infonet.grenzland.at

Gesundheitszentrum Sallingberg

Generelles Ziel war 2004 die Erarbeitung eines Business Planes mit den Schwerpunkten:
- Entwicklung der erforderlichen operativen Projektorganisation (Trägerschaft)
- Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes inklusive des
- Marketing- und Vertriebskonzeptes zum Thema Kompetenzzentrum für Lebensstilmedizin Sallingberg (am Berg der Seligen)
 
Weitere vorrangige Ziele waren:
 - die Entwicklung gesundheitstouristischer Kombiangebote auf Basis der zu erarbeitenden Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmale für die Gemeinde, die Region und die involvierten Unternehmen, Organisationen und Personen
- die Umsetzung von gemeinsam definierten Schlüsselprojekten, z.B. Spezialisierung im gesundheitstouristischen Angebot – Lebensstilmedizin, Aufbau von Kooperationsgruppen, Qualitätsverbesserung, Marketing und Verkauf.

Landesklinkikum Allentsteig

Allentsteig 50plus

Aufgabe dieses 2003/2004 entwickelten Projektes war die Erstellung eines neuen „integrativen Angebotsmodells zur Gesunderhaltung und Gesundwerdung für die Generation 50plus am Standort Allentsteig. Durch gezielte Maßnahmen – ökologisch, soziologisch, psychologisch-emotional, somatisch, medizinisch – sollte ermöglicht werden, diesen Menschen eine neue Lebensdimension zu geben und zu erhalten. Dazu sollten neue Angebote erarbeitet bzw. bereits vorhandene Angebote in vorliegender oder adaptierter Form genutzt werden und über das gesamte Jahr verteilt in Form von Informieren, Ausprobieren und Erleben sowie medizinischer Betreuung angeboten werden.
 
Der Aufenthalt in der Gesundheitslandschaft (Gesundheitserlebniswelt) enthält viele in der Praxis einsetzbare und wiederholbare Verhaltenselemente und soll somit die Personen befähigen, im Alltag allein bzw. im Zusammenwirken mit ihrer sozialen Umwelt für die eigene Gesundheit, für das eigene Wohlbefinden, zu sorgen. Für die engste soziale Umwelt, die Familienangehörigen, sollen daher ebenfalls attraktive Angebote kreiert werden, damit auch sie das Wissen und die Erfahrung betreffend der Gestaltung der empfohlenen zukünftigen Lebensweise erlernen und diese dadurch auch verstehen und akzeptieren können. Dadurch entsteht für diese Personengruppe ein primär-präventiver Effekt.

Kleinregion Lainsitztal 

Die Kleinregion Lainsitztal mit den Gemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra hat 2003/2004 mit Unterstützung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH in einem begleiteten Prozess gemeinsame Leitprojekte zu den folgenden Schwerpunktthemen erarbeitet:
Standort und Infrastruktur | Wirtschaft | Tourismus und Freizeitwirtschaft |  Land- und Forstwirtschaft | Leben in der Region | Information und Kommunikation

www.betz.at/Lainsitztal/

Internetportal der Grenzüberschreitenden Impulszentren (GIZen)

Die Grenzüberschreitenden Impulszentren (GIZen) entlang der Grenzregion in Niederösterreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn sind ein europäisches Vorzeigeprojekt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
 
Im Auftrag der ecoplus haben wir 2003 für dieses Projekt ein aufwendiges, fünfsprachiges Internetportal in Verbindung mit einem leistungsfähigen Content-Management System erstellt.

Auftaktveranstaltung der Kleinregion Waldviertler Kernland am 16. November 2001 in Ottenschlag

Kleinregionales Entwicklungskonzept Waldviertler Kernland+

Unter dem Titel "Waldviertler Kernland" haben sich 2001 unter Begleitung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH die Gemeinden des ehemaligen Gerichtsbezirkes Ottenschlag und 8 weitere Gemeinden aus den Bezirken Zwettl, Krems und Melk zur allgemeinen Strukturverbesserung im Bereich des südlichen Waldviertels zusammengeschlossen.
 
"Einfach gut leben im Waldviertler Kernland!" Das ist das Motto der 13 Gemeinden der Kleinregion. Seit 2003 werden die Ziele des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes erfolgreich umgesetzt.

Projektbegleitend wurde eine Homepage mit Content-Management-System erstellt.
 
Kontakt: GF Doris Maurer, MA | KR Waldviertler Kernland | +43 2872 / 200 79 40
d.maurer@waldviertler-kernland.at www.waldviertler-kernland.at

Zukunftsraum PWGD

Die Entwicklung der Region und damit jeder einzelnen Gemeinde zu fördern, wurde das Ziel des damals neu gegründeten Vereins „Kleinregion Zukunftsraum PWGD“. Der Verein wurde im Herbst 2002 auf Initiative der vier Bürgermeister der Gemeinden Pfaffenschlag, Waidhofen/Th., Groß-Siegharts und Dietmanns unter der Begleitung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung gegründet.
 
Schwerpunkte der Vereinstätigkeit waren das Erarbeiten passender Strategien, das Festlegen von Zielen und konkreter Maßnahmen sowie der Aufbau geeigneter Arbeitsstrukturen, um die zukünftige Entwicklung der Region positiv steuern zu können. Ein verbindlich geregelter Informationsaustausch stellt ein zusätzliches Erfolgskriterium dar.
 
Folgende Bereiche wurden bearbeitet:
 - Tourismus und Freizeitwirtschaft
- Wirtschaftsraum - Gewerbe, Handel, Dienst­leistung
- Leben in der Region
- Landwirtschaft und Energie
- Standortmarketing & Infrastruktur
- Grenzüberschreitende Aktivitäten 

Heute ist PWGD Teil des 2006 gegründeten Vereins Zukunftsraum Thayaland und umfasst mittlerweile alle 15 Gemeinden des Bezirks Waidhofen an der Thaya. 

Kleinregionales Entwicklungsprogramm GIZ Impulsregion Thayatal

Die sechs Gemeinden des Großraumes Thayaland imWaldviertel - Drosendorf, Geras,Langau, Japons,Irnfritz, Pernegg - schlossen sich zur Impulsregion Thayatal zusammen.

Im Rahmen des kleinregionalen Entwicklungsprogrammes wurde 2001 mit Hilfe der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH daran gearbeitet, vorhandene Chancen zu nützen, die Wirtschaftsentwicklung zu sichern, mehr Lebensqualität zu schaffen und die Betroffenen an der Entwicklung zu beteiligen.

Dachverband für Stadtmarketing & Citymanagement

Stadtmarketing Austria

Stadtmarketing Austria - der offizielle österreichische Dachverband für Stadtmarketing und Citymanagement - wurde mit der Beteiligung der Firma Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH und mit Unterstützung bzw. in Kooperation mit dem WIFI der Wirtschaftskammer Österreich im Frühjahr 2000 gegründet. Am 1. Juni 2000 wurde die ordentliche Geschäftstätigkeit aufgenommen.
 
Der Verband schafft eine aktive Plattform für Orts- und Stadtmarketing in Österreich. "Stadtmarketing Austria" möchte vor allem die kooperative, ganzheitliche Orts- und Stadtentwicklung fördern sowie zur nachhaltigen Vitalisierung der Innenstädte maßgebliche Beiträge leisten.
 
Ortszentren und Innenstädte sind aus Sicht von "Stadtmarketing Austria" zentrale Identifikationspunkte und nehmen deshalb eine zentrale Bedeutung in der ganzheitlichen Entwicklung österreichischer Kommunen ein. "Stadtmarketing Austria" versteht sich als neutrale und unabhängige Organisation und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber politischen, wirtschaftlichen und administrativen österreichischen Institutionen.

Kontakt: Verein „Stadtmarketing Austria | +43 662 / 845453 - 16 |
office@stadtmarketingaustria.at | www.stadtmarketingaustria.at