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Aus 20 Jahren Arbeit in der Regionalentwicklung

Standortentwicklung Vienna Airport Region

    Die Viennea Airport Region mit den teilnehmenden 7 Umlandgemeinden

Standortentwicklung Vienna Airport Region

Die Flughafen Wien AG und die gemeinsam definierten Umlandgemeinden Enzersdorf an der Fischa, Fischamend, Klein-Neusiedl, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat, Zwölfaxing und eventuell auch Groß-Enzersdorf stellen sich ab 2016 gemeinsam im nationalen und internationalen Standortwettbewerb neu auf.

Ein Prozess, den die Wallenberger & Linhard Regionalberatung gemeinsam mit der Zibuschka Regional Consulting OG seither begleiten.

Das Leitziel lautet: Gemeinsam schaffen der Flughafen, die Gemeinden der Region und das Land N√Ė einen international nachgefragten Standort - die Vienna Airport Region - eine international wettbewerbsf√§hige Region mit TOP Erreichbarkeit und perfektem Support.

Die beratende und begleitende Tätigkeit der Wallenberger & Linhard Regionalberatung konzentriert sich auf das Thema Wirtschafts- und Wohnstandort Flughafenregion. Im Jahr 2016 sind dazu konsensfähige Entwicklungsschwerpunkte zu erarbeiten und in die Umsetzung zu bringen.

Ziel ist es, priorit√§re und umsetzbare Ma√ünahmen zu definieren, welche die regionale Wertsch√∂pfung sichern und steigern. Im Rahmen der Zusammenarbeit an diesen ersten Schwerpunkten lernen die beteiligten Partner als Vienna Airport Region (Gemeinden und Flughafen AG) gemeinsam zu agieren und schaffen damit die Basis f√ľr weitere Aktivit√§ten.

Kontakt: 
F√ľr die Gemeinden: B√ľrgermeister Mag. Thomas Ram | Stadtgemeinde Fischamend | Gregerstra√üe¬†1 |¬†2401 Fischamend | +43 (0) 2232 / 76323-20 | buergermeister@fischamend.gv.at
F√ľr den Flughafen: Dr. Sabine Kropej, MAS¬†| Flughafen Wien AG¬†| Postfach 1¬†| 1300 Wien-Flughafen¬†| +43 (0) 1 / 7007-23100 | Email: s.kropej@viennaairport.com¬†

¬Ľ Zur Presseaussendung des Landes N√Ė vom 20. April 2016

Verein Interkomm Waldviertel<br/>

    Bgm.Angela Fichtinger, Bgm. Ingrid Kleber, LR Ing. Maurice Androsch, Bgm. Josef Gumpinger, Bgm. Ing. Johann M√ľllner, Bgm. Mag. Gernot Hainzl, Bgm. Martin Bruckner und Bgm. Karl Elsigan

Verein Interkomm Waldviertel

Der Verein Interkomm ‚Äď Verein zur F√∂rderung kommunaler Zusammenarbeit ‚Äď wurde 1999 von f√ľnf Waldviertler Gemeinden mit Unterst√ľtzung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung gegr√ľndet.

Mittlerweile sind¬†60 Gemeinden aus Nieder√∂sterreich an Bord und machen den Verein zu einer der gr√∂√üten interkommunalen Kooperationen Europas. Er √ľbernimmt eine Gestaltungs- und Impulsgeberfunktion in der Region. Die Effektivit√§t und Effizienz der Gemeindearbeit soll gesteigert werden.¬†
 
Die Ziele des Vereins sind
- der Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden,
- die gemeinsame Nutzung von Wissen und Ressourcen sowie
- die Erarbeitung und Umsetzung von Projektes, von denen Gemeinden und Regionen in vielerlei Hinsicht profitieren.

Seit der Gr√ľndung 1999 unterst√ľtzen wir den Verein umfassend bei seinen spannenden Projekten.

Kontakt:¬†Obmann Vzbgm. Johann M√ľllner¬†|¬†Verein Interkomm Waldviertel¬†|¬†+43 664 / 3529 914¬†|¬†
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at/interkomm

Wohnen im Land um Laa

    Treffen der Gemeindevertreter.innen am 11. Mai 2015

Wohnen im Land um Laa

Nach einigen von uns geleiteten Zukunftsklausuren im Jahr 2014, haben sich¬†im Jahr darauf¬†9 Gemeinden im¬†Land um Laa dazu entschieden, gemeinsam und jede f√ľr sich k√ľnftig auf "Wohnstandortvermarktung" zu setzen. Nur so kann Zuzug aus st√§dtischen Ballungsr√§umen forciert und Abwanderung einged√§mmt werden.¬†Unser Team begleitet(e) die Gemeinden in diesem Prozess. Auch unsere Produkte, die Leerstandsdatenbank KOMSIS und die¬†Pr√§sentationsplattform Standortfinder.at alias landumlaa.standortfinder.at, kommen dabei zum Einsatz.¬†

Im Rahmen des Zwiebelfestes 2016 wurde die Immobilienplattform ‚ÄěWohnen im Land um Laa‚Äú gelauncht. Im Internet und in den Gemeinde√§mtern gibt es seither gezielte Informationen zum Wohnstandort und zu verf√ľgbaren H√§usern, Wohnungen, Baugr√ľnden aber auch zu Gesch√§ftslokalen und Gewerbegrundst√ľcken. Nach diesem Werbestart folg(t)en weitere Aktivit√§ten.

Kontakt:¬†LAbg. Ing. Manfred Schulz | B√ľrgermeister der Gemeinde Gnadendorf |
43 676 / 555 3208 | manfred.schulz@gnadendorf.gv.at | www.landumlaa.at

Knödelland - Heimat der Waldviertler Knödel

    Das Familienunternehmen Klang produziert Knödel in vielen Varianten in großem Stil.

Knödelland - Heimat der Waldviertler Knödel

Nirgendwo werden so viele Waldviertler Kn√∂del gemacht, wie in der Kleinregion ASTEG, die sich aus den Gemeinden Allentsteig, Schwarzenau, dem Truppen√ľbungsplatz, Echsenbach und G√∂pfritz an der Wild zusammensetzt. Grund daf√ľr ist die Firma Klang-Kn√∂del aus Allentsteig. Das Familienunternehmen produziert Kn√∂del in vielen Varianten in gro√üem Stil. Verkauft werden diese an Gasth√§user und Restaurants, aber auch √ľber REWE (Billa, Merkur) und Spar.

Die darin liegenden Potenziale haben den Vorstand der Kleinregion ermutigt, gemeinsam mit den interessierten Gastronomiebetrieben rund um das Thema Kn√∂del ein Leitprojekt zu initiieren.¬†Es lag auf der Hand, die Waldviertler Kn√∂del zu einem kulinarischen Schwerpunkt der Region zu machen. Dabei unterst√ľtzten wir die Projektverantwortlichen.¬†

Ziele sind die Erhöhung der Wertschöpfung bei den teilnehmenden Betrieben durch mehr Gäste und die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Region.
Die erste umgesetzte Maßnahme war das Knödel Land Fest am 24. und 25. September 2016. 

Kontakte:
Obmann Bgm. Karl Elsigan | B√ľrgermeister der Gemeinde Schwarzenau |¬† +43 2849 / 2247-13
Reinhard Waldhör | Stadtrat der Gemeinde Allentsteig | +43 2824 / 2310

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345">Die Thayarunde - Radeln auf ehemaligen Bahntrassen</a><br/>

    Eröffnung der Thayarunde in Slavonice mit dem ehemaligen Kreishauptmannim August 2014

Die Thayarunde - Radeln auf ehemaligen Bahntrassen

In der Region Thayaland entsteht auf zwei ehemaligen Bahntrassen und einigen Verbindungswegen ein attraktiver Radrundweg. Der Bau des grenz√ľberschreitenden Teilst√ľcks zwischen Dobersberg und Slavonice wird im Rahmen eines F√∂rderprojekts im Programm ETZ AT-CZ durchgef√ľhrt. 2017 soll der Bahntrassen-Radweg in¬†Vollbetrieb gehen.

Die "Thayarunde" ist ein grenz√ľberschreitender, √ľber 100 km langer Radrundweg, der teilweise auf der ehemaligen Bahntrasse der Thayatal-Bahn verl√§uft.¬†Er verbindet die Orte G√∂pfritz ¬Ľ¬†Gro√ü-Siegharts ¬Ľ¬†Dietmanns ¬Ľ¬†Waidhofen a.d.Thaya ¬Ľ¬†Raabs a.d.Thaya ¬Ľ¬†Dobersberg ¬Ľ¬†Karlstein, Waldkirchen ¬Ľ¬†Slavonice (CZ) ¬Ľ¬†Pisecn√© (CZ).

[Details zum Radweg]

Bereits Anfang des Jahres 2011 startete das Projekt "Thayarunde". Die Grundkonzeption wurde von Jimmy Moser, con.os tourismus consulting, der Wallenberger & Linhard Regionalberatung sowie vom technischen Planer Dr. Andreas Juhasz erstellt.
Wir unterst√ľtz(t)en das Projekt w√§hrend der gesamten Laufzeit (2011 - 2017). Von der Ideenfindung, √ľber die Projektentwicklung un -einreichung bis hin zur konkreten Umsetzung. Sogar bei der Beschilderung und der Weiterentwicklung des Radwege-Umfeldes stehen wir zur Seite. ¬†

Es war ein aufwendiges Verfahren, aber lohnenswert, betrachtet man die gute Auslastung noch bevor der Radweg offiziell eröffnet bzw. zur Gänze befahrbar ist.

Kontakt: 
N√Ė Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H.¬†|¬†Dr. Gerhard Stindl |¬†+43 2742 / 360 990
office@noevog.at | www.noevog.at

Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Verein Zukunftsraum Thayaland |  +43 2843 / 26135
office@thayaland.at | www.thayaland.at 

Standortentwicklung Pöllau

    Beim Startworkshop am 23. September 2015 arbeitete nicht nur B√ľrgermeister Schirnhofer flei√üig mit.

Standortentwicklung Pöllau

Die Gebietsreform 2015 in der Steiermark stellt die Kommunen und deren Vertreter.innen vor gro√üe Herausforderungen. Die neue¬†Gro√ügemeinde P√∂llau¬†im steirischen Bezirk Hartberg-F√ľrstenfeld, allen voran B√ľrgermeister Schirnhofer, nutzte die Gemeindezusammenlegung und die dadurch entstandene neue Startposition positiv f√ľr den Standort.

Wir begleiteten den Gemeinderat bei der Entwicklung eines konkreten Konzeptes und der Festlegung klarer Positionen und Arbeitsschritte. Wichtig dabei war eine zielf√ľhrende
 Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Wirtschaft.

Zu folgenden Punkten war man sich einig: 

1.) Die Gemeinde P√∂llau muss sich noch viel besser r√ľsten f√ľr die Herausforderungen der Zukunft! Ein Entwicklungskonzept mit Ma√ünahmenplan ist erforderlich.
2.) Pöllau braucht ein starkes Zentrum, daher soll der Ortskern von Pöllau durch die Gemeindezusammenlegung an Attraktivität und Bedeutung gewinnen.
3.) Aktueller Schwachpunkt liegt in der fehlenden Zuständigkeit und den fehlenden Aktivitäten rund um eine professionelle Vermarktung des Standortes Pöllau.
4.) Pöllau braucht eine gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Gemeinde. Dies ist wichtiger, als eine monetäre Wirtschaftsförderung. 

Damit wurden folgende 4 Schwerpunkte f√ľr die k√ľnftige Entwicklungsarbeit abgeleitet und mittels Abstimmung festgelegt:

1. Entwicklungskonzept f√ľr P√∂llau
2. Marketing & Servicestelle
3. Wirtschaft stärken
4. Angebote schn√ľren f√ľr das "Leben in P√∂llau"

Kontakt: B√ľrgermeister Johann¬†Schirnhofer | Hauptplatz 3, 8225 P√∂llau |¬†+43 3335 / 2038 | gde@poellau.gv.at
 | www.marktgemeinde-poellau.at

Wohnen im Waldviertel<br/>

    56 Gemeinden und ein gemeinsames Ziel

Wohnen im Waldviertel

56 Gemeinden im Waldviertel tragen das Projekt "Wohnen im Waldviertel". Ziel ist es, f√ľr das Waldviertel mehr EinwohnerInnen aus den Zentralr√§umen Wien und Linz zu gewinnen und die Menschen in der Region zum Bleiben zu motivieren.

Eine moderne Internetplattform, das Wohnweb Waldviertel, ist Herzst√ľck der Kampagne und bietet neben einer umfangreichen Immobiliensuche auch die M√∂glichkeit der Jobsuche in der Region sowie ein "interaktives Probewohnen" durch die Pr√§sentation der Lebensqualit√§t und Infrastruktur innerhalb des Waldviertels.

[Details zum Projekt]

Die Projektidee stammt von GF Josef Wallenberger. Gemeinsam mit seinem Team hat er auch sämtliche Vorarbeiten zur mehrjährigen Grundkonzeption geleistet und das Projekt zur Umsetzungsreife gebracht.

Mit Unterst√ľtzung des Projekttr√§ger-Vereines Interkomm Waldviertel gelang es durch intensive Informationst√§tigkeiten (teilweise vor Ort in Gemeinderatssitzungen und durch gemeinsame Pr√§sentationen) bis zum Jahr 2009 insgesamt 44 Gemeinden zur Mitarbeit an der Projektvorbereitung zu gewinnen.

Seither setzen wir das Projekt als Generalunternehmer um, koordinieren die Projektinhalte und entwickeln die Ziele laufend weiter. Aktuell nehmen 56 Gemeinden des Waldviertels am Projekt teil, welches am 1.01. 2016 bereits in die dritte Projektphase √ľbergeleitet wurde.

Kontakt:¬†Obmann Vzbgm. Johann M√ľllner¬†|¬†Verein Interkomm Waldviertel¬†|¬†+43 664 / 3529 914¬†|¬†
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at 

Wertsch√∂pfungsanalyse N√Ė Landesausstellung 2015

    www.noe-landesausstellung.at

Wertsch√∂pfungsanalyse N√Ė Landesausstellung 2015

Im Auftrag der¬†Nieder√∂sterreich-Werbung GmbH¬†bewertete¬†GF Gerhard Linhard¬†im November 2015 die Investitionen in die Infrastruktur der N√Ė Landesausstellung 2015 ‚Äě√ĖTSCHER.REICH ‚Äď Die Alpen und wir‚Äú sowie die Ausgaben der BesucherInnen auf ihre Nachhaltigkeit f√ľr die Region bewerten.¬†

√úber 21 Mio. Euro wurden in die drei Ausstellungsstandorte investiert. Dazu kamen ca. 4,5 Mio. Euro f√ľr Umfeldprojekte zur Ert√ľchtigung von Gemeindeinfrastrukturen, Marketing und Shuttledienste. √úber 120 Personen fanden eine Besch√§ftigung, was wiederum mehr als 1,5 Mio. in die Region brachte. Und dann noch √ľber 280.000 BesucherInnen, die √ľber 17 Mio. Euro ausgaben. Durch all diese Ausgaben wurde eine zus√§tzliche regionale Wertsch√∂pfung von ca. 29,9 Mio. Euro ausgel√∂st oder mehr als 220 Arbeitspl√§tze abgesichert bzw. neu geschaffen.

Damit beweist sich die niederösterreichische Landesausstellung wieder einmal als großer regionaler Impulsgeber und als Wegbereiter einer nachhaltigen Entwicklung der Region.Durch Bewerbung, Berichterstattung in Radio, Fernsehen, Printmedien sowie durch positive Mundpropaganda erfolgte eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades  und somit  eine nachhaltige Besserstellung der Region.

Kontakt: Guido Wirth | Prokurist Schallaburg & Niederösterreichische Landesausstellungen | Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H. | 
+43  2742 / 908046-651 | +43 664 / 60499-651  | guido.wirth@schallaburg.at

Niederösterreich-Werbung GmbH | +43 2742 / 9000 - 9000 | info@noe.co.at | http://b2b.niederoesterreich.at

Gföhler Pakt zwischen Gemeinde und Wirtschaft

    V.l.: Josef Wallenberger, NR Werner Groi√ü, Bgm. Ludmilla Etzenberger, Obmann Ernst Zierlinger ("Gf√∂hler Wirtschaft Aktiv"), Nina Sillipp und Ing. Johann M√ľllner vom Verein Interkomm

Gföhler Pakt zwischen Gemeinde und Wirtschaft

Ein Erfolgsfaktor im Standortmarketing¬†ist eine verbindliche Kooperation zwischen Gemeinde und Wirtschaft! Denn es geht sowohl um B√ľrgerInnen und UnternehmerInnen f√ľr die Stadt, als auch um Kunden, Arbeitskr√§fte und Frequenzbringer f√ľr die Betriebe vor Ort. Die¬†Stadtgemeinde Gf√∂hl¬†und der Verein "Gf√∂hler Wirtschaft aktiv" nehmen hier Vorreiterrolle ein.¬†

Josef Wallenberger und Nina Sillipp begleiteten die Stadtgemeinde und den Wirtschaftsverein im Jahr 2015 bei der Entwicklung ihrer zuk√ľnftigen Strategie f√ľr noch mehr Lebensqualit√§t im Stadtkern sowie bei den ersten zielgruppen-spezifischen Vermarktungsaktivit√§ten und der Erarbeitung eines Standortfolders ‚ÄěIm Zentrum wohnen und wirtschaften‚Äú. Die Kick Off-Veranstaltung und die Pr√§sentation des neuen Werbemittels fanden am 9. November 2015 im Stadtsaal Gf√∂hl statt.

[Download Standortfolder]

Kontakt: Bgm. Ludmilla Etzenberger | Stadtgemeinde Gföhl |
+43 2716 / 6326 13 | ludmilla.etzenberger@gfoehl.gv.at

Die Waldviertler Partnerbetriebe<br/>

    10 Partnerbetriebe unter einer Dachmarke

Die Waldviertler Partnerbetriebe

Unter der Marke "Waldviertler Partnerbetriebe" arbeiten 10 Betriebe eng zusammen. Gemeinsam sind sie Komplettl√∂sungsanbieter rund um "Bauen, Wohnen & Sanieren". Das gro√üe Potenzial der Unternehmensgruppe soll mehr ausgesch√∂pft und an Kunden heran getragen werden! Intensivierung der Zusammenarbeit, verst√§rkte Werbema√ünahmen, erh√∂hter Traffic auf der gemeinsamen Webseite, aber auch Know-how- und Produktentwicklung stehen f√ľr die n√§chsten Jahre auf dem Plan.

GF Josef Wallenberger und Mag. Nina Sillipp begleiten diesen Prozess seit Sommer 2014.

Alles aus einer Hand bei den Waldviertler Partnerbetrieben
10 Betriebe aus dem Waldviertel sind Komplettl√∂sungsanbieter rund um das Thema Bauen, Wohnen und Sanieren f√ľr Wien, Nieder√∂sterreich und dar√ľber hinaus. Die herausragende Qualit√§t einer starken und attraktiven Unternehmensgruppe aus Handwerkern und Dienstleistern bietet innovative Produkte und eine Vielzahl an Leistungen aus einer Hand in den Bereichen: Baumeister | Dachdecker und Spengler | Elektrohandel und Haustechnik | Fenster | Glas | Holzbau | Immobilien | Malerei und Anstrich | Tischler

Bequemes Wohnen im Alter

Gemeinsam werden die Partnerbetriebe die Entwicklungen rund um den Demografischen Wandel, d.h. den Anstieg der Bevölkerungsgruppe 60+ und die steigende Lebenserwartung, als Anlass nehmen, um Produkte und Services zum Thema "Bequemes Wohnen im Alter" zu erarbeiten und aktiv anzubieten.

Kontakt: Walter Ziegelwanger | Waldviertler Partnerbetriebe | +43 680 / 2084756 |
office@waldviertler-partnerbetriebe.at
 | www.waldviertler-partnerbetriebe.at

Strategie Waldviertel reloaded<br/>

    Großartiger Besuch und konstruktive Diskussionen bei der Hauptregionsversammlung im Juni 2015. 

Strategie Waldviertel reloaded

Am 16. Juni 2015 ¬†wurden in Thaya mit dem einstimmigen Beschluss der Hauptregionsstrategie die Weichen f√ľr die k√ľnftige strategische Ausrichtung der Region Waldviertel gestellt.
[Wir haben dar√ľber berichtet.]

Die Ziele der Hauptregionsstrategie, bei deren inhaltlichen Erarbeitung GF Josef Wallenberger maßgeblich beteiligt war, finden sich in den vier Aktionsfeldern regionale Wertschöpfung, Umweltsystem, Daseinsvorsorge und Kooperationen wieder. 

Die Hauptversammlung hat den Vorstand ermächtigt, konkrete Projekte zu erarbeiten. Diese gliedern sich in insgesamt drei Themenschwerpunkte:

1. Infrastruktur erleichtert das Aufholen
>>> Franz-Josefs-Bahn: Ziel ist die Wiederherstellung der ehemaligen internationalen Zugverbindungen.
>>> Stra√üe: Konsequente Umsetzung des Stra√üenausbauplans der beiden Hauptachsen (Krems-Zwettl, Horn-Waidhofen-Gm√ľnd). Planungsschritte f√ľr Ausbauma√ünahmen zur besseren Anbindungen an den Donauraum, nach Freistadt/Linz und nach Iglau (Jihlava, CZ). Forcierung eines raschen Planungsbeginns einer hochrangigen Stra√üenverbindung von Wien nach Budweis/Prag (Flughafenanbindung) √ľber das Waldviertel in Form eines vierspurigen Vollausbaus bis zur Autobahn Linz-Budweis-Prag.
>>> √Ėffentlicher Personennahverkehr: F√∂rderung eines integrierten, bedarfsgerechten Taktsystems mit flexiblen Erg√§nzungsangeboten, mit konkurrenzf√§higen Tarifmodellen und kundenfreundlichen Buchungssystemen.
>>> Breitband: Flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes wird bis 2020 weiter vorangetrieben.
>>> Bildung: Engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen (Jobmesse, Wirtschaft trifft Schule). F√∂rderung der HAK-Matura mit Lehre. Ein Ziel ist auch ein weiterer Fachhochschul- oder HTL-Standort im Waldviertel. Auch an einem Ausbau der Kleinkinderbetreuung mit flexiblen √Ėffnungszeiten wird gearbeitet.¬†

2. Attraktiver Wohnstandort als Basis 
 
>>>¬†Wohnstandortmarkting: Weiterf√ľhrung des erfolgreichen Projektes "Wohnen im Waldviertel". Schaffung von leistbarem Wohnraum f√ľr Jugendliche, auch ohne Wohnbeihilfe. Erg√§nzend¬†sind mehr Angebote und Services zum "Mitalternden Wohnen"¬† geplant.
>>> Achtsamkeit: Zuz√ľgler mithilfe einer aktiven Willkommenskultur f√ľr das Waldviertel begeistern. >>> Leben und handeln im Ortskern: Schaffung weiterer Anreizsysteme zur Ortskernbelebung. >>> StadtUNDLand: St√§rkung und Vernetzung der Zentralorte mit dem Umland. Dabei wird der verantwortungsvolle Umgang mit der fortschreitenden Bodenversiegelung ein wichtiges Thema sein. ¬†

3. Nachhaltiges Wirtschaften und arbeiten 
>>> Wirtschaftsstandort Waldviertel st√§rken: Ziel ist ein Pakt zwischen Wirtschaft und Gemeinden: Die Region soll als produzierender Standort repositioniert werden, mit Vernetzung von Wirtschaftsaktivit√§ten und Akteuren, der Realisierung von interkommunalen Kooperation und die Sicherung der Arbeitskr√§fte f√ľr das Waldviertel. Eng eingebunden soll dabei das Wirtschaftsforum Waldviertel werden. Dar√ľber hinaus gilt es regionale Finanzierungsangebote f√ľr unternehmerisches Handeln zu installieren. Weiters: Etablierung der bereits vorangetriebenen Positionierung als Gesundheits- und Rehabilitationsangebot als wirtschaftlicher Kernbereich. Ausbau der √ľberregionalen Versorgung. Forcierung der innerregionalen Wertsch√∂pfung durch Energieerzeugung, -einsparung, -speicherung und -verteilung (Stichwort Energieautarkie). >>> Umsetzung der Tourismusstrategie Waldviertel 2020: Gesundheit, Kulinarik & Regionalit√§t, Naturerlebnis und Sport & Bewegung.
>>> Land und Forstwirtschaft: Ziel ist die Koexistenz von Biolandwirtschaft, Sonderkulturen und die gewerbliche Weiterverarbeitung der Grundproduktion (Getreide, Kartoffel und Holz). Die Landwirtschaft soll als Basis f√ľr gewerbliche Unternehmen und Dienstleister dienen. Wichtigster Punkt dabei ist die Bodensicherung: Es¬†muss ein zukunftsf√§higer Umgang mit der begrenzten¬†Ressource Boden gefunden werden. ¬†

PLUS 4. Der Dialog soll all dies ermöglichen 
Durch st√§rkere Kommunikation soll eine kompetente und akzeptierte Hauptregionsverwaltung aufgebaut werden. Dar√ľber hinaus soll die Marke "Waldviertel" weiter entwickelt werden, konkret durch ein Online-Zugangsportal, das alles b√ľndelt. Die Arbeit der Ehrenamtlichen in Dorf und Stadt sollen sich kleinregional und regional besser vernetzen.¬†

Kontakt: B√ľroleiter DI Josef Strummer | N√Ė Regional GmbH - B√ľro Waldviertel¬† |
+43 676 / 88 591 230 | josef.strummer@noeregional.at | www.rm-waldviertel.at

N√ĖG Infonet<br/>

    Projektverantwortliches Team GF Josef Wallenberger und Ewald Brunm√ľller

N√ĖG Infonet

Die N√ĖG bietet mit dem Projekt Infonet ein Informations- und Beratungsservice im Raum entlang der Grenze Nieder√∂sterreichs zu den L√§ndern Tschechien, Slowakei und Ungarn. Diese kostenlosen Beratungsleistungen helfen, die Standortnachteile in der n√∂. Grenzregion auszugleichen.
 
Wir sind seit 2001 mit der Umsetzung dieser Initiative betraut.
Seitdem wurden unz√§hlige Beratungen und Informationsveranstaltungen durchgef√ľhrt sowie unterschiedlichste Informationen recherchiert und publiziert. Die immer weiter steigende Nachfrage spricht f√ľr die Qualit√§t und den Nutzen dieses Services.

Kontakt: Mag. Gerhard Schmid | N√Ė Grenzlandf√∂rderungsgesellschaft m.b.H.¬†|
+43 2742 / 9000 - 19625 | gerhard.schmid@ecoplus.at | www.infonet.grenzland.at

N√Ė.Regional.GmbH<br/>

    GF Josef Wallenberger, DI Walter Kirchler, LR Dr. Petra Bohuslav, HR Prof. DI. Dr. Friedrich Zibuschka, Bgm. DI Johannes Pressl

N√Ė.Regional.GmbH

In Niederösterreich gab und gibt es zahlreiche Initiativen rund um das Thema Regionalentwicklung. Damit wurde in den Regionen in den letzten Jahren viel bewegt. 
Mit der Zeit wurden die Organisationsstrukturen in diesem Bereich un√ľbersichtlich, was vermehrt zu Kritik f√ľhrte. Aus diesem Grund wurde 2014 im Auftrag von Wirtschafts-Landesr√§tin Dr. Petra Bohuslav ein Konzept erarbeitet, wie regionale Strukturen vereinfacht und Kr√§fte besser geb√ľndelt werden k√∂nnen. [Details zum Projekt]

GF Josef Wallenberger und der Rest unseres Teams begleiteten den Prozess bis zum offiziellen Start der N√Ė.Regional.GmbH am 1. J√§nner 2015. Ab diesem Zeitpunkt wurden die MitarbeiterInnen des Regionalmanagement N√Ė und des Verbandes f√ľr Dorf-& Stadterneuerung von der N√Ė.Regional.GmbH √ľbernommen. Damit geht die Regionalentwicklung in Nieder√∂sterreich in eine neue Phase.

Kontakt: GF DI Walter Kirchler | N√Ė.Regional.GmbH¬†|¬†+43 2742 / 71 800¬†|
office@noeregional.at | www.noeregional.at

Gemeinsamer Wirtschaftsstandort Gm√ľndSchrems<br/>

    Mag. Gerhard Schmid (N√ĖG), Bgm. a.D. Andreas Beer (Gm√ľnd) und Bgm. a.D. Reinhard √Ėsterreicher (Schrems)

Gemeinsamer Wirtschaftsstandort Gm√ľndSchrems

Die Gemeinden Gm√ľnd und Schrems haben innerhalb des Waldviertels eine wirtschaftliche Sonderstellung. Gemeinsam bilden sie das R√ľckgrat der industriellen Produktion im Waldviertel. Sie liegen auf der Achse zwischen Budweis und Wien und Nahe der Achse Linz-Prag. Au√üerdem sind sie gemeinsam mit Budweis und Freistadt Teil eines Dreiecks regional starker Wirtschaftsstandorte. Die beiden Gemeinden entwickeln sich immer mehr zu einem regionalen Zentrum in diesem Gro√üraum.

Die St√§dte Gm√ľnd und Schrems verfolgen daher schon seit einigen Jahren eine abgestimmte Standortpolitik. Gemeinsam haben sie aus drei Betriebsgebieten einen interkommunalen Wirtschaftspark entwickelt.

Alle Fl√§chen dieser drei Betriebsgebiete werden gemeinsam beworben und verwaltet. Sowohl die Kosten als auch die Ertr√§ge werden geteilt. Bis es zur Kooperation in der heutigen Form kam, war einiges an Arbeit, Koordination und Abstimmung erforderlich. Nachdem die Grundlagen geschaffen wurden, wurde zun√§chst ein Standortprofil entwickelt. Daf√ľr wurden Daten zusammengetragen und gut lesbar aufbereitet. Neben den √ľblichen Standortdaten wurde auch der Unternehmensbesatz erhoben und beschrieben. Auch wurden die Vorteile des Standortes f√ľr Unternehmen herausgearbeitet. Darauf aufbauend ging man daran, eine Marketingstrategie samt Corporate Identity und Werbelinie zu entwickeln. Das Ergebnis wurde in einem Standortfolder und einer Webseite ver√∂ffentlicht. Gleichzeitig arbeitete man am Ausbau der Kooperationen mit weiteren Partnern. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum Waldviertel und dem Land N√Ė wurde ein Positionspapier der Waldviertler Wirtschaft zum Thema Infrastruktur erstellt. Mit den R√§umen Freistadt und Budweis ist man laufend bez√ľglich m√∂glicher Kooperationen in Kontakt. Auch an einer Erweiterung der Standortkooperation um die Nachbargemeinde Hoheneich wird gearbeitet.

Dieser Prozess wurde von der N√ĖG, unterst√ľtzt von GF Josef Wallenberger, im Rahmen eines Beratungsprojektes begleitet. Die N√ĖG unterst√ľtzte die beiden St√§dte bei der Entwicklung und Abstimmung zwischen den Gemeinden. Sie initiierte und erm√∂glichte die Gespr√§che mit den Nachbargemeinden und den Nachbarregionen Freistadt und Budweis. Auch bei der Erarbeitung des Standortprofils sowie bei der Entwicklung der Werbelinie inklusive der Texte f√ľr Folder und Webseite war die N√ĖG behilflich. Den Abschluss der Beratung bildete eine Pressekonferenz, bei dem die Ergebnisse einer gro√üen √Ėffentlichkeit pr√§sentiert wurden.

Kontakt: Wirtschaftskooperation Gm√ľnd/Schrems, Access Industrial Park Austria GmbH¬†|
+43 2852 / 54343 | info@gmuendschrems.at | www.gmuendschrems.at

Wirtschaftsforum Waldviertel<br/>

    Der Vorstand des Wirtschaftsforum Waldviertel (v.l.n.r.):
    NR Ing. Mag. Werner Groi√ü, Pater Michael H√ľttl, Anne Blauensteiner, ¬†Mag. Ulrike Brandner-Lauter, Josef Wallenberger, Gaby Gaukel,
    tefan Schrenk, Dipl.BW Birgit Trojan, MBA, Christof Kastner (nicht am Foto: Dipl.Ing. Josef Granner)

Wirtschaftsforum Waldviertel

Nach der Fertigstellung der Strategie Waldviertel 2015+ hat sich im Herbst 2010 unter tatkr√§ftiger Mitwirkung von GF Josef Wallenberger das ‚ÄěWirtschaftsforum Waldviertel‚Äú gegr√ľndet.

Diese Plattform wird von den wichtigsten Wirtschaftstreibenden des Waldviertels getragen und soll die Strategie in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus und Wohnen mit konkreten Projekten umsetzen. Der Verein als Partner in diesem Netzwerk versteht sich als Sprachrohr f√ľr und Initiative der Waldviertler Wirtschaft.

Anfang 2015 z√§hlte das Wirtschaftsforum Waldviertel bereits 180 Mitglieder, durch die der Verein bereits¬†√ľber 9.500 Waldviertler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer repr√§sentiert. ¬†¬†

Kontakt: Obmann Christof Kastner | Wirtschaftsforum Waldviertel | +43 2822 / 9001-0 | 
info@wfwv.at | www.wfwv.at

Demografie-Check LEADER-Region Marchfeld<br/>

    Ergebnisbericht f√ľr die LEADER-Region Marchfeld

Demografie-Check LEADER-Region Marchfeld

Im September 2014 wurde das Projekt ‚ÄěDemografie-Check der LEADER-Region Marchfeld‚Äú erfolgreich abgeschlossen. Nach der Abschlussbesprechung mit dem Obmann Bgm. DI Karl Grammanitsch, wurde den Kolleginnen des LEADER-Managements, GF Susanne Gugerell und Michaela Hnidek, der fertiggestellte Endbericht durch GF Josef Wallenberger √ľberreicht (Foto).

Um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und einer sich ver√§ndernden Gesellschaft zu stellen, wurden f√ľnf, f√ľr die Zukunft der Region ma√ügebliche, Projekte erarbeitet, die in die n√§chste LEADER-Strategie einflie√üen k√∂nnen:

1. MENSCHEN RICHTIG ANSPRECHEN: Demofit in Tourismus und Freizeitwirtschaft
2. NEUES WIRTSCHAFTEN: Arbeit & Kind - Wirtschaften im Zentrum
3. MARCHFELD VERBINDEN: Mobilität quer denken
4. REGION NEU SEHEN: √Ąlter werden und dabei das Marchfeld entdecken
5. INFORMIEREN ‚Äď INTEGRIEREN: Dialogforum ‚Äď Heimat Marchfeld

Kontakt: GF Susanne Gugerell | Verein LEADER Region Marchfeld  | +43 2213 / 343 70 - 10 |
s.gugerell@regionmarchfeld.at | www.regionmarchfeld.at

Demografie-Check LEADER-Region Waldviertler Grenzland<br/>

    Die HAK Zwettl war eine der f√ľnf beteiligten Schulen

Demografie-Check LEADER-Region Waldviertler Grenzland

Jugendliche in den Fokus von Demografiestrategien zu r√ľcken ist ein wichtiger Puzzelstein in der aktiven Gestaltung des demografischen Wandels.

Im gesamten Prozess des "Demografie-Checks der LEADER-Region Waldviertler Grenzland" waren junge Menschen aufgerufen, ihre Meinung einzubringen und sich am Projekt zu beteiligen. Schon bei der Startveranstaltung im Oktober 2013 im Forschungs- und Kompetenzzentrum Gro√üsch√∂nau wurden junge Gemeindeb√ľrgerInnen eingebunden. Und dieser Vorsatz wurde bis zum Projektende im Juni 2014 bei der Abschlusspr√§sentation eingehalten. Auch bei den wichtigen Szenarioworkshops im J√§nner 2014 waren VertreterInnen der Landjugend und ein Jugendgemeinderat mit dabei und brachten frischen Wind in die Diskussion. Gemeinsam wurden zukunftsf√§hige Ma√ünahmen f√ľr die Region erarbeitet.

Highlight der Jugendbeteiligung war das parallel stattfindende Schulprojekt. 
Dabei ging es um eine Motivbefragung¬†zum Wohn- und Arbeitsstandort Waldviertel, die die Sch√ľlerInnen erarbeiteten und durchf√ľhrten. F√ľnf 4. Klassen aus den Handelsakademien des Waldviertel waren beteiligt.¬†

In Kooperation mit con.os tourismus consulting haben wir die Strategieentwicklung mit Schwerpunkt "Jugend" und die Umsetzung des Schulprojektes begleitet.  

Kontakt: Ing. Mag. Martin Huber MAS | Verein "Waldviertler Grenzland" | +43 2852 / 9025 25844 |
office@waldviertlergrenzland.at | www.waldviertlergrenzland.at

Demografie-Check LEADER-Region Mostviertel-Mitte<br/>

    Ergebnispräsentation in Puchenstuben am März 2014

Demografie-Check LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Damit das wichtige Thema ‚ÄěDemografischer Wandel‚Äú in der Region Mostviertel-Mitte einen angemessenen Stellenwert erh√§lt, setzte auch diese Region zwischen Juni 2013 und April 2014 einen ‚ÄěDemografie-Check" um, welcher von der ecoplus und der Abteilung RU2 des Landes N√Ė sowie von einem ExpertInnenteam der Wallenberger & Linhard Regionalberatung in Kooperation mit con.os tourismus consulting unterst√ľtzt wurde.

Um dem demografischen Wandel bestmöglich entgegenzugehen, wurden drei zentrale Folgeprojekte vorgeschlagen. Es handelt sich hierbei um den Aufbau folgender drei Basisangebote:
1. ‚ÄěWohnen mitten im Mostviertel‚Äú: Wohnstandortvermarktung als kommunale Kernaufgabe
2. "Demo-fit im Tourismus“
3. Demografie-Service der Regionalinitiativen

Die Ergebnisse des Projektes sind klare, realistische und umsetzbare Ma√ünahmen, die in die neue LEADER-Entwicklungsstrategie 2014 ‚Äď 2020 Einzug gefunden haben.

Kontakt: Obmann Bgm. √Ėk.-Rat Anton Gonaus | Verein LEADER-Region Mostviertel-Mitte¬†|¬†
+43 2722 / 7309 - 29 | leader@mostviertel-mitte.at | www.mostviertel-mitte.at

‚ÄěImproving Quality of Life in Small Towns - QUALIST‚Äú <br/>

    QUALIST-Partnertreffen in Wien im August 2013

‚ÄěImproving Quality of Life in Small Towns - QUALIST‚Äú

Qualist war ein internationales Projekt mit Partnern aus Deutschland, √Ėsterreich und Tschechien mit dem Ziel, Strategien zu entwickeln, wie man die Lebensqualit√§t in Kleinst√§dten und Gemeinden l√§ndlicher Regionen verbessern kann.

Kernthemen waren:
I. Demografieorientierte Innenstadtbelebung
II. Demografieorientierte √ĖPNV-Systeme
III. Standortinformation/-präsentation
 
Die 11 Projektpartner waren:
- S√§chsisches Ministerium f√ľr Wirtschaft und Arbeit (SMWA)
- Vogtlandkreis
- Stadt Adorf & Stadt Oelsnitz
- Verkehrsverbund Oberlausitz
-Verein Interkomm Waldviertel
- Stadt Horn & Gemeinde St. Martin im Waldviertel
- Land N√Ė (Abteilung RU7)
- ARD Central (Prag)
- Euregio Silva Nortica

Wir koordinierten w√§hrend der gesamten Laufzeit den Projektteil des Projektpartners ‚ÄěVerein Interkomm Waldviertel‚Äú und wickelten f√ľr diesen alles√§mtliche T√§tigkeiten im Projekt ab.

Kontakt: Gerald Kudernatsch | LUB Consulting GmbH | +49 351 / 814 31 47 |
kudernatsch@lub-consulting.de | http://qualist.eu/en/

St√§dte im Aufschwung - grenz√ľberschreitendes St√§dtenetzwerk<br/>

    Weiterbildungsveranstaltung in Horn im Okt. 2013

St√§dte im Aufschwung - grenz√ľberschreitendes St√§dtenetzwerk

Die St√§dte Horn, Zwettl und Schrems auf √∂sterreichischer Seite und die St√§dte Telńć, JindrichŇĮv Hradec und TŇôebon auf tschechischer Seite haben sich zu einem St√§dtenetzwerk zusammengeschlossen. In gemeinsamer Abstimmung entwickelten sie ihre Wirtschaftskonzepte neu, unterst√ľtzten die angesiedelten Unternehmen und setzten Pilotaktionen, die die Wirtschaft der St√§dte unterst√ľtzen.
 
F√ľr die Zusammenarbeit wurde ein F√∂rderprojekt im Programm ETZ AT-CZ eingereicht. Wir unterst√ľtzten die St√§dte bei der Projektumsetzung und der F√∂rderabwicklung.

Kontakt: Mag. Petra Zach | Stadtgemeinde Horn | +43 2982 / 2656 - 25 |
zach@horn.gv.at | www.horn.gv.at 

Zertifizierung KTM-Radweg<br/>

Zertifizierung KTM-Radweg

Im Auftrag der N√Ė-Werbung wurde der Kamp-Thaya-March-Radweg neu zertifiziert.

Gesch√§ftsf√ľhrer Gerhard Linhard unterst√ľtzte die ARGE Kartografie bei der praktischen Umsetzung der Zertifizierung.

Kontakt: Mag. Herwig Moser | ARGE Kartografie | +43 720 / 010319 | arge.karto@aon.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Demografischer Wandel Waldviertel - Vysońćina<br/>

    Workshop Demografischer Wandel Waldviertel-Vysońćina

Demografischer Wandel Waldviertel - Vysońćina

In einem grenz√ľberschreitenden Kleinprojekt befassten sich die N√Ė Landesakademie und die Mikroregion Telcsko 2013 mit dem demografischen Wandel und dessen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt im N√Ė ‚Äď CZ Grenzraum. Ziel war es, praxisrelevante Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die bewirken, dass in Zukunft in der Projektregion gen√ľgend Arbeitskr√§fte verf√ľgbar sein werden.
 
Unser Team begleitete das Projekt mit Datenrecherchen, Analysen, Umfragen und Interviews, Workshops und bei der Erstellung des Endberichts "Demografischer Wandel - Gefahr oder Chance f√ľr den Wirtschaftsstandort Waldviertel - Vysońćina?" [Download].

Kontakt: Dr. Michael Mayer | N√Ė Landesakademie | +43 2742 / 294 174 28 |
michael.mayer@noe-lak.at | www.noe-lak.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Edu.Region<br/>


Edu.Region

Das Projekt Edu.Region ging der Frage nach, wie gut Sch√ľlerinnen und Sch√ľler auf einen Arbeitsalltag mit interregionalen Beziehungen vorbereitet werden.

Im Rahmen des Projekts wurde 2013 eine Brosch√ľre SCHULE.WIRTSCHAFT.GRENZENLOS erstellt, die grundlegende Informationen zu Region, Wirtschaft und Bildungssystem der Projektregionen (Waldviertel, Weinviertel, S√ľdb√∂hmen, S√ľdm√§hren, Vysońćina) enth√§lt.
 
Unsere Aufgabe war es, die Informationen zu recherchieren und sie in einheitlicher und leicht verständlicher Weise aufzubereiten: Download Report 2013

Kontakt: Dipl. √úbers.(FH) Therese Reinel | N√Ė Landesakademie¬†| +43 2247 / 51933 - 13¬†|
therese.reinel@noe-lak.at | edu-region.noe-lak.at

Martinekkaserne Baden

    Ergebnispräsentation Martinekkaserne Baden

Martinekkaserne Baden

Die Stadtgemeinde Baden und die Gemeinde Soo√ü suchten f√ľr das Areal der ehemaligen Martinekkaserne neue Nutzungsm√∂glichkeiten in Richtung einer technologieorientierten Standortentwicklung.

Unsere Gesch√§ftsf√ľhrer begleiteten die Gemeinden bei diesem Prozess. Als Ergebnis konnte zwischen allen Beteiligten Einigkeit √ľber die Grundprinzipien zur interkommunalen Nachnutzung des Areals hergestellt werden.

Kontakt:¬†B√ľrgermeister KR Kurt Staska¬†| Stadtgemeinde Baden |¬†+43 2252 / 86 800-219¬†|
buergermeister@baden.gv.at | www.baden.at

Waldviertel Strategie 2015+<br/>

    Brosch√ľre "Strategie Waldviertel 2015+"

Waldviertel Strategie 2015+

Das Regionalmanagement Waldviertel arbeitete mit politischen VertreterInnen verschiedener Parteien und VertreterInnen des Waldviertels an einer besseren Zukunft f√ľr die Menschen im Waldviertel.

In Zukunfts-Workshops wurden die aktuellen Themen erörtert, die Positionen abgestimmt und strategische Themenfelder bearbeitet. Das Ergebnis war ein breit abgestimmtes Strategiepapier. Viele der daraus abgeleiteten Projekte sind heute bereits in Umsetzung.
 
Gesch√§ftsf√ľhrer Josef Wallenberger begleitete den Strategieprozess, lieferte fachlichen Input, konzipierte und moderierte die Veranstaltungen und dokumentierte die Ergebnisse.

[Weitere Infos zur Strategie]

Kontakt: Mag. (FH) Ursula Kapfenberger-Poindl (a.D.)¬†| Regionalmanagement Waldviertel (heute N√Ė.Regionl.GmbH. B√ľro Waldviertel | +43 2822 / 21380¬† | www.rm-waldviertel.at

Umweg-Rentabilität der Landesausstellung 2013<br/>

Umweg-Rentabilität der Landesausstellung 2013

Dass die N√Ė Landesausstellung 2013 ‚ÄěBrot & Wein‚Äú ein Besuchermagnet war, ist unbestritten. Die Kosten daf√ľr bewirken ein Mehrfaches an Einnahmen f√ľr die lokale Wirtschaft. Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren positiven und nachhaltigen Wirkungen.
 
Unser Gesch√§ftsf√ľhrer Gerhard Linhard dokumentierte, analysierte und bewertete die volkswirtschaftlichen Gesamteffekte.

Kontakt: Sabine Federle | Niederösterreich-Werbung GmbH | +43 2794 / 9000-19874 | sabine.federle@noe.co.at | www.b2b.niederoesterreich.at

Demografie-Check LEADER-Region Nieder√∂sterreich S√ľd

    Workshop mit der Wirtschaftskammer im Okt. 2012

Demografie-Check LEADER-Region Nieder√∂sterreich S√ľd

Die LEADER-Region N√Ė S√ľd griff 2012 als erste LEADER-Region N√Ės, in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Neunkirchen und der Wirtschaftskammer Wr. Neustadt, unter der Projektleitung von ecoplus und uns, der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH, das Thema der ‚ÄěDemografischen Entwicklung" in ihren 34 Mitgliedsgemeinden auf. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 24. Juni 2013 in Neunkirchen wurden die Ergebnisse des Projektes pr√§sentiert.

Speziell Standortmarketing wird f√ľr die LEADER-Region N√Ė S√ľd in n√§herer Zukunft ein wichtiges Thema sein. Auch das Erhalten der Betriebsstandorte und die sogenannte Bestandpflege der bestehenden Firmen gilt es in Angriff zu nehmen - dazu plant der Chef der Wirtschaftskammer Neunkirchen, Mag. Josef Braunstorfer, konkret mit den in der Region ans√§ssigen Firmen Ma√ünahmenpakete umzusetzen. So sollen die Firmen ‚Äěfit" f√ľr den demografischen Wandel werden und sicher gestellt sein, dass etwa genug Facharbeiter zur Verf√ľgung stehen bzw. der Betriebsstandort attraktiv f√ľr die Arbeitnehmer bleibt.

Kontakt: DI Martin Rohl | LEADER-Management¬†Nieder√∂sterreich S√ľd | +43 676 / 812 20 332¬†|
m.rohl@leader-noe-sued.at  | www.leader-noe-sued.at 

Stadtentwicklung Friedberg<br/>

    Workshop mit Gemeindevertretern im März 2013

Stadtentwicklung Friedberg

Die Stadt Friedberg liegt im Nordosten der Steiermark direkt an der Grenze zu N√Ė und dem Burgenland. Trotz g√ľnstiger Lage in der N√§he der S√ľdautobahn, machen sich strukturelle Probleme hinsichtlich Wirtschaft, Arbeitskr√§fte und Bev√∂lkerung bemerkbar.
 
Die Stadtgemeinde entschloss sich daher 2012 ihre Strategie zu √ľberarbeiten. Dabei wurden die Problemfelder konkretisiert und praktikable L√∂sungswege aufgezeigt.
 
Unser Team begleitete 2013 den gesamten Prozess von der Aufbereitung der Grundlagen bis zum Abschlussbericht mit konkreten Handlungsanleitungen. Mit nur zwei Workshops und einer Online-Umfrage konnten die wichtigsten Themenfelder und wirkungsvolle Maßnahmen ermittelt werden.

Seither verwendet die Stadtgemeinde das Kommunale Standort Informationssystem, KOMSIS als Tool f√ľr professionelle Standortvermarktung.

Kontakt: Bgm. Mathä (a.D.) | Stadtgemeinde Friedberg | +43 3339 / 25110 | 
stadtgemeinde@friedberg.at | www.friedberg.at

Strategieentwicklung Schneebergland<br/>

    Projektgruppe, Juli 2012

Strategieentwicklung Schneebergland

Die Region Schneebergland machte sich 2011/2012 im Rahmen des EU-Projektes ‚ÄěREGIONET aktiv‚Äú an die Aufgabe, die Wirtschaftsstrategie der Region zu √ľberarbeiten.
 
Wir arbeiteten in Workshops mit den VertreterInnen der beteiligten Gemeinden an einer neuen Strategie der Kleinregion. In dieser wurden die zuk√ľnftigen Aktivit√§tsfelder und Arbeitsprogramme definiert.

Kontakt: Obmann Bgm. Josef Laferl | Verein Gemeinsame Region Schneebergland |
+ 43 664 / 50 25 161 | j.laferl@hohe-wand.gv.at | www.region-schneebergland.at

Strategieentwicklung Wirtschaftsplattform Schneebergland<br/>

    Workshop mit den Mitgliedern der Wirtschaftsplattform Schneebergland im September 2012

Strategieentwicklung Wirtschaftsplattform Schneebergland

Die Wirtschaftsplattform Schneebergland ist ein regionales Unternehmensnetzwerk und in einem Verein organisiert. Nach anfänglichen Erfolgen bedurfte es einer Neuausrichtung der Ziele und Aufgabenfelder des Vereins.
 
In drei Workshops im Jahr 2012 mit unserem Team konnte eine Strategie entwickelt werden, in der die zuk√ľnftigen Aktivit√§tsfelder und Arbeitsprogramme definiert sind. In der Zeit zwischen den Workshops wurden die Zwischenergebnisse mit Hilfe von Online-Umfragen mit den TeilnehmerInnen abgestimmt.

Kontakt: Obmann G√ľnter R. Schwarz¬†| Wirtschaftsplattform Schneebergland¬†|
+ 43 2742 / 851 - 18701 | wirtschaftsplattform@schneebergland.biz | office@opestra.com |
www.schneebergland.biz

Standort:Aktiv

    Josef Wallenberger als Redner bei einer der zahlreichen Standort:Aktiv-Veranstaltungen

Standort:Aktiv

Mit Standort:Aktiv hat der Verein Interkomm das Thema Standortentwicklung aufgegriffen und gemeinsam mit kompetenten Partnern und tschechischen Nachbarregionen bearbeitet.
 
Das Projektziel war, die Gewerbestandorte von 20 Waldviertler Gemeinden entlang der Entwicklungsachse Wien ‚Äď Budweis zu vermarkten. Das Waldviertel wurde dadurch als attraktiver Wirtschaftsstandort positioniert, um produzierende Betriebe in die Region zu ziehen.
 
Gemeinsam mit den Gemeinden haben wir das Projekt entwickelt und zur Umsetzungsreife gebracht. Au√üerdem betreuten wir das Projekt strategisch und unterst√ľtzten die Projektmanagerinnen bei der Projektumsetzung.

Kontakt: 
Obmann Vzbgm. Johann M√ľllner¬†|¬†Verein Interkomm Waldviertel¬†|¬†+43 664 / 3529 914¬†|¬†
muellner@poella.at | www.standort-aktiv.at

Energy Future
			
			
				
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Energy Future

Das Projekt Energy Future besch√§ftigte sich mit dem Thema nachhaltige Energieversorgung im √∂sterreichisch ‚Äď tschechischen Grenzraum. Die Wirtschaftskammer N√Ė arbeitete in diesem grenz√ľberschreitenden Projekt mit Partnern aus S√ľdb√∂hmen, S√ľdm√§hren, Vysońćina und √Ėsterreich zusammen.
 
Wir haben beim Aufbau von Photovoltaik-Gemeinschaftsprojekten, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Verein Handwerkstad(t)t Gro√ü-Siegharts, geholfen. Neben technologischen Fragen standen vor allem die vertrags- und finanzierungsrelevante Themen im Mittelpunkt - Kooperations-, Liefer- und Finanzierungsvertr√§ge mit den daf√ľr notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Das Projekt wurde 2012 ausgearbeitet und umgesetzt. Des Weiteren erarbeiteten wir eine Grundlage zur "Finanzierung¬†regionaler bzw. lokaler Energieprojekte¬†zur energetischen Optimierung in 15 Ortskernen": Modelle der Beteiligungsfinanzierung, Bewertung der untersuchten Finanzierungsformen und Vorschl√§ge f√ľr die Projektfinanzierung in den 15 Energy-Future-Gemeinden.¬†

Kontakt: Otmar Schlager | Energieagentur Waldviertel |  +43 2842 / 21800-15 |
otmar.schlager@energieagentur.co.at | www.energyfuture.eu

Stadtentwicklungskonzept Baden<br/>

    Stadtentwicklungskonzept Baden - Präsentation des Endberichts im September 2011

Stadtentwicklungskonzept Baden

Die Stadtgemeinde Baden bereitete sich in einem umfassenden Prozess zwischen 2009 und 2011 strategisch auf die Zukunft bis zum Jahr 2031 vor. Viele Meinungen und Interessen wurden zwischen der Stadtverwaltung, der Politik, den Organisationen, Experten, den Betroffenen und Interessensgruppen abgeglichen und zu einem Stadtentwicklungskonzept verdichtet.
 
GF Josef Wallenberger unterst√ľtzte das Projektmanagement in der Konzeption und der Startphase. Dar√ľber hinaus wurde die Projektkoordinationsarbeit des Managements von ihm begleitet. Au√üerdem stellte er seine Expertise zum Thema ‚ÄěWirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt‚Äú als Teil des Stadtentwicklungskonzeptes Baden zur Verf√ľgung.

Kontakt: Vzbgm. LA Dr. Helga Krismer-Huber | Stadtgemeinde Baden | +43 2252 / 86 800-700 |
helga.krismer@gruene.at | www.baden.at

w.i.N. Strategie N√Ė<br/>

w.i.N. Strategie N√Ė

Das Projekt "w.i.N - Strategie Nieder√∂sterreich" war ein im Auftrag der N√Ė Landesregierung breit angelegter Strategieprozess f√ľr das Land N√Ė. Die Basis bildeten eine Analyse aller wichtigen Faktoren und ein Beteiligungsprozess auf Bezirks- und Kleinregionsebene.
 
Aus den Ergebnissen wurden von Experten und Expertinnen strategische Konzepte und konkrete Projektpl√§ne erarbeitet. Durch eine Wechselwirkung zwischen B√ľrgerInnen und ExpertInnen erfolgte der Prozess sowohl von unten nach oben (bottom up) als auch von oben nach unten (top down).
 
GF Josef Wallenberger war zwischen 2003 und 2011 federf√ľhrend f√ľr Projektentwicklung und Projektbetreuung zust√§ndig.

Kontakt: DI Dr. Friedrich Zibuschka¬†| N√Ė Landesregierung¬†| +43 2742 / 9005-14320¬†| friedrich.zibuschka@noel.gv.at¬†| www.noe.gv.at

Erreichbarkeit verbindet ‚Äď grenz√ľberschreitende Buslinie Raabs Telńć


Erreichbarkeit verbindet ‚Äď grenz√ľberschreitende Buslinie Raabs Telńć

Der Verkehrsverbund Ostregion (VOR) betreibt seit Herbst 2011 eine grenz√ľberschreitende √∂ffentliche Busline (Waldviertel-Linie WA 15),¬†die die Ortschaften Raabs an der Thaya - Karlstein an der Thaya - Dobersberg - Slavonice - Dańćice ‚Äď Telńć verbindet.
F√ľr dieses Projekt wurde ein F√∂rderprojekt im Programm ETZ AT-CZ eingereicht.

Wir unterst√ľtzten den VOR bei der Entwicklung, Ausarbeitung und Einreichung des Projektantrages.

Kontakt: DI Andreas St√ľtz | Verkehrsverbund Ostregion¬†| +43 1 52 660 48 - 164¬†|
andreas.stuetz@vor.at | www.vor.at | http://routenplaner.vor.at

Buchstadt Horn<br/>


Buchstadt Horn

F√ľr die Nachnutzung des Horner Kunsthauses nach der Landesausstellung 2009 wurde der ‚ÄěVerein Buchstadt‚Äú gegr√ľndet. Mit Aktivit√§ten rund um das Thema Buch belebt der Verein nicht nur das Kunsthaus, sondern auch die Horner Innenstadt. Erste Erfolge gab es bereits nach kurzer Zeit. Es entstand ein europ√§isches Forschungszentrum Buch und Papier. Zudem finden laufend Veranstaltungen und Kurse zum Thema Buch bzw. Buchdruck statt.
 
GF Josef Wallenberger engagiert sich ehrenamtlich f√ľr den Verein Buchstadt.

Kontakt: LA Bgm. J√ľrgen Maier | Stadtgemeinde Horn | +43 2982 / 2656 -13 |¬†
juergen.maier@noel.gv.at | www.buchstadt.at

Strategieentwicklung Wirtschaftsforum Triestingtal

    Workshop mit den den Mitgliedern des Wirtschaftsforums Triestingtal im Jänner 2011

Strategieentwicklung Wirtschaftsforum Triestingtal

Das Wirtschaftsforum Triestingtal ist ein Anfang 2010 entstandener Zusammenschluss von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region Triestingtal im N√Ė Industrieviertel. Nach einigen erfolgreichen Aktivit√§ten in der Startphase wurde eine Planung der strategischen Ausrichtung erforderlich.
 
2011 erarbeiteten wir mit den Mitgliedern des Wirtschaftsforums in mehreren Workshops eine Strategie und mögliche Aktivitäten.

Kontakt: Erich Bettel | Wirtschaftsforum Triestingtal | +43 2672 / 88880 | office@wftt.at | www.wftt.at

Regionales Entwicklungskonzept M√ľhlviertel<br/>

    Bev√∂lkerungsdichte der Region M√ľhlviertel

Regionales Entwicklungskonzept M√ľhlviertel

Der "Entwicklungsplan M√ľhlviertel 2010" hatte das Ziel in der Zusammenf√ľhrung und Integration von vorhandenen teilregionalen Entwicklungskonzepten, unter Einbeziehung der benachbarten Regionen.
 
Eine umfassende SWOT-Analyse sowie die Erarbeitung eines Leitbildes und eines Ma√ünahmenhandbuches wurde zur¬†Handlungsanleitung f√ľr das Regionalmanagement M√ľhlviertel. Weiters wurde auf die Einbindung der regionalen AkteurInnen gro√ües Augenmerk gelegt.
 
Wir haben in Zusammenarbeit mit der CIMA √Ėsterreich
- eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken Bilanz (SWOT)
- ein Leitbild
- ein Maßnahmen-Handbuch und
- ein regionales Einzelhandelskonzept
 erstellt.

Kontakt:¬†Roland Murauer¬†|¬†CIMA √Ėsterreich GmbH |¬†+43 7752 / 71117 |¬†
cima@cima.co.at | www.cima.co.at

Qualitative Angebotsverbesserung der Freizeitwege im Umfeld der Landesausstellung 2009<br/>

Qualitative Angebotsverbesserung der Freizeitwege im Umfeld der Landesausstellung 2009

Um eine professionelle Vermarktung der Regionen um die Orte der N√Ė Landesausstellung 2009 (Horn, Raabs) zu erm√∂glichen, wurden die touristischen Freizeitwege qualitativ verbessert.
 
Unsere Aufgabe war es, die Wege zu erfassen, zu beschreiben und einen Wanderwegsf√ľhrer herauszugeben. Die Beschilderung wurde auf das neue Schweizer System umgestellt. Insgesamt beteiligten sich 49 Gemeinden an diesem Projekt.¬†

Kontakt:¬†Mag. (FH) Ursula Kapfenberger-Poindl (a.D.)¬†| Regionalmanagement Waldviertel (heute N√Ė.Regionl.GmbH. B√ľro Waldviertel | +43 2822 / 21380¬† |¬†www.rm-waldviertel.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Work Life Park St. Martin<br/>

Work Life Park St. Martin

Arbeiten, Wohnen und Leben in einer der schönsten Gegenden Niederösterreichs, in St. Martin.

Das Waldviertel bietet eine Menge M√∂glichkeiten, um sich beruflich zu entfalten. Gerade das standortunabh√§ngige Arbeiten erfreut sich immer mehr an Beliebtheit, dieses Konzept verfolgt auch der Work Life Park. Neben dem Arbeiten ist aber auch das Wohnen im Gr√ľnen wesentlicher Bestandteil des Projektes. Das Leben im Waldviertel bringt viele Vorteile mit sich, √ľberzeugen Sie sich selbst!

Die Gemeinde hat f√ľr dieses innovative Siedlungsprojekt ein Areal in bester Lage bereitgestellt. Auf der Fl√§che von 4 ha Bauland mit weiteren 7 ha Gr√ľnland werden bis zu 6 Wohngeb√§ude mit jeweils 7 bis 10 besonders attraktiven Wohneinheiten errichtet.

Wir haben gemeinsam mit GemeindevertreterInnen aus St. Martin ein Konzept zur Vermarktung dieses Projektes entwickelt. 

Kontakt: Bgm. Peter Höbarth | Gemeinde Sankt Martin | +43 2857 / 22 62 |  +43 664 / 38 36 928 | 
info@worklifepark.at | www.worklifepark.at
 

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Dialog mit Itete<br/>

    Kinder aus Tanzania

Dialog mit Itete

Dialog mit Itete ist ein Solidarprojekt f√ľr Aids-Waisen in der Region Itete in Tanzania. Die Bev√∂lkerung von Itete leidet seit Jahren zunehmend unter der Aids-Epidemie. Seit 1989 hat sich eine Franziskaner-Kongregation unter der F√ľhrung von Brother Samuel Mparange in Itete angesiedelt. Sie betreut etliche Waisenkinder, unterst√ľtzt Pflegefamilien und engagiert sich f√ľr die Sensibilisierung der Bev√∂lkerung √ľber die Gefahren von Aids.
 
GF Josef Wallenberger engagiert sich ehrenamtlich f√ľr dieses Projekt.

Kontakt: Dr. Georg Wögerbauer | +43 2913 / 21 840 |
georg@woegerbauer.at | www.dialogmititete.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>GO ‚Äď Die Gr√ľne Offensive<br/>


GO ‚Äď Die Gr√ľne Offensive

Im April 2008 startete der damalige Bundesminister DI Josef Pr√∂ll gemeinsam mit VertreterInnen aus unterschiedlichen Bereichen der Landwirtschaft einen Diskussionsprozess. In 5 Themengruppen wurden strategische Grundlagen f√ľr die Neupositionierung der landwirtschaftlichen Produktion und der Agrarpolitik nach 2013 erarbeitet.
 
Die Ergebnisse wurden 2009 pr√§sentiert. Die ‚ÄěGr√ľne Offensive‚Äú bildete die Grundlage f√ľr die Agrarpolitik der n√§chsten Jahre.
 
GF Josef Wallenberger begleitete und koordinierte diese Initiative im Auftrag von BM DI Josef Pröll.

Kontakt: BM a.D. DI Josef Pröll | Lebensministerium | +43 1 535 11 24 | ffice@lli.at | www.bmlfuw.gv.at

Gemeindebefragungen<br/>


Gemeindebefragungen

Gemeinden wollten ihre Gemeindepolitik n√§her an den Bed√ľrfnissen ihrer B√ľrgerinnen und B√ľrger ausrichten. Der sicherste Weg dies festzustellen ist, sie direkt zu befragen. Die Wallenberger und Linhard Regionalberatung f√ľhrt entsprechende Umfragen in Gemeinden durch. So zum Beispiel in Hofamt Priel im Jahr 2009. Die Ergebnisse sind eine wichtige Grundlage f√ľr die strategische Planung der Gemeinde.

Wir bereiten die Fragebögen vor, werten die Ergebnisse aus und analysieren, wo die Gemeinde Handlungsbedarf hat. Die Gemeinde kann sich einiges ersparen, indem sie vieles selber macht: Fragebögen ausdrucken und verteilen, wieder einsammeln und Umfragedaten erfassen.

Kontakt:
Bgm. Friedrich Buchberger | Gemeinde Hofamt Priel | +43 7412 / 52421 |
buchberger@hofamtpriel.at | www.hofamtpriel.at

Und: Bgm. Otto Jäger | Gemeinde Neumarkt a.d.Ybbs | +43 7412 / 52642 |
bgmneumarkt-ybbs@wibs.at | www.neumarkt-ybbs.gv.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Funbike<br/>


Funbike

Mit dem Projekt Funbike will die Tourismusdestination Waldviertel seit 2009 das obere Waldviertel als Eldorado f√ľr RadfahrerInnen etablieren. Spezialangebote von Partnerbetrieben, Radrouten f√ľr jeden Radfahr-Typ und ein elektronischer, GPS-basierter Radf√ľhrer bringen neuen Schwung in den Tourismus der Region.

Das landschaftlich √ľberaus attraktive Obere Waldviertel sowie S√ľdb√∂hmen mit seiner riesigen Teichplatte bilden eine mitteleurop√§ische Region mit einem gut ausgebauten, aber noch unentdeckten Fahrradparadies f√ľr Jung und Alt!¬†Durch das Projekt Funbike konnte dieses Potenzial aus seinem Dornr√∂schenschlaf geweckt werden. Die Betriebe in der Region merken bereits positive Effekte.

GF Gerhard Linhard √ľbernahm die Detailplanung der Radrouten, erstellte die Qualit√§tskriterien f√ľr die Betriebe und koordinierte die Auswahl der Projektpartner.
  
Kontakt: GF Gerwald Hierzi (a.D.) | Destination Waldviertel | +43 2822 / 54 109 |
info@waldviertel.at | www.waldviertel.at

Energiekonzept Vösendorf<br/>

Energiekonzept Vösendorf

Die Marktgemeinde V√∂sendorf ist seit einigen Jahren bem√ľht, die Abh√§ngigkeit von fossiler und importierter Energie zu verringern und hat dazu 2009 ein Energiekonzept entwickelt. Um dieses zu verwirklichen, sollen schnell und kurzfristig realisierbare Projekte ausgew√§hlt und umgesetzt werden.

Wir unterst√ľtzten die Gemeinde bei der Auswahl und Bewertung passender Einzelprojekte. Dabei wurden die St√§rken und Schw√§chen der Projekte anhand eines von uns speziell entwickelten Kriteriensets beurteilt. Vorbereitet wurde des Weiteren die Bewerbung als Klima- und Energiemodellregion, welche auch umgesetzt wurde bzw. immer noch wird. Ein ausgearbeiteter Stufenplan zur Erreichung der Energieautarkie zeigt den gangbaren Weg zum angestrebten Ziel.

Auch die Kommunikation und √Ėffentlichkeitsarbeit wurde professionell begleitet. Dazu wurden eigene Ausgaben der Gemeindezeitungen konzipiert.¬†

Um das Thema im Sinne von nachhaltiger Entwicklung entsprechend zu positionieren, wurden auch Projekte im Bildungsbereich, insb. mit Schulen vorgeschlagen. Zur Sicherung der sozialen Verträglichkeit der Projekte bestand die Möglichkeit, die Bevölkerung umfassend einzubinden. VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und sonstige Stakeholder sind im Rahmen eines Energiestammtisches eingebunden.

Kontakt: GFGR Ing. Christian Kudym | Gemeinde Vösendorf | +43 1 699 03 - 0
christian.kudym@aon.at | www.voesendorf.com

Lebensmittelakademie


Lebensmittelakademie

Im Auftrag der Lebensmittelakademie berieten, unterst√ľtzten und betreuten wir 2008/2009 Kooperationen von Lebensmittelgewerbebetrieben und landwirtschaftlichen Betrieben.
 
Die ersten Projekte betrafen folgende Themen:
‚ÄĘ Bildung eines Kooperationsnetzwerks zur Qualit√§tssicherung und -entwicklung von weiterverarbeiteten Erd√§pfelprodukten
‚ÄĘ Aufbereitung und Abhaltung eines Kreativworkshops zum Thema Waldviertler Fooddesign
‚ÄĘ Entwicklung eines Grobkonzeptes ‚ÄěQualit√§tssicherung und ‚Äďentwicklung des Fleischereibetriebes Walter F√ľrst in enger Zusammenarbeit mit Landwirtschaft und Gastronomie‚Äú

Im Rahmen der Beratung wurden Umsetzungsvorschläge und Konzepte zu LEADER-Projekten und deren Umsetzung erarbeitet.

Kontakt: Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes | DI Heidrun Bichler-Ripfel |
+43 5 90 900 - 36 34 | lm-akademie@wko.co.at | lmakademie.at 

REILA - Regionaler Entwicklungs-Impuls Landesausstellung 2009<br/>

    Plakat zur Landesausstellung 2009

REILA - Regionaler Entwicklungs-Impuls Landesausstellung 2009

REILA war ein Begleitprojekt der N√Ė Landesausstellung 2009. Die Region Thayaland hat sich damit auf die Landesausstellung vorbereitet und die positiven Effekte der Landesausstellung bestm√∂glich genutzt. Regionale Projekte, Initiativen und touristische Umfeldma√ünahmen, die die Region wirtschaftlich aufwerten, wurden unterst√ľtzt. Weiters wurde strategische Arbeit f√ľr das gesamte Waldviertel geleistet.
 
Wir waren in der Konzeptions- und Vorbereitungsphase beratend und begleiteten mit an Bord. W√§hrend der Projektlaufzeit haben wir den Verein Zukunftsraum Thayaland bei inhaltlichen und methodischen Fragen sowie bei der Projektabrechnung unterst√ľtzt.

Kontakt: Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Verein Zukunftsraum Thayaland |  
+43 02843 / 26135 | office@thayaland.at | www.thayaland.at 

Standortmarketing Oberwart<br/>

    Workshop Standortmarketing Oberwart

Standortmarketing Oberwart

Das Ziel der Stadt Oberwart im Burgenland war es, sich mit Hilfe eines neuen Stadtmarketingkonzeptes als Top-Einkaufs-, Wohn-, Freizeit-, Bildungsstandort und Wirtschaftsdrehscheibe der Umgebung zu positionieren.
 
Wir begleiteten 2008 den Prozess der Konzeptentwicklung. GF Josef Wallenberger f√ľhrte Workshops mit allen beteiligten Organisationen und Personen durch und unterst√ľtzte den Aufbau der Standortmarketingstrategie.

Kontakt: OAR Werner Gilschwert (a.D.) | Stadtgemeinde Oberwart | +43 3352 38055 - 0 | 
post@oberwart.gv.at | www.oberwart.gv.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345">Alltagsradfahren</a><br/>

    Förderung des Alltagsradverkehrs

Alltagsradfahren

Die Kleinregion StadtLand beauftragte 2008 ein Umsetzungskonzept f√ľr den Ausbau des Alltags-Radwegenetzes und die daf√ľr notwendigen Begleitma√ünahmen. Dieses Konzept diente als Entscheidungshilfe bei Verkehrsbaut√§tigkeiten, Sicherheitsaspekten und Komfortfragen f√ľr AlltagsradfahrerInnen in der Region.
 
In einem von uns erarbeiteten Masterplan wurde die optimale Reihenfolge der Ma√ünahmen √ľbersichtlich dargestellt. Zus√§tzlich wurde ein Kooperationsnetzwerk aufgebaut, das die Effizienz der Ma√ünahmen sicherstellen sollte.

Kontakt: Mag. Viktoria Prinz | Kleinregion Waldviertler StadtLand | +43 2952 / 525 06 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at

Mobiles Lernen<br/>

    "Wie kann ich das Pendeln zum Lernen nutzen?"

Mobiles Lernen

Die Kleinregion StadtLand hat eine hohe PendlerInnenquote. Daraus entstand 2008 mit unserer Unterst√ľtzung die Idee, bei aktiven und potenziellen PendlernInnen eine Befragung zum Thema ‚ÄěWie kann ich das Pendeln zum Lernen nutzen?‚Äú durchzuf√ľhren.
 
Mit Hilfe von Sch√ľlerInnen wurden 200 Personen befragt. Die ausgewerteten Ergebnisse bildeten die Basis zur Entwicklung von Bildungspaketen f√ľr PendlerInnen.

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at 

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Lernende Region Weinviertel-Manhartsberg<br/>


Lernende Region Weinviertel-Manhartsberg

Die LEADER-F√∂rderma√ünahme ‚ÄöLernende Region‚Äė unterst√ľtzt die Entwicklung und Umsetzung einer Bildungsstrategie mit dem Schwerpunkt 'Lebenslanges Lernen'.
Bildung soll möglichst nahe zu den Menschen gebracht werden. Alle AkteurInnen am Bildungssektor organisieren sich in einem Netzwerk und koordinieren ihre Aktivitäten und Veranstaltungen.
 
Wir - allen voran Ewald Brunm√ľller - begleiteten die Region im Jahr 2008 bei der Erarbeitung des Bildungskonzeptes.

Kontakt: Mag. Renate Mihle | LEADER Weinviertel-Manhartsberg | +43 2982 / 30260 - 5850 |
r.mihle@leader.co.at | www.leader.co.at

Machbarkeitsstudie Wohn(t)raum Waldviertel<br/>


Machbarkeitsstudie Wohn(t)raum Waldviertel

Mit dem Projekt ‚ÄěWohnen im Waldviertel" beabsichtigten 44 Gemeinden, sich durch ein gezieltes und professionelles interkommunales Kooperationsprojekt als Wohnstandort im Zentralraum, insbesondere im Gro√üraum Wien, zu positionieren. Es ging dabei nicht um den innerregionalen Wettbewerb, sondern um Zuzug von au√üen und ein Verringern der Abwanderung. Aus Sicht der beteiligten Gemeinden und regionalen Organisationen handelt es sich dabei um ein Schl√ľsselthema f√ľr die gesamte Hauptregion.

Der Verein Interkomm beauftragte mit Unterst√ľtzung der N√Ė Wohnbauforschung 2008 zur Abkl√§rung der Realisierungschancen dieses Projektes eine Machbarkeitsstudie [Download].
Wir sollten darin in nachvollziehbarer Form die Projektschwerpunkte darstellen und eine Empfehlung zur weiteren Vorgangsweise in Richtung Umsetzung abgegeben.

Die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie wurden auch durch konkrete Aktivierungsschritte begleitet. So gelang es uns mit Unterst√ľtzung des Vereines durch Informationst√§tigkeiten und gemeinsame Pr√§sentationen, 44 Gemeinden zur Mitarbeit an der Projektvorbereitung zu gewinnen.
Am 2. März 2009 startete das Projekt in die Umsetzung.

Kontakt:¬†Obmann Vzbgm. Johann M√ľllner¬†|¬†Verein Interkomm Waldviertel¬†|¬†+43 664 / 3529 914¬†|
muellner@poella.at | www.wohnen-im-waldviertel.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Junger.Ländlicher.Raum<br/>

    LR Pernkopf war bei den regionalen Veranstaltungen dabei

Junger.Ländlicher.Raum

In N√Ė wurde 2008 vom Amt der N√Ė Landesregierung die "N√Ė Charta f√ľr den l√§ndlichen Raum" herausgegeben. Auf dieser Grundlage sollte die Zukunftsf√§higkeit des l√§ndlichen Raumes f√ľr jugendliche Zielgruppen diskutiert werden.
 
In regionalen Veranstaltungen und in einer Gro√üveranstaltung in St. P√∂lten wurden Jugendliche mit der Frage der Weiterentwicklung der l√§ndlichen R√§ume konfrontiert. Daraus entstand eine Reihe von Themen und Ma√ünahmen, die f√ľr Jugendliche wichtig und wesentlich sind.
 
GF Josef Wallenberger erstellte das Konzept und die Detailplanung der Kampagne. Diese bestand aus 12 Veranstaltungen in ganz N√Ė und einer Gro√üveranstaltung in St. P√∂lten. Mit einer modernen Kommunikationsstrategie unter Einsatz von Social-Media-Plattformen und Informationsmaterialien konnten die Jugendlichen informiert und motiviert werden. Josef Wallenberger wirkte federf√ľhrend bei der Erstellung der Brosch√ľre mit den Ergebnissen mit.

Kontakt: LR Stephan Pernkopf |¬†Amt der N√Ė Landesregierung | +43 2742 /¬†9005¬†- 12706¬†|¬†
lr.pernkopf@noel.gv.at | www.noe.gv.at | www.noe-laendlicher-raum.at/jungerlaendlicherraum

Willkommen Nachbar - Vítáme Vás, sousedé

    Logo "Willkommen Nachbar"

Willkommen Nachbar - Vítáme Vás, sousedé

Die teilnehmenden Gemeinden und Betriebe erhalten die M√∂glichkeit, sich durch Erf√ľllung von festgelegten Kriterien als ‚ÄěWillkommen Nachbar‚Äú ‚Äď Partner auszeichnen zu lassen und das Willkommen Nachbar ‚Äď Logo zu verwenden.
 
In der s√ľdb√∂hmischen Tourismuszentrale, in Infozentren, Regionalverb√§nden, Gemeindeverb√§nden und Medien ist bereits bekannt, dass dieses Logo daf√ľr steht, dass sich Betriebe und Gemeinden, die dieses Logo f√ľhren d√ľrfen, verst√§rkt um tschechische G√§ste bem√ľhen.
 
Die teilnehmenden Gemeinden und Betriebe sollen damit ein entsprechendes Umfeld f√ľr die ‚ÄěWillkommen Nachbar‚Äú ‚Äď Ma√ünahmen im Bereich der Wirtschaft schaffen.

Waldviertler Wasserlandschaft<br/>

    Radfahren in Dietmanns

Waldviertler Wasserlandschaft

In der Kleinregion Waldviertler StadtLand setzt man touristisch auf das Thema Wasser. Das Sole-Felsen-Bad in Gm√ľnd zieht viele Besucher in die Region.

Im Rahmen eines LEADER-Projektes wurden Möglichkeiten erarbeitet, wie die regionalen Unternehmen von diesen Besucherströmen profitieren können. 

Wir haben in einer Marketingstudie die touristischen Möglichkeiten ausgelotet, eine Marketingstrategie erarbeitet und die Projektpartner bei der Umsetzung der Strategie begleitet.

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 | 
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at/projekte 

TOP Ausflugsziel Rosenburg

    Schloss Rosenburg im Waldviertel

TOP Ausflugsziel Rosenburg

Im Auftrag der Gutsverwaltung Hoyos war die Wallenberger & Linhard Regionalberatung an drei Projektentwicklungen zur Erhöhung der Attraktivität des TOP Ausflugsziels Renaissanceschloss Rosenburg beteiligt.
 
Wir erarbeiteten ein Umsetzungskonzept zur Neupositionierung des Restaurants Schloss Rosenburg inkl. Aufbau einer Kooperation mit landwirtschaftlichen Betrieben.
Wir arbeiteten bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Realisierung des Abenteuer- bzw. des Kletterparks Rosenburg mit. 
Und wir unterst√ľtzten bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer interaktiven, themenzentrierten Kinder- und Familienausstellung mit.¬†

Kontakt: DI Hans Hoyos | Schloss Rosenburg | +43 2982 / 2911 |
schloss@rosenburg.at | www.rosenburg.at

Standortkooperation W3

    W3-Workshop in Retz im Februar 2008

Standortkooperation W3

13 √∂sterreichische und 6 tschechische Gemeinden an der Achse Hollabrunn-Retz-Znaim bewerben gemeinsam ihre Region als Standort f√ľr Wirtschaft, Wohnen und Wissen.
 
Wir haben in den Jahren 2007/2008 das Projekt zusammen mit der Region entwickelt und zur Umsetzungsreife gebracht.

Kontakt: Obmann Bgm. Mag. Heribert Donnerbauer | Verein Interkom Weinviertel |
+ 43 2948 / 8450 | buergermeister@hardegg.gv.at | www.regionw3.eu

Handwerkstad(t)t Groß-Siegharts<br/>

    Das Logo des Vereins Handwerkstad(t)t

Handwerkstad(t)t Groß-Siegharts

2007/2008 nahm die Stadtgemeinde Gro√ü-Siegharts an der Aktion "Ortkernbelebung N√Ė" teil, eine F√∂rderaktion des Landes N√Ė, unter anderem betreut von der Wallenberger und Linhard Regionalberatung GmbH.

Im Rahmen des Prozesses, an dem viele wichtige GemeindevertreterInnen teilnahmen und den GF Josef Wallenberger und Mag. Nina Sillipp begleiteten, wurde eine zukunftsfähige Entwicklungsstrategie als Wohn- und Wirtschaftsstandort erarbeitet (und publiziert).

Promt wurde eine der Handlungsempfehlungen umgesetzt: Die Gr√ľndung des Vereins Handwerkstad(t)t. Ein Zusammenschluss aus kommunalen Gewerbetreibenden und Handwerksunternehmen.

Der seit April 2008 bestehende Verein ist ein¬†Parteiunabh√§ngiger, gemeinn√ľtziger Verein zur F√∂rderung unserer Region und der √∂rtlichen Wirtschaft mit mittlerweile rund 70 Mitglieder (Stand August 2015).

[Details zum Verein und zu seinen bisherigen Tätigkeiten]

Kontakt: LR Ing. Maurice Androsch (Bgm. und Obmann a.D.) sowie
Verein Handwerkstad(t)t | aktiv@handwerkstadtt.at | www.handwerkstadtt.at

Studie N√Ė Grenzland 2020<br/>

Studie N√Ė Grenzland 2020

Zu Beginn des Jahres 2007 entschloss sich die N√ĖG, die nieder√∂sterreichische Grenzlandstudie aus dem Jahr 1999 zu erneuern. Man brauchte eine aktuelle Entscheidungsgrundlage, um den nieder√∂sterreichischen Grenzraum m√∂glichst sinnvoll unterst√ľtzen zu k√∂nnen
 
Die Studie wurde von der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH in Zusammenarbeit mit dem √Ėsterreichischen Institut f√ľr Raumplanung (√ĖIR) im Jahr 2007 erstellt.

In Ausgabe 15 der Grenzland News wurde eine Zusammenfassung der N√ĖG Grenzlandstudie 2020 ver√∂ffentlicht [Klick Download]

Kontakt:¬†Mag. Gerhard Schmid | N√Ė Grenzlandf√∂rderungsgesellschaft m.b.H.¬†|¬†
+43 2742 / 9000 - 19625 | gerhard.schmid@ecoplus.at | www.infonet.grenzland.at 

Ortskernbelebung in Niederösterreich

    Kreativ-Workshop in Groß-Siegharts im Nov. 2007

Ortskernbelebung in Niederösterreich

Aufgrund einer Initiative der N√Ė Landesregierung wurde eine Steuergruppe ins Leben gerufen, welche ein Programm zur Belebung der Ortskerne erstellen und umsetzen soll. Mitglieder dieser Steuergruppe sind die N√Ė Dorf- und Stadterneuerung, NAFES bzw. WKNOE und ecoplus.
 
Diese Organisationen und F√∂rderinstrumente entwickelten dieses Projekt gemeinsam und arbeiteten auch in weiterer Folge zusammen. Der Verband f√ľr Dorf- und Stadterneuerung in Nieder√∂sterreich ist operativer Partner in diesem Projekt. Und auch wir wurden in einigen Gemeinden als fachliche Unterst√ľtzung hinzugezogen. Und zwar in Gro√ü-Siegharts, Krems an der Donau, Neulengbach, Retz, Tulln und Waidhofen an der Ybbs.
 
Ziele des Programms
 
- Implementierung eines nachhaltig wirkenden Prozesses in der Gemeinde durch selbständige kommunale Arbeitsgruppen
- Aufbau eines Netzwerks bzw. einer Plattform f√ľr den Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Gemeinden, zur Entwicklung und Umsetzung konkreter Projekte
-¬†Nachhaltige Ortskernbelebung ‚Äď Bildungseinrichtungen, Soziales und Gesundheit, Kultur & Freizeit, Wohnen im Zentrum, Erreichbarkeit, Wirtschaftsstandort und Arbeitspl√§tze
- Ganzheitliche Sicht der Situation (Ortskern-Ortsgebiet-Umland-Region)
- Ma√ünahmenentwicklung und Umsetzung nur f√ľr den Ortskern
 
Ablauforganisation
¬†F√ľr jede Gemeinde war eine 2-j√§hrige Projektdauer, die sich in 3 Phasen gliederte, vorgesehen: Analysephase, Beratungsphase und Umsetzungsphase.

Kontakt: Mag. Werner Bauer | ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH | +43 2742 9000-19757 | 
w.bauer@ecoplus.at | www.ecoplus.at

Erlebnisregion Waldviertel NORD


Erlebnisregion Waldviertel NORD

Sechs Gemeinden des Bezirks Gm√ľnd - Eggern, Eisgarn, Haugschlag, Heidenreichstein, Litschau und Reingers - haben sich zur Erlebnisregion Waldviertel NORD zusammengeschlossen, um mit vereinten Kr√§ften die Zukunft zu gestalten.

Die Kleinregion besch√§ftigt sich mit der F√∂rderung und Vernetzung grenz√ľberschreitender und innerregionaler Aktivit√§ten. Unterst√ľtzt werden kulturelle und touristische Kleinprojekte sowie gemeinsame kommunale Anschaffungen der Mitgliedsgemeinden. Auch die gemeinsame Bewerbung der Gemeinden in regionalen und √ľberregionalen Medien erweitert den Aufgabenbereich der Kleinregion.

Wir waren bei der Erstellung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes 2006/2007 maßgeblich beteiligt.

Kontak: Obmann Bgm. Rainer Hirschmann | Erlebnisregion Waldviertel Nord |
+43 676 / 81 21 251 - 5 |  rainer.hirschmann@gmx.at | www.waldviertelnord.at

"Burgen, Stifte & Schl√∂sser" - F√ľhrer<br/>

"Burgen, Stifte & Schl√∂sser" - F√ľhrer

Von Aggstein hoch √ľber der Donau bis Zlata Koruna tief im B√∂hmerwald: Der ‚ÄěBurgen, Stifte & Schl√∂sser‚Äú- F√ľhrer, erschienen 2007, ist ein verl√§sslicher Begleiter durch das Waldviertel und die Donauregion, durch S√ľdm√§hren, die Vysocina und S√ľdb√∂hmen. 46 historische Bauwerke aus √Ėsterreich und Tschechien laden zu Erkundungen ein.
 
Unsere Aufgabe war es, den "Reisef√ľhrer" gemeinsam mit den VertreterInnen der darin enthaltenen touristischen Ziele zu erstellen.

Kontakt: GF Gerwald Hierzi (a.D.) | Destination Waldviertel | +43 2822 / 54 109  |
info@waldviertel.at
| www.waldviertel.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345">Charta f√ľr den L√§ndlichen Raum</a><br/>


Charta f√ľr den L√§ndlichen Raum

2007 arbeiteten wir im Auftrag der N√Ė Landesregierung bei der Entwicklung eines Gesamtkonzeptes f√ľr den L√§ndlichen Raum Nieder√∂sterreichs mit.
 
Die Charta liefert Handlungsans√§tze zur Sicherung und Weiterentwicklung des L√§ndlichen Raumes und bildet den Rahmen f√ľr die politische Arbeit zum Leben auf dem Land in Nieder√∂sterreich f√ľr die n√§chsten Jahre.

Die N√Ė Charta f√ľr den L√§ndlichen Raum kann bei der Abteilung Landentwicklung angefordert werden.

www.noe.gv.at/Land-Forstwirtschaft/Laendliche-Entwicklung/Charta-laendlicher-Raum

Kontakt: LH Dr. Erwin Pr√∂ll | Amt der N√Ė Landesregierung | +43 2742 / 9005 - 12000¬†¬†|
lh.proell@noel.gv.at | www.noe.gv.at

INY - Institut f√ľr Nachhaltigkeit: Modell Ysperal<br/>

INY - Institut f√ľr Nachhaltigkeit: Modell Ysperal

Wie gelingt es einer Region, ihre St√§rken auszubauen und damit f√ľr mehr Lebensqualit√§t der BewohnerInnen zu sorgen?

Im Auftrag der Marktgemeinde¬†Yspertal, dem BMWF und der Dorf- und Stadterneuerung N√Ė wurde 2007/2008 im Projekt ‚ÄěINY ‚Äď Institut f√ľr Nachhaltigkeit: Modell Yspertal‚Äú gemeinsam mit den Institut f√ľr Industrielle √Ėkologie und der Universit√§t Wien ein Tool entwickelt, das die nachhaltigen (Aus)Wirkungen, welche durch die Einf√ľhrung neuer Technologien in¬†einer Region hervorgerufen werden, f√ľr die Betroffenen klar sichtbar macht und¬†damit bereits ex-ante die M√∂glichkeit eines Diskurses auf Augenh√∂he zwischen allen Beteiligten / Betroffenen sicherstellt.¬†¬†

Die im INY angewandte Methodik zielt auf die Pr√ľfung der Bereitschaft der Bev√∂lkerung f√ľr den Einsatz neuer Technologien ab. Durch sie wird ermittelt, welche Ver√§nderungen sich durch den Einsatz einer neuen Technologie ergeben und wie diese Ver√§nderungen von der Bev√∂lkerung und den regionalen Entscheidungstr√§gern akzeptiert werden.Das INY sollte die Zusammenarbeit von Universit√§ten, Beh√∂rden, Entscheidungstr√§gerInnen, B√ľrgerschaft, NGOs, Unternehmen und Investoren organisieren, um wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Technologien und regionale Erfahrung zusammenzuf√ľhren. Alles unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung von Regionen.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes wurden am 20. Oktober 2008 im Rahmen der ‚ÄěproVISION unterwegs‚Äú Wanderausstellungser√∂ffnung pr√§sentiert.¬†

Wie mittlerweile viele andere Projekte beforschte ‚ÄěINY ‚Äď Modell Yspertal‚Äú unter dem Dach des Programms proVISION (Forschung f√ľr Natur und Gesellschaft ) die nachhaltige Ausrichtung unserer Lebenswelt. Getragen wird das Programm vom Bundesministerium f√ľr Wissenschaft und Forschung.¬†

Exkurs proVISION ‚Äď ein Programm des Bundesministeriums f√ľr Wissenschaft und Forschung.

Das Programm "proVISION - Vorsorge f√ľr Natur und Gesellschaft‚Äú umfasst unterschiedliche Forschungsprojekte zum Thema nachhaltige Entwicklung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse unterst√ľtzen und begleiten die Umsetzung der √∂sterreichischen Nachhaltigkeitsstrategie. Viele Projekte konzentrieren sich auf bestimmte Regionen √Ėsterreichs und arbeiten auch vor Ort.

Lebendiger Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Alle proVISION-Projekte zeichnen sich durch regen Austausch zwischen Forschenden und Vertretern unterschiedlichster Interessen aus. So sollen langfristige Kooperationen scheinbar gegens√§tzlich orientierter Kr√§fte etabliert werden. proVISION m√∂chte Kinder und Jugendliche durch aktive Einbindung f√ľr das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die meisten proVISIONProjekte beziehen daher Schulen in die Forschungst√§tigkeit ein (ForschungsBildungsKooperation). ¬†

Kontakt: LAbg. Vizepräsident Bgm. Karl Moser | Marktgemeinde Yspertal | +43 7415 / 6767 |
gde@yspertal.com | www.yspertal.at

Betriebe am Weg<br/>

Betriebe am Weg

Bisher wurden Radwegenetze fast ausschlie√ülich nach touristischen Aspekten bewertet. Die Bedeutung von Radwegenetzen f√ľr Handel, Gewerbe und Dienstleister in Kleinregionen wurde bisher als eher marginal angesehen und dementsprechend vernachl√§ssigt. Diesmal ist alles ein wenig anders!¬†

Unter dem Motto "Betriebe am Weg" wurden im Auftrag des Vereins Willkommen Nachbar ab 2007 durch GF Gerhard Linhard in den Kleinregionen Lainsitztal, StadtLand, Erlebnisregion WV Nord, Zukunftsraum Thayaland und WV Wohlviertel Radrouten f√ľr die Bev√∂lkerung ausgeschildert.

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Internationales Interkommunales Zentrum IIZ<br/>


Internationales Interkommunales Zentrum IIZ

Kooperationen √ľber Grenzen hinweg erweitern kommunale Aktionsr√§ume. Die Bedeutung von interkommunalen Projekten und grenz√ľberschreitenden Aktivit√§ten finden in einem zusammenwachsenden Europa als Partnerschaften eine zus√§tzliche Dimension: Sie stellen einen europ√§ischen Kooperations-Mikrokosmos dar und tragen wesentlich zum Gelingen des "europ√§ischen Projektes" bei.
 
Der EU-Erweiterung und der √úberwindung der Wohlstandskante entlang der bisherigen EU-Au√üengrenze kommt dabei besondere Bedeutung zu. Gemeinden √ľbernehmen eine wichtige Rolle in diesem Prozess. Das Internationale Interkommunale Zentrum (IIZ) in Gro√ü-Siegharts f√∂rderte ab 2002 die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden praxisnah und grenz√ľberschreitend.
 
Das IIZ bot viele Jahre lang ein umfassendes Informations- und Kooperationsangebot, Partnerschaften in einer neuen Qualit√§t und konzentrierte sich auf kommunale und interkommunale Themen. Ebenso stellte das Anbahnen von Wirtschaftsprojekten insbesondere f√ľr nieder√∂sterreichische und √∂sterreichische Unternehmen ein wichtiges Ziel dar.
 
Die Wallenberger & Linhard Regionalberatung stand dem IIZ seit seiner Gr√ľndung beratend und unterst√ľtzend zur Seite.

Kontakt: Präsident a.D. Anton Koczur | anton.koczur@aon.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>EUREGIO city.net<br/>


EUREGIO city.net

Das ‚ÄěEUREGIO city.net‚Äú ist ein grenz√ľberschreitendes St√§dtenetzwerk in der EUREGIO Weinviertel-S√ľdm√§hren-Westslowakei, welches zwischen Oktober 2008 und Juni 2011 aufgebaut wurde, um Kooperationen zwischen dem Weinviertel und seinen Nachbarn zu entwickeln.

Zum Abschluss des Projektes wurde eine langfristige Strategie zur Fortf√ľhrung eines St√§dtenetzwerkes erarbeitet. F√ľr ausgew√§hlte St√§dte wurden Kooperationsmodelle unter Ber√ľcksichtigung der aufgezeigten Entwicklungsschwerpunkte ausgearbeitet.

Gemeinsam mit den VertreterInnen der Städte erarbeiteten wir die Strategie und erstellten das Strategiepapier.

Kontakt: DI Markus Weindl | Weinviertel Management | +43 2532 / 2818 20 |
markus.weindl@euregio-weinviertel.eu | www.euregio-city.net

Twin City Retz-Znojmo / Festival Retz<br/>

Twin City Retz-Znojmo / Festival Retz

Retz und Znaim arbeiten schon seit l√§ngerer Zeit an gemeinsamen Projekten. Das Festival: ‚ÄěOffene Grenzen‚Äú bietet an vielen verschiedenen Spielpl√§tzen in Retz und Znaim Musik, Theater und Literatur. Dazu arbeiten die beiden St√§dte an einer gemeinsamen Tourismuswerbung und organisieren gemeinsame Weiterbildungen.
 
2010 unterst√ľtzten wir das Festival durch √Ėffentlichkeitsarbeit im tschechischen Raum sowie durch die Organisation eines √∂ffentlichen Transfers zwischen den Spielst√§tten. Ebenso wurden von uns Schulungen im Bereich Tourismus und Kulturmarketing inhaltlich konzipiert und durchgef√ľhrt.

Kontakt: StDir. Andreas Sedlmayer | Stadtgemeinde Retz | +43 2942 / 2223 22 | 
a.sedlmayer@stadtgemeinde-retz.at | www.festivalretz.at

Gemeindekooperation Kleinregion Zukunftsraum Thayaland

    Website der Kleinregion: ww.thayaland.at

Gemeindekooperation Kleinregion Zukunftsraum Thayaland

Weil Gemeinden laufend vor neue Herausforderungen gestellt werden, sind immer wieder zeitgem√§√üe Ans√§tze f√ľr die Bew√§ltigung dieser Aufgaben gefragt. Darauf basierend¬†untersuchten wir in den Mitgliedsgemeinden der Kleinregion Zukunftsraum Thayaland Synergie- und Einsparungspotenziale, welche sich durch eine Kooperation ergeben k√∂nnen. Einige der erarbeiteten Ma√ünahmen konnten noch w√§hrend des Projektes umgesetzt werden. Andere wurden f√ľr die Umsetzung vorbereitet.
 
Die von der Wallenberger & Linhard Regionalberatung angewendete Methode verfolgte auf zeit- und kostensparende Weise folgende Ziele:
 
‚ÄĘ Erarbeitung realistischer Kooperationsbereiche
‚ÄĘ Erreichung von Entscheidungsreife auf politischer Ebene
‚ÄĘ Aufbau von Arbeitsstrukturen
‚ÄĘ Umsetzung erster konkreter Kooperationsma√ünahmen
 
Der Verein Zukunftsraum Thayaland wurde im Sommer 2006 gegr√ľndet. Mitglieder sind alle 15 Gemeinden des Bezirks Waidhofen an der Thaya. Mit dieser Vereinsgr√ľndung ist es gelungen, die Strukturen im Bezirk zu vereinheitlichen, indem die zwei bestehenden Kleinregionen Thayaland (11 Gemeinden) und PWGD (4 Gemeinden) zu einer gemeinsamen bezirksweiten Kleinregion zusammengefasst wurden. Zweck des Vereins ist die Unterst√ľtzung einer nachhaltigen, regionsgerechten und umfassenden Entwicklung des Bezirks Waidhofen an der Thaya.
  
Kontakt: Obmann Bgm. Reinhard Deimel | Zukunftsraum Thayaland | +43 2843 / 2332 - 0 |
gemeinde@dobersberg.gv.at | www.thayaland.at

Erpfiregion Lainsitztal<br/>

    Das "Urprodukt Erdapfel“

Erpfiregion Lainsitztal

Rund um ‚Äědas Urprodukt Erdapfel‚Äú entwickelten wird 2004/2005 gemeinsam mit PartnerInnen aus der Kleinregion Lainsitztal aus den Bereichen Tourismus und Landwirtschaft spezielle Angebote. Diese dienen als zielgruppenorientiertes Marketinginstrument f√ľr die Region Lainsitztal.
 
Durch den Aufbau einer Unternehmenskooperation wurden regionalwirtschaftliche Impulse zur Erhöhung der Wertschöpfung in der Gastronomie und in der Landwirtschaft sowie zur Sicherung bestehender bzw. zur Schaffung neuer Arbeitsplätze eingeleitet.

Kontakt: Herbert Frantes | Betz Großschönau | +43 2815 / 7003 | 
office@erpfi.at |  www.erpfi.at

Das ERD√ĄPFEL-KOCHBUCH aus √Ėsterreich>>>

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Leerflächeninformationssystem LIS<br/>


Leerflächeninformationssystem LIS

Das N√Ė ‚Äď Leerfl√§cheninformationssystems (LIS) ist der Vorl√§ufer des Kommunalen Standort Informationssystem (KOMSIS), welches sich ausschlie√ülich auf die Erfassung von innerst√§dtischen Gewerbefl√§chen beschr√§nkt ist.

Ab dem Jahr 2000 wurden N√Ė-weit Informationen √ľber aktuell verf√ľgbare Gesch√§ftsfl√§chen in Ortszentren und zentrale Wirtschaftsdaten von Gemeinden gesammelt und mit modernen Medien aufbereitet. Von diesem Datenmaterial profitierten ImmobilienmaklerInnen und Wirtschaftstreibende ebenso wie KommunalpolitikerInnen und ProjektentwicklerInnen. Das System ist Grundlage zur Belebung von innerst√§dtischen Kernzonen.

Projektinhalte:
 
- Programmierung einer Internetplattform f√ľr den Abruf der Basisdaten/Leerfl√§chen aus den teilnehmenden Gemeinden im Internet.
- Vermittlung von Wissen zu wichtigen Wirtschaftstrends und ortskernbelebenden Maßnahmen
- Umfassendes Informationsangebot: durch Fax- und E-Mail-Service, Info- Datenbank, Internetpages, regelmäßige Kurz-News und Weiterbildungs-Seminare.
- Unterst√ľtzung auf Gemeindeebene beim LIS-Systemaufbau durch Einschulung √∂rtlich Verantwortlicher ("Ortskernbeauftragte").
-¬†Gezielte Informationen an StandortentwicklerInnen, Immobilien-Maklerb√ľros und FranchisinggeberInnen.

Kontakt:¬†Mag. Karl Ungersb√§ck | Wirtschaftskammer N√Ė | Gesch√§ftsstelle NAFES |¬†GF Sparte Handel¬†| +43 2742 / 851 - 18301¬† | nafes@wknoe.at | www.nafes.at

Unternehmenskooperation Pielachtal<br/>

Unternehmenskooperation Pielachtal

Die Pielachtaler Unternehmenskooperation ist eine branchen√ľbergreifende Zusammenarbeit von Leitbetrieben der Region. 2004/2005 wurde das gemeinsame Ziel formuliert, Markt- und Kundenanteile durch den bewussten Einsatz der markanten einzelbetrieblichen USP‚Äôs zu steigern.
 
Durch Erarbeitung neuer Nutzenb√ľndel und der Nutzung der gegenseitigen einzelbetrieblichen Kundenkontakte sowie durch die Nutzung von Synergieeffekten zwischen den einzelnen Betrieben sollte die gew√§hrleistet werden.
 
Die kooperierenden Betriebe kommen aus den Branchen Tourismus, Holzverarbeitung, Fleischverarbeitung und Kosmetikproduktion. Gemeinsam ist den Betrieben eine starke regionale Identifikation mit dem Pielachtal, eine √∂kologische Ausrichtung und ein Programm an hochwertigen, nat√ľrlichen Produkten bzw. Dienstleistungen.

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Kleinregion Waldviertler StadtLand <br/>


Kleinregion Waldviertler StadtLand 

Neun Gemeinden des Bezirks Gm√ľnd - Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Gm√ľnd, Gro√üdietmanns, Hirschbach, Hoheneich, Kirchberg/Walde, Schrems und Waldenstein - haben sich 2006 unter dem Namen "Kleinregion Waldviertler StadtLand" zusammengeschlossen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Der Grundstein f√ľr diese Kooperation wurde im Grenz√ľberschreitenden Impulszentrum (GIZ) Gm√ľnd-Schrems gelegt, dessen dreij√§hrige Projektdauer mit Ende Mai 2005 abgeschlossen wurde.
 
Die Leitthemen sind:
1. Wohnstandortvermarktung
2. Wirtschaftsstandort
3. Ausbildung
4. Angebotsvernetzung (Wasserlandschaft, Bettenangebot, Wander- und Fahrradwege)
5. Abgestimmtes Freizeitprogramm: "Kulturlandschaft"
6. Ein Krankenhaus f√ľr die Zukunft
7. Erreichbarkeit
8. Div. individuelle Gemeindeprojekte

Kontakt: GF Mag. Viktoria Prinz | KR Waldviertler StadtLand | +43 2852 / 52506 - 330 |
viktoria.prinz@waldviertler-stadtland.at | www.waldviertler-stadtland.at

Zukunftsraum Eferding

Die B√ľrgermeister der vier Gemeinden Eferding, Fraham, Hinzenbach und Pupping begannen im Jahr 2004 eine engere gemeinde√ľbergreifende Kooperation in die Wege zu leiten.
 
In einer Klausur wurden f√ľr die Region Arbeitspakete zu sieben Schwerpunkten im Detail erarbeitet. Ein Masterplan und ein Projektplan sicherten die k√ľnftige gemeinsame Umsetzung.
 
Wir begleiteten den Strategieprozess und die Klausuren.

Kontakt: Bgm. Leonhard Wenzelhuemer (a.D.) | Gemeinde Eferding | +43 7272 / 55 55 |  buergermeister@eferding.ooe.gv.at | www.eferding.ooe.gv.at 

Handwerkskooperation "Die Meister"<br/>


Handwerkskooperation "Die Meister"

2003/2004 haben wir den Aufbau einer Kooperation von Handwerksbetrieben des Bau- und Baunebengewerbes im Bezirk Waidhofen an der Thaya begleitet. Ziel war die Ausrichtung der Produkt- und Dienstleistungsgestaltung zum Nutzen der KundInnen klar zu verbessern.
 
Gleichzeitig wurde eine Dachmarke f√ľr Dienstleistungs- und ProduktanbieterInnen geplant. Diese Dachmarke transportiert Informationen an Zielgruppen, um bei den KundInnen ein verbessertes Image und in der Folge eine Kundenloyalit√§t aufzubauen.
 
Hinter der Dachmarke steht eine funktionierende Kooperation, um die Erwartungen der KundInnen vollst√§ndig zu erf√ľllen. Mit der Markenbildung muss der fundierte Aufbau einer Kooperation einhergehen, die f√ľr die Zielgruppe Nutzenb√ľndel entwickelt, die wiederum von den KundInnen als innovativ, einzigartig und nutzenstiftend empfunden werden.
 
Die Handwerkskooperation pr√§sentiert sich unter dem Namen "Die Meister". Alle Mitglieder m√ľssen strenge Aufnahmekriterien erf√ľllen. Dazu geh√∂rt langj√§hrige Erfahrung, der Einsatz von erstklassigem Personal und modernsten Technologien sowie eine moderne, rundum kundenfreundliche Servicephilosophie.

Kontakt: Tischlerei Alfred Schandl | Kleinzwettl 2a, 3852 Gastern | +43 2864 / 2772

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    Grenzgebiet √Ėsterreich - Tschechien - Slowakei

Grenz√ľberschreitende Arbeitsmarktstudie

In einer umfassenden Studie wurde der IST-Zustand im Grenzgebiet √Ėsterreich, Tschechien und der Slowakei anhand ausgesuchter Indikatoren erhoben.

Die Durchf√ľhrung des Projektes "Arbeitsmarkt im Grenzland Nieder√∂sterreich/Tschechien/Slowakei" erfolgte im Zeitraum Februar 2002 bis Juni 2004 durch die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Nieder√∂sterreich.

Als fachliche Unterst√ľtzung standen KP Projekt GmbH (Budweis), GaREP Regionalberatungsgesellschaft mbH (Br√ľnn) und wir, die Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH, zur Verf√ľgung.

Kontakt: Mag. Gerhard Schmid | ecoplus-Wirtschaftsagentur N√Ė & N√ĖG | +43 2742 / 9000-19614¬†|¬†
g.schmid@ecoplus.at | www.ecoplus.at | infonet.grenzland.at

Gesundheitszentrum Sallingberg

Generelles Ziel war 2004 die Erarbeitung eines Business Planes mit den Schwerpunkten:
- Entwicklung der erforderlichen operativen Projektorganisation (Trägerschaft)
- Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes inklusive des
- Marketing- und Vertriebskonzeptes zum Thema Kompetenzzentrum f√ľr Lebensstilmedizin Sallingberg (am Berg der Seligen)
 
Weitere vorrangige Ziele waren:
¬†- die Entwicklung gesundheitstouristischer Kombiangebote auf Basis der zu erarbeitenden Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmale f√ľr die Gemeinde, die Region und die involvierten Unternehmen, Organisationen und Personen
- die Umsetzung von gemeinsam definierten Schl√ľsselprojekten, z.B. Spezialisierung im gesundheitstouristischen Angebot ‚Äď Lebensstilmedizin, Aufbau von Kooperationsgruppen, Qualit√§tsverbesserung, Marketing und Verkauf.

Allentsteig 50plus<br/>

    Landesklinkikum Allentsteig

Allentsteig 50plus

Aufgabe dieses 2003/2004 entwickelten Projektes war die Erstellung eines neuen ‚Äěintegrativen Angebotsmodells zur Gesunderhaltung und Gesundwerdung f√ľr die Generation 50plus am Standort Allentsteig. Durch gezielte Ma√ünahmen ‚Äď √∂kologisch, soziologisch, psychologisch-emotional, somatisch, medizinisch ‚Äď sollte erm√∂glicht werden, diesen Menschen eine neue Lebensdimension zu geben und zu erhalten. Dazu sollten neue Angebote erarbeitet bzw. bereits vorhandene Angebote in vorliegender oder adaptierter Form genutzt werden und √ľber das gesamte Jahr verteilt in Form von Informieren, Ausprobieren und Erleben sowie medizinischer Betreuung angeboten werden.
 
Der Aufenthalt in der Gesundheitslandschaft (Gesundheitserlebniswelt) enth√§lt viele in der Praxis einsetzbare und wiederholbare Verhaltenselemente und soll somit die Personen bef√§higen, im Alltag allein bzw. im Zusammenwirken mit ihrer sozialen Umwelt f√ľr die eigene Gesundheit, f√ľr das eigene Wohlbefinden, zu sorgen. F√ľr die engste soziale Umwelt, die Familienangeh√∂rigen, sollen daher ebenfalls attraktive Angebote kreiert werden, damit auch sie das Wissen und die Erfahrung betreffend der Gestaltung der empfohlenen zuk√ľnftigen Lebensweise erlernen und diese dadurch auch verstehen und akzeptieren k√∂nnen. Dadurch entsteht f√ľr diese Personengruppe ein prim√§r-pr√§ventiver Effekt.

Kleinregion Lainsitztal <br/>


Kleinregion Lainsitztal 

Die Kleinregion Lainsitztal mit den Gemeinden Bad Gro√üpertholz, Gro√üsch√∂nau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra hat 2003/2004 mit Unterst√ľtzung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH in einem begleiteten Prozess gemeinsame Leitprojekte¬†zu den folgenden Schwerpunktthemen erarbeitet:
Standort und Infrastruktur | Wirtschaft | Tourismus und Freizeitwirtschaft |  Land- und Forstwirtschaft | Leben in der Region | Information und Kommunikation

www.betz.at/Lainsitztal/

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Internetportal der Grenz√ľberschreitenden Impulszentren (GIZen)

Die Grenz√ľberschreitenden Impulszentren (GIZen) entlang der Grenzregion in Nieder√∂sterreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn sind ein europ√§isches Vorzeigeprojekt der grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit.
 
Im Auftrag der ecoplus haben wir 2003 f√ľr dieses Projekt ein aufwendiges, f√ľnfsprachiges Internetportal in Verbindung mit einem leistungsf√§higen Content-Management System erstellt.

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Kleinregionales Entwicklungskonzept Waldviertler Kernland+<br/>

    Auftaktveranstaltung der Kleinregion Waldviertler Kernland am 16. November 2001 in Ottenschlag

Kleinregionales Entwicklungskonzept Waldviertler Kernland+

Unter dem Titel "Waldviertler Kernland" haben sich 2001 unter Begleitung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH die Gemeinden des ehemaligen Gerichtsbezirkes Ottenschlag und 8 weitere Gemeinden aus den Bezirken Zwettl, Krems und Melk zur allgemeinen Strukturverbesserung im Bereich des s√ľdlichen Waldviertels zusammengeschlossen.
 
"Einfach gut leben im Waldviertler Kernland!" Das ist das Motto der 13 Gemeinden der Kleinregion. Seit 2003 werden die Ziele des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes erfolgreich umgesetzt.

Projektbegleitend wurde eine Homepage mit Content-Management-System erstellt.
 
Kontakt: GF Doris Maurer, MA | KR Waldviertler Kernland | +43 2872 / 200 79 40
d.maurer@waldviertler-kernland.at |  www.waldviertler-kernland.at

<a href="http://web.regionalberatung.at/Projektliste.510.0.html?&no_cache=1&tx_t3references_pi1%5BshowUid%5D=78&cHash=7b5c45d2d0b70ccd848616105adc5345"></a>Zukunftsraum PWGD<br/>

Zukunftsraum PWGD

Die Entwicklung der Region und damit jeder einzelnen Gemeinde zu f√∂rdern, wurde das Ziel des damals neu gegr√ľndeten Vereins ‚ÄěKleinregion Zukunftsraum PWGD‚Äú. Der Verein wurde im Herbst 2002 auf Initiative der vier B√ľrgermeister der Gemeinden Pfaffenschlag, Waidhofen/Th., Gro√ü-Siegharts und Dietmanns unter der Begleitung der Wallenberger & Linhard Regionalberatung gegr√ľndet.
 
Schwerpunkte der Vereinst√§tigkeit waren das Erarbeiten passender Strategien, das Festlegen von Zielen und konkreter Ma√ünahmen sowie der Aufbau geeigneter Arbeitsstrukturen, um die zuk√ľnftige Entwicklung der Region positiv steuern zu k√∂nnen. Ein verbindlich geregelter Informationsaustausch stellt ein zus√§tzliches Erfolgskriterium dar.
 
Folgende Bereiche wurden bearbeitet:
 - Tourismus und Freizeitwirtschaft
- Wirtschaftsraum - Gewerbe, Handel, Dienst­leistung
- Leben in der Region
- Landwirtschaft und Energie
- Standortmarketing & Infrastruktur
- Grenz√ľberschreitende Aktivit√§ten¬†

Heute ist PWGD Teil des 2006 gegr√ľndeten Vereins Zukunftsraum Thayaland und umfasst mittlerweile alle 15 Gemeinden des Bezirks Waidhofen an der Thaya.¬†

Kleinregionales Entwicklungsprogramm GIZ Impulsregion Thayatal<br/>


Kleinregionales Entwicklungsprogramm GIZ Impulsregion Thayatal

Die sechs Gemeinden des Großraumes Thayaland im Waldviertel - Drosendorf, Geras,Langau, Japons, Irnfritz, Pernegg - schlossen sich zur Impulsregion Thayatal zusammen.

Im Rahmen des kleinregionalen Entwicklungsprogrammes wurde 2001 mit Hilfe der Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH daran gearbeitet, vorhandene Chancen zu n√ľtzen, die Wirtschaftsentwicklung zu sichern, mehr Lebensqualit√§t zu schaffen und die Betroffenen an der Entwicklung zu beteiligen.

Stadtmarketing Austria<br/>

    Dachverband f√ľr Stadtmarketing & Citymanagement

Stadtmarketing Austria

Stadtmarketing Austria - der offizielle √∂sterreichische Dachverband f√ľr Stadtmarketing und Citymanagement - wurde mit der Beteiligung der Firma Wallenberger & Linhard Regionalberatung GmbH und mit Unterst√ľtzung bzw. in Kooperation mit dem WIFI der Wirtschaftskammer √Ėsterreich im Fr√ľhjahr 2000 gegr√ľndet. Am 1. Juni 2000 wurde die ordentliche Gesch√§ftst√§tigkeit aufgenommen.
 
Der Verband schafft eine aktive Plattform f√ľr Orts- und Stadtmarketing in √Ėsterreich. "Stadtmarketing Austria" m√∂chte vor allem die kooperative, ganzheitliche Orts- und Stadtentwicklung f√∂rdern sowie zur nachhaltigen Vitalisierung der Innenst√§dte ma√ügebliche Beitr√§ge leisten.
 
Ortszentren und Innenst√§dte sind aus Sicht von "Stadtmarketing Austria" zentrale Identifikationspunkte und nehmen deshalb eine zentrale Bedeutung in der ganzheitlichen Entwicklung √∂sterreichischer Kommunen ein. "Stadtmarketing Austria" versteht sich als neutrale und unabh√§ngige Organisation und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegen√ľber politischen, wirtschaftlichen und administrativen √∂sterreichischen Institutionen.

Kontakt:¬†Verein ‚ÄěStadtmarketing Austria | +43 662 / 845453 - 16¬†|
office@stadtmarketingaustria.at | www.stadtmarketingaustria.at